…come closer

POINT BLANK: RED PHONE

The little red phones always attract my attention. I love them…  …and I don’t know why. Maybe because they appear on strange place in the city or on the countryside. Maybe because they seem so lost and sad because nobody really use them. Here now a small appreciation for my little red phones.

 

 

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53 responses

  1. Lots of red phones! Real and proper phones to boot! Some very cool pics here!

    October 27, 2015 at 8:38

    • Thank you, Kate! I want to continue this series, because I really like the phones. 🙂

      October 27, 2015 at 10:10

  2. Love your red phones ;o)

    October 27, 2015 at 8:43

  3. spannende serie. ich mag sich so wiederholende objekte gern. auch die details gefallen. bei uns gibt es keine so knalligen telefone, unsere sind langweilig silber!

    October 27, 2015 at 8:57

    • Die Fotos habe ich in Russland gemacht. In Deutschland gibt es zwar auch welche, aber die sind so unscheinbar, dass ich jetzt gar nicht sagen kann wie die eigentlich aussehen. Ich glaube auch silber mit einem Telekom-Pink.

      October 27, 2015 at 10:07

  4. wunderbare Komposition Markus, beim mittleren Bild läuft es mir wohlig den Rücken herunter

    October 27, 2015 at 10:28

    • vielen Dank, Jörg. Wie alte Telefone doch glücklich machen können… 😉

      October 27, 2015 at 10:38

  5. Toll, kommt gleich nach den roten Telefonzellen in England. Irgendwie kultig, obwohl wahrscheinlich oft überflüssig. Ein Relikt aus Tagen, wo man noch nicht rund um die Uhr erreichbar war. Das bringen diese Bilder sehr gut rüber. Sehr melancholisch, außer Bild 2
    😉
    LG kiki

    October 27, 2015 at 10:31

    • Ja die guten alten Telefonzellen. Da konnte man immer so schön den Weg erklären: “..an der Ampel links und dann an der Telefonzelle wieder links…”
      Die Bilder sind aus Russland. Es wurden auch viele in den Dörfern aufgestellt, weil es echt noch Ortschaften gibt, wo manche Menschen kein Festsetzt- oder Mobiltelefon haben.
      Du, stimmt. Das zweite ist gar nicht melancholisch. 😀
      LG, Markus

      October 27, 2015 at 10:42

      • Sag mal Markus, warum sind eigentlich keine kyrillischen Buchstaben auf den Tasten?

        October 27, 2015 at 10:47

        • genau das habe ich mich auch gefragt und ich muss sagen ich habe es erst bei der Bildauswahl bemerkt. Ich glaube das Aufstellen dieser Telefone war vor ein paar Jahren mal ein Projekt der Regierung um eben auch Dörfer ans Netz zu bringen. Da man innerhalb kurzer Zeit wohl viele von den Dingern brauchte, kann ich mir vorstellen, dass irgendwo Restbestände aufgekauft hat. ..oder halt nur die Tasten für runderneuerte Telefone, weil es Originale nicht mehr gab. Ich weiß allerdings nicht ob es bei allen so ist.

          October 27, 2015 at 11:27

        • Echt, die haben die Dinger zum Teil recycelt? Sind denn die Bilder nur auf Dörfern entstanden? Gibt es die in den Städten nicht mehr?

          October 27, 2015 at 12:40

        • Die meisten Bilder sind aus der Stadt. In den Dörfern fallen sie halt mehr auf, wenn da im Nichts plötzlich so ein rotes Ding steht. Das mit dem Recyceln ist nur so ‘ne Vermutung?

          October 27, 2015 at 15:12

  6. Malin Ellisdotter H

    Lovely post!

    October 27, 2015 at 13:14

    • Thank you, Malin.

      October 27, 2015 at 15:14

      • Malin Ellisdotter H

        I found this text;

        “The color red is the color of energy, passion and action

        This color is a warm and positive color associated with our most physical needs and our will to survive. It exudes a strong and powerful masculine energy.

        Red is energizing. It excites the emotions and motivates us to take action.

        It signifies a pioneering spirit and leadership qualities, promoting ambition and determination.

        It is also strong-willed and can give confidence to those who are shy or lacking in will power.”

        (Source; http://www.empower-yourself-with-color-psychology.com/color-red.html)

        October 27, 2015 at 15:31

        • Thank you Malin for this definition of red. It differs a lot from the usual saying of red = love …and that is good. 😉
          I am really attracted by red color and like this explanation of characteristics.
          As well I’m attracted to light blue and a dark green. Let’s see what the definition of that is.

          October 27, 2015 at 17:20

        • Malin Ellisdotter H

          Yes, it is a very interesting subject.. I am attracted to green colors, mostly dark green (as you are).

          October 27, 2015 at 17:45

        • so I checked this site. What a pity that you can’t split between dark and light tones.

          October 27, 2015 at 19:39

  7. Muss man immer wissen, warum man etwas mag oder einen etwas immer wieder anzieht? Nein, muss man gar nicht. 😉
    Sehr schöne Bilder. Ich mag sowas.
    Die Telefone wirken etwas verloren, einsam, am Rande, aber trotzdem da. Wie leise Beobachter, die am Rande stehen, immer ein offenes Ohr, wenn jemand Kommunikation sucht und ansonsten unbeachtet. Schön, dass du ihnen diese Aufmerksamkeit schenkst.

    October 27, 2015 at 13:31

    • Vielen lieben Dank.
      Es ist ein sehr schönes Gefühl, wenn man nicht weiß warum man etwas mag. Es ist dann auch immer sehr schwierig es in Worte zu fassen, weil man immer nur Teilaspekte erwischt. …also einfach drüber freuen und lächeln. 🙂
      Bei Menschen ist es ja ähnlich und noch viel komplexer. Ein Liebeslied ist ja meist auch immer nur ein bescheidener Versuch das zu beschreiben, was man fühlt.
      Werde einfach weiter meine kleinen roten Telefone knipsen. Vielleicht werden sie ja irgendwann mal die Weltherrschaft an sich reißen und sich dann vielleicht an mich erinnern und mit einer lifetime-flatrate bedanken. Ach ne, das wäre berechnend und doof von mir. Ich knipse einfach und sag den einfach nicht wer ich bin. So mach ich das.
      Liebe Grüße, Markus

      October 27, 2015 at 15:48

      • 😉 ja, so mach das mal. Man kann ja auch Telefone gern haben, ohne dass die das wissen müssen …
        Und sollten sie Revolution machen, dann hast du ja hier genug Leute, die wissen, dass DU es warst, der sie berühmt gemacht hat. 😉
        Bei Menschen ist es wirklich meistens anders. Da reicht es doch nach einer Weile oft nicht mehr aus, das Gernhaben für sich zu behalten. Eigentlich wirklich schade, denn dieses kleine feine warme unbestimmte Gefühl der Zuneigung ist doch schon ein ganz besonders schönes.
        Dann auch noch Worte finden für das, was oder gar warum man etwas empfindet, bleibt doch meistens totale Reduktion.
        Ich glaube gerade, deshalb mag ich auch Fotografie so gerne. Da kann man versuchen, Dinge in dem Licht und aus dem Blickwinkel zu zeigen, wie sie einem gefallen. Voll cool. Wenn es gelingt. Und manchmal tut es das sogar. 😉
        Liebe GRüße!!

        October 27, 2015 at 23:28

        • Ich habe früher jahrelang bei einem finnischen Mobiltelefonhersteller gearbeitet. Meist du die roten Telefone könnten dann in mir so was wie einen Schöpfer sehen? 😉 😀
          Das mit der Zuneigung sehe ich echt genauso. Auch der Bezug zur Fotografie ist bei mir ähnlich. Sagen wir mal so. Ich habe eigentlich zwei linke Hände mit nur Daumen dran, was eine direkte Kreativität mit meinen Händen verhindert. Die Kamera ist schon ein Medium für mich, um mich auszudrücken und zu versuchen Gefühle durch Bilder auszudrücken. Durch den Blog habe ich die Möglichkeit diese dann einfach mal in den Raum zu stellen. Um so schöner wenn jemand dann auch irgendeinen Bezug zum Bild entwickelt. Das ist Kommunikation und das ist schön so. 🙂
          LG, Markus

