…come closer

POINT BLANK: SHADOWS

The great advantage of the Barcelona airport is, that it got an really nice open air waiting area. While waiting for boarding, you can sit outside on a sunny day just like in a beer garden. Fresh air, sunshine, drinks, foot, music and very relaxed people…  …completely different to the typically airport atmosphere. What makes me feel strange: You sit ‘inside’ the airport but ‘outside’ and you can look ‘inside’ again and get reminded of this anonymous atmosphere from a complete different word. Strange feeling!

 

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27 responses

  1. wieder mal eine tolle serie!! aber den “sunny day” spüre ich nicht wirklich 😉

    June 23, 2015 at 8:09

    • du hast echt recht, von dem ‘sunny day’ spürt man hier nicht viel. Man sitzt dort in einem ca. 30x30m open air Bereich, der echt richtig toll im Lounge Stil ausgestattet ist. Bars, Palmen, Sitzgelegenheiten, Musik und dem ganzen Chichi. Um dich herum aber tristes Flughafen Innenleben. Es wäre besser gewesen als Kontrast vielleicht noch ein Stück Palme mit drauf zu bekommen. War aber schwierig, da ich nur den unteren Bereich knipsen konnte, da mir sonst durch den Winkel die Linien ‘weggelaufen’ wären.
      Habe mich dann entschieden, es einfach so trist und minimalistisch zu lassen. Es war aber wirklich sehr schööööön dort! 🙂 …bitte, Paleica, im Namen der Kunst, glaube mir! 😀 😀 😀
      LG, Markus

      June 23, 2015 at 10:16

      • ich glaubs dir eh 🙂 mir gefallen die bilder auch sehr gut, ich finde es sogar interessant, dass du aus so einer freundlichen atmosphäre so eine triste stimmung gelockt hast ^.^

        June 23, 2015 at 10:21

        • …hahaha… ..das klingt gut… …der Fußballkommentartor würde jetzt sagen: “..und er hat es tatsächlich geschafft den Ball aus einem Meter freistehend vor dem leeren Tor volle Möhre drüber zu semmeln !” 😀 😉 …ne im Ernst. Verstehe natürlich was du meinst. Vielen lieben Dank! Das freut mich echt!

          June 23, 2015 at 10:37

        • haha – wenn man es misinterpretieren will kann man das natürlich so sagen 😛
          nein, ehrlich, ich finde es immer interessant, mit Blickwinkeln und Ausschnitten die eigentliche Situation zu verfremden. Das ist immer so ein bisschen wie reflektieren über das Medium.

          June 23, 2015 at 11:20

        • ..im Grunde intensiviert man dadurch auch das Objekt. Klar, man hätte auch auf Totale gehen können… …coole Bar, Palmen, Lounge und im Hintergrund latschen ein paar Menschen hinter Scheiben. Mein Gefühl bei dieser Situation war aber ehe der total triste Gegensatz zu der Situation, in der ich mich gerade befand. Da war es mir dann wichtiger das Detail zu zeigen.

          June 23, 2015 at 12:10

        • das ist auch eine super idee. einzig wäre als “making of” so eine totale (für mich) jetzt sehr spannend gewesen 😉

          June 23, 2015 at 12:47

        • ja klar, das wäre eine super Idee. Ich habe gerade mal nachgeschaut. Ich habe leider nur diese gemacht. Victoria hat noch welche mit ihrem Iphone gemacht, da sie die Lounge so klasse fand… ….konnten die Bilder bisher aber nicht finden. Schaue noch mal.

          June 23, 2015 at 14:08

        • stress dich nicht. aber wenn du sie findest wäre es sicher ein interessanter vergleich!

          June 23, 2015 at 14:21

        • ..guckst du:

          das sieht zwar nicht sehr repräsentativ aus kommt der Sache aber schon sehr nahe.

          June 23, 2015 at 14:46

        • aaahja. kann mir schon mehr vorstellen 🙂

          June 23, 2015 at 14:47

        • links ist dann noch ein netter Chill Bereich. Die grünen Fenster die du siehst, sind die Fenster hinter denen die grauen Silhouetten-Menschen wohnen.

