…come closer

POINT BLANK: DIRTY OLD TOWN

I didn’t met my love by the gas works wall, I didn’t dreamed a dream by the old canal and I didn’t kissed my girl at the factory wall…   …but all these impressions from Barnsley/Yorkshire were so familiar to me and I’m sure I did these things mentioned in “Dirty old Town’ sometime in my past in my hometown of Bochum.

The history of Barnsley is similar to the one of Bochum: closed down mining pits, second-league football, nice pubs and a bunch of great people.

Thanks Neil, bro, for that days in Yorkshire !!!

 

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22 responses

  1. Malin H

    Great work here, Markus!

    April 7, 2015 at 8:03

  2. eindrucksvolle galerie. backsteinhäuser finde ich überhaupt toll und du hast sie mit dem licht toll inszeniert!

    April 7, 2015 at 8:14

    • Dank dir, Paleica. Ich habe jetzt zwar in den letzten 14 Monaten vielleicht das eine oder andere Backsteinhaus in Bochum festgehalten, trotzdem hat der Ort dort noch eine ganz andere Schönheit für mich entwickelt. Das mag vielleicht immer etwas verklärt klingen, wenn man selbst nicht dort wohnt. Trotzdem, die Freiheit dies (das Schöne im Hässlichen) auch zu geniessen nehm’ ich mir einfach.

      April 7, 2015 at 12:43

      • so denke ich soll es auch sein!

        April 7, 2015 at 13:15

  3. walking a bit in your footsteps and exploring some of what barnsley has to offer: it seems to me, you captured beautifully its natural, „simple“ atmosphere and the industrial heritage. i really like your black and whites. (didn’t the arctic monkeys come from here?)

    April 7, 2015 at 9:28

    • Thank you for your nice comment. Great that you mentioned ‘heritage’. It’s interesting that in Barnsley as well as in Bochum, there is a great pride about that heritage… …even though the last mine pit here closed in the 70s. But people feel still connected.

      I googled that with the Arctic Monkeys. The wikipedia says Sheffield… …but that just around the corner. 🙂

      April 7, 2015 at 13:01

  4. schöne Serie, die mich an viele gute Filme erinnert. Ganz spontan an… “Billy Elliot” und den Song “A town called Malice”…
    Lg,
    Werner

    April 7, 2015 at 11:56

    • Dank dir Werner. Als ich dort durch die Straßen ging kamen mir echt auch viele Filme oder Songs ins Bewusstsein. Generell gibt es in der Mod oder Ska Musik oft Bezüge zu den Kleinstädten aus denen die Jungs kamen. Ich finde solche Orte echt inspirierend.

      LG, Markus

      April 7, 2015 at 13:07

  5. Excellent stuff. Got me thinking of Shane MacGowan.

    April 7, 2015 at 13:47

  6. Moin Markus,
    cooler Song und sehr passende Bilder. Frau Thatcher hat also auch hier ihre Spuren hinterlassen. 😦 So schlendere ich selber gerne durch die Gegend dort. Und am Ende geht’s natürlich in den Pub, das muß sein! Englische Pubkultur ist was ganz besonderes. Ich mag das bodenständige in diesen Kneipen. Wenig Getüddel, sondern Bier und Gespräche. Schade, wenn dann immer um 11pm die Glocke läutet 😀
    LG kiki

    April 7, 2015 at 16:30

    • Klar, mit dem Pub das muss natürlich sein. Witzig finde ich auch, dass das Publikum in den Pubs oft sehr gemischt ist. Arbeiter, Leute im Anzug, Familien die auf ein Häppchen vorbeikommen. Auch das Unterhaltungsprogramm an Sonntagen finde ich Klasse. Essen, Livemusik, Bingo, Quiz… …und jeder macht und singt mit. Äh, ich glaube die Glocke gibt es nicht mehr… …oder später um 1am oder so.
      LG, Markus

      April 7, 2015 at 16:49

      • Das gemischte Publikum ist auch das besondere in diesen Kneipen. Bei uns haste ja oft, daß bestimmte Läden oft nur ein bestimmtes Klientel ansprechen, gerade auf’m Kiez wird das oft sehr deutlich. Da gefällt mir die englische Variante deutlich besser, weil einfach “bunter” 😀 Diese Quizrunden gibt es mittlerweile auch bei uns im Pub. Echt witzig! Die Sperrstunde gibt es dort nicht mehr, aber ich habe gehört, daß viele Kneipen es bei der gewohnten Zeit belassen haben. Spätestens um 18:00 sind die Läden dort ja auch voll und dann geht es trinktechnisch zur Sache 😀 Dieses typisch deutsche Verhalten mit Kneipengang erst ab 21:00 sollte man sich dort als erstes abgewöhnen…

        April 7, 2015 at 17:07

        • Irgendwie habe ich auch bei diese so anderen Pubkultur das Gefühl, dass man einfach dort aufschlägt ohne sich vorher groß mit jemandem zu verabreden. Man trifft schon wen. Hier ist es doch mehr geplant und man möchte auch meistens unter sich bleiben.

          April 7, 2015 at 17:24

        • Ja, nach der Arbeit geht’s erst an die Theke und nicht nach Hause. Find ich irgendwie klasse, diese Angewohnheit. Ich steh ja auch auf die Bilder von Martin Parr. Die teilweise kleinen Gewohnheiten und Absurditäten im britischen Alltag, witzig, aber auch sehr nachdenklich.

          April 7, 2015 at 18:30

  7. feels like i’m on a neighbourhood walk…lovely.

    April 7, 2015 at 16:41

  8. Such a fine and fabulous set of dirty old town shots with that haunting, lingering tune.

    April 14, 2015 at 17:34

    • Thanks, Patti. It could be that I just see this place with my transfigured romance. The people over there might see that different. But I like it. But hey, if there are so many songs about such places, I could not be completely wrong. 🙂

      April 15, 2015 at 12:21

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