          October 28, 2015 at 10:53

        • Wärst du gern mal so eine Art Schöpfer??? 😀 Tataaaa: hier kommt der Schöpfer der Kraft und der Revolution der roten Telefone, wir stellen ihm ein Denkmal auf den großen Platz vor der Telekommunikationszentrale und verneigen uns und schwenken unseren Hörer jeden Morgen bei Sonnenaufgang in seine Richtung! 😀
          Scherz.
          Hmm, ich hab ja schon einige Formen ausprobiert, kreativ zu sein, war auch manchmal ok, aber die Fotografie scheint mir auch zum ersten Mal eine echte Möglichkeit, Emotionen und Gedanken auszudrücken. Interessant eigentlich, aber man kann Stimmungen gut transportieren und eine ganz persönliche Sicht in die Welt zeigen. Als visueller Mensch ist das mit Worten eben viel schwerer.
          Und darüber hinaus kann dann noch die nächste Ebene von Kontakt entstehen, wenn die eigene Sicht beim Betrachter etwas auslöst, bewegt oder anregt und der das auch rückmeldet. Schöne Sache. Mich freut das auch zunehmend mehr. 😉
          Gruß in den Abend!!

          October 28, 2015 at 23:02

        • Genau, ich werde einfach Schöpfer! 😀 Nenne mich dann ‘Flatrudus der unendlich kommunikative’. Kann dir ja schon mal die Nummer der Schöpferzentrale geben: 0234 (Vorwahl für Bochum) und dann einfach die 1. 😀
          Am spannendsten finde ich, wenn man in anderen Bildern was entdeckt und findet. Als Betrachter bin ich dann oft echt mitgenommen. Als ‘Schöpfer’ 😉 des Bildes ist es natürlich auch schön zu hören, wenn jemand was entdeckt.
          Sag’ mal, ich habe den Eindruck das die Mehrheit der Fotografen die sich hier auf WP tummeln Frauen sind. Mag vielleicht subjektiv sein. Warum ist das so? Oder anders, um das Klischee jetzt komplett zu bedienen mit den Worten eines Chauvis: Das ist doch was technisches! Es mag sicher noch viele solcher Scheißthesen existieren und ich distanziere mich davon. Nutzen Männer und Frauen Fotografie anders? Gibt es da geschlechtsspezifische Unterschiede? Für mich ist es auf jeden Fall auch Kommunikation. Das mag der große Künstler natürlich auch sagen der im MOMA ausstellt. Für mich ist es aber eine Art der direkten Kommunikation. Eben ein Versuch die Facetten an Emotion zu transportieren für die ich keine Worte finde. Du so: ‘Schau mal, Markus’, Ich so:’genau! verstehe!’…klar, und doch redet man nochmal drüber was man sieht, was ja auch sehr schön ist! 🙂

          October 29, 2015 at 13:06

        • Toll und dann muss ich anrufen und in irgendso einer elendigen Warteschleife bei irgendeinem elendigen Callcenter warten, bis ich bei irgendeinem überforderten, unkoordinierten Flatrudus-Callcentermitarbeiter einen Antrag stellen kann, um einen Termin zu bekommen, an dem ich einen Antarg stellen darf für …. ääh, für was denn eigentlich?? Für ein kleines rotes Telefon?? Au ja!! 😀
          Hmm … du stellst ja immer Fragen, bald platzt die Kommentarfunktion von WP, wenn die Antworten immer länger werden 😉 …
          Ob sich hier mehr weibliche statt männliche Fotografen herumtummeln?? Hmm, keine Ahnung, das ist mir so noch nicht aufgefallen, ich glaube, ich folge sowohl als auch.
          Und komm, ey, ich zB interessiere mich mehr auch für den Zusammenbau eines Flugzeugs oder die Erschaffung von Antimaterie als für die Nutzung moderner Küchengerätschaften … 😀 Also lassen wir die Technik (der Fotografie oder des Bloggens??) mal beiseite.
          Ich weiß nicht, ob ‘wir’ Fotografie anders nutzen als ‘ihr’. Dafür habe ich mich bis jetzt selten darüber ausgetauscht, so lange bin ich ja noch nicht ‘hier’. Ich finde das sehr spannend, zu lesen, wie DU sie nutzt. Das ist mir so bis jetzt nicht direkt begegnet.Es wäre mal interessant, wie andere das sehen und tun. Ich stelle nur für mich fest, dass Fotografie eine Art ist, mein Inneres im Ansatz nach Außen zu tragen, die Technik (der Fotografie) spielt dabei eine verhältnismässig kleine Rolle, weil ich sie zu wenig beherrsche, aber mit dem, was geht, kann ich trotzdem arbeiten. Und es gibt Menschen, die das Ergebnis zu ‘verstehen’ scheinen oder bei denen die Bilder zumindest etwas auslösen oder in Bewegung setzen. Das ist faszinierend und großartig!! 😉 Und mir als Betrachterin geht es auch sehr oft so, entweder spricht mich etwas nicht an oder es geht schnell tief. Beeindruckt mich auch.
          Fotografie kann wirklich eine Form von Kommunikation sein, das war mir aber bis dato gar nicht so klar.
          Jetzt wäre natürlich interessant, WAS genau der/die Betrachter/in aus meinen Bildern heraus’sieht’ oder ‘liest’. Wenn es nur im Ansatz das trifft, was ich empfinde in dem Moment des Fotografierens, dann ist das ein totaler Gewinn. Denn emotional ist es meistens, ich verbinde mit all meinen Bildern bestimmte Stimmungen. Die schwer erklärbar sind, aber sich eben mit Bildern irgendwie darstellen lassen. Und dadurch auch einen Weg aus mir heraus finden. Ich wollte ja zuerst schreiben, aber die Bilder sind da viel klarer und direkter.
          Genau, manchmal braucht das noch nicht mal Worte, um zu verstehen. Cool.
          Oder eben doch, um zu checken, ob man ‘wirklich’ verstanden hat bzw. wurde 😀

          October 29, 2015 at 22:57

        • ..neeee… …das ist doch die Telefonnummer vom Chef. Da wird direkt durchgestellt. 🙂

          Ich habe mich manchmal dabei ertappt, wie der Bauchgefühlmensch in mir gesagt hat: ‘Emotionen kommen aus dem Bauch heraus und genauso muss ein kreativer Prozess auch laufen’. Hhmmm. Klingt sehr edel. Stimmt aber für mich nur teilweise. Der technische Prozess ist auch wichtig. In welcher Gewichtung…? Keine Ahnung. Jedenfalls kann die Technik, die man ja auch rational erlernen kann, das Ergebnis (sprich also auch die Emotion eines Bildes, Gedichtes, Songs, Kartoffelsalat, Gemälde, Roman..) verbessern helfen. Daran möchte ich noch arbeiten. Ein ganz nettes Beispiel dafür ist z.B. NIRVANA. Man kann sich natürlich dazu hinreissen lassen zu sagen: ‘geil, krass.. …das ist voll der Grunge, das ist Punk, so voll aus dem Bauch heraus’. Klar, stimmt. Trotzdem war der Prozess zu einem solchen Musikalischen Ergebnis ein sehr disziplinierter und filigraner. Ich glaube schon, dass sie sehr, sehr lange daran gefeilt haben, GENAU DIESEN Sound so hinzubekommen.

          Genau! Spannend wird es dann WAS der andre im Ergebnis sieht. Selbst wenn er die Aussage erkennt, ist es aber immer noch sehr spannend darüber auch zu sprechen, weil er das verbundene Element nochmal manifestiert. In einer Partnerschaft ist es ja ähnlich. Selbst wenn man sich zu 100% versteht, wäre es doch sehr langweilig wenn man den ganzen Tag nur rumläuft und sich angrinst. Ich muss halt auch mal quatschen. 🙂

          October 31, 2015 at 10:43

        • 😉 Naja, das Risiko, dass sich zwei Menschen zu 100% gegenseitig verstehen und sich deswegen langweilen, ist ja relativ gering 😀
          Aber Reden und Austauschen ist eben Annäherung. Super wichtig.
          Ich stimme dir voll zu.
          Natürlich hat die Beherrschung der Technik eine Bedeutung. Das ist ja wie bei vielem, in der Musik, beim Tanz, in der Malerei, wo auch immer. Logisch. Ich finde nur, dass bei der Fotografie der Einstieg ein zunächst recht leichter ist, weil man schon mit wenigen Mitteln eine Form des Ausdrucks finden KANN. Verbessern und Weiterentwickeln kann/will/muss man immer und das ist auch mein persönliches Ziel. Aber trotzdem kommt der Impuls, der Ausgangspunkt der Kreativität bei mir zunächst aus dem Bauch. Die Umsetzung wird umso feiner, je besser ich mir bei der Umsetzung die Technik zu Nutze machen kann. Und daran lässt sich arbeiten.
          Guck mal, man kann zB die Technik perfekt beherrschen, aber wenn der ‚Bauch/Herz-Anteil‘ zu gering ist, dann ist die Technik vielleicht sogar beeindruckend, aber sie berührt nicht. Ich habe zB sehr lange getanzt. Und man kann eben tanzen. Oder TANZEN. Die Schritte, die Bewegungen, allein das reicht nicht. Der perfekte Tanz lebt für mich nur, wenn da Emotion dabei ist, Herz, Intensität, irgendwie sowas …. ich kann’s schwer beschreiben. Vielleicht ist auch das ein reines Bauchgefühl 😉 Entweder es packt oder nicht.
          Natürlich hat Nirvana gefeilt und gefeilt, da bin ich mir ganz sicher. Aber es war nicht das Perfekte im chaotischen Sound, da war noch etwas anderes, was die Leute fasziniert (hat). Etwas weniger Greifbares, aber ganz Wichtiges dahinter. Weisst du, was ich meine?

          November 1, 2015 at 22:43

        • Super Beispiel mit dem Tanzen, echt! Ich sehe es ja genauso. Das Bauchgefühl MUSS immer dabei sein. Es ist sogar ehe so, dass ich mich ein bisschen mehr ‘disziplinieren’ möchte, auch mal den Kopf mehr reinzubringen. Gerade beim Fotografieren neige ich eher zur extremer Bauchlastigkeit, was ja auch okay ist. Das ist dann meistens mein Herz/Instinkt was sieht. Ich habe leider bei manchen kreativen Prozessen genau das zu pathetisch gesehen und es dabei gelassen. Gitarre spielen, irgendwas schreiben… …und schwupp, brät man im eigenen Saft. Genauso beim Reden. Ich erzähle oft gerne, weil ich meine dieses Meer an Gefühlen doch rüberbringen zu müssen. Bis mir sehr, sehr, sehr geduldige Freunde nahegelegt haben, dass doch bitte mehr zu extrahieren, auch wenn ich fürchte das wichtige Informationen verloren gehen könnten. Ich mein jetzt nicht, dass es so unheimlich toll war was ich erzählen wollte. Ich wollte es halt teilen. Lange Rede, kurzer Sinn. In vielen Disziplinen macht es für MICH Sinn reduzierter und effektiver zu handeln ohne das Bauchding draussen zu lassen. Könnte ich auch gar nicht.

          November 2, 2015 at 23:40

        • 😉 Ach ja, anderen die eigenen Gefühle verständlich machen, ist schon eine nicht ganz einfache Angelegenheit. Und vor allem, wenn man selbst so übersprüht.
          Aber nur, weil die anderen das nicht hören wollen oder nicht die Geduld, Ausdauer oder das Verständnis aufbringen, sich das anzuhören, muss es nicht verkehrt sein.
          Aber stimmt schon, in gewisser Weise macht es Sinn, das Emotionale, was einen manchmal so ‘überschwemmt’ kanalisieren zu lernen und den Kern heraus zu arbeiten.
          Bei mir ist das eher so umgekehrt, der Kopf soll lernen, dem Bauch auch manchmal den Vorrang zu lassen. 😀 Ist alles da, muss bloss auch mal ausgepackt werden. Das Fotografieren und Bloggen ist ein schöner Weg dabei.
          Hmm, ja … es bleibt ein ewiges Feilen und Herantasten und Weiterentwickeln. Aber das ist doch etwas sehr Schönes 😉
          Genieß die Sonne! Andrea

          November 3, 2015 at 11:30

        • Wichtig finde ich für den Gegenüber, dass er weiß das man versucht Kanäle zu finden und diese auch als solche erkennt. Das entkrampft glaube ich ziemlich und erlaubt es auch sich über die Vielfalt zu freuen. Im Grunde ist es doch so. Beides ist immer da. Kopf und