          June 23, 2015 at 14:52

  2. Flughafen, wo auch sonst??? 😉

    Mir gefällt die Serie ausserordentlich gut! Tolle Idee….
    Lieben Gruss – sonja

    June 23, 2015 at 8:18

  3. Moin Markus,
    alleine würde keines der Bilder eine große Wirkung auf den Betrachter zeigen, aber als Serie ist es genial. Die Kontrastarmut verdeutlicht sehr schön die Monotonie und die Anonymität in solchen Bereichen. Ich find’s auch gut, daß keine Palme zu sehen ist, das lenkt nur ab 😉
    LG kiki

    June 23, 2015 at 11:48

    • Moin kiki,
      Dank dir. Du hast Recht, einzeln wäre es ehe merkwürdig. Genau, die Palme hätte alles nur ‘verwässert’. Wichtiger war mir hier echt der Fokus auf das Triste, welches einen großen Gegensatz zu meiner eigentlichen Situation darstellte. Freue mich ein bisschen, dass ich mich beherrschen konnte und nicht wieder alles in das Bild reingestopft habe. 🙂
      LG, Markus

      June 23, 2015 at 12:15

  4. The thought of relaxing at any airport sounds so strange!

    June 23, 2015 at 16:33

    • 🙂 but not on this one! I was surprised by my self.
      Lets do it so: forget about Heathrow!!! …go to Barcelona instead, relax, enjoy, make new friends and then take the train to London. Huh?

      June 23, 2015 at 19:23

  5. Malin Ellisdotter H

    I’m familiar with that feeling… Symbolically… Being on the outside looking in or being on the inside looking out… I have written an article about this, you can find it under the category My thoughts on my blog.

    However, great series! I like all of them.

    June 23, 2015 at 17:01

    • great part of your blog btw! …unfortuneatly I missed that part a bit.
      we said that already about ‘longing’… …could be a curse or blessing! Mostly not at the same time.. …and that could cause an unbalanced feeling. But it is like what it is. I would consider as a precious gift. There are moments where you damn it and moments where you praise it, but in the end, by excepting it, it makes you for others and for yourself a very special person which allows us to reach out hands and share on our own special ways to life.

      June 23, 2015 at 19:27

  6. Schön! viele kleine Durchgangsreisende vor einer Menge Glas, und diese typischen Metallhalter… positiv was Du über Barcelona schreibst, denn im Allgemeinen trifft Flughafenarchitektur moderne Tristesse. Welche Veränderungen wird es wohl benötigen für die Flughäfen von heute einmal Nostalgie zu empfinden…

    June 24, 2015 at 11:55

  7. Hat was von einem Stummfilm-Feeling. Man vermisst das Pianospiel um die Szenen zu untermalen. Sehr schön.
    Lg,
    Werner

    June 24, 2015 at 13:20

    • ..halte mal beide Hände flach vor das Gesicht, in Augenhöhe, Finger gespreizt. Bewege jetzt ganz schnell die beiden Hände entgegengesetzt schnell rauf und runter und schau durch die Finger auf das Bild (das ersetzt das Stroboskop) …schön weiter machen… Jetzt scrolle langsam… …ach ne geht ja gar nicht, deine Hände sind beschäftigt… Werner, lasse scrollen, such dir jemand der kurz aushilft! Soh, getz schau et dir an!!! Geil ne?!!! ..wie Kino!!!
      Zur Steigerung des Kinoerlebnisses:
      – Such dir kurz noch jemand der Piano spielt.
      – schreie laut vor dich hin: “WILL JEMAND EISKONFEKT ??? ”
      – schrei noch lauter: “..kerr, hör auf mit deiner Chipstüte zu rascheln sonst komm ich dir da rüber und dann tanzen wir mal Buggy !!!”

      Werner, gern geschehen !!!

      June 24, 2015 at 15:45

  8. Da hätte ich auch gern gesessen und fotografiert :-). Coole Serie! LG, Conny

    June 24, 2015 at 21:19

    • haha.. Danke. Spiele jetzt schon mit dem Gedanken bei Flügen immer Stop-Over in Barcelona einzulegen und zu Chillen. 🙂 Nee, so der Brüller war der Flughafen echt nicht… …aber DAS Plätzchen war nett.
      LG, Markus

      June 25, 2015 at 9:45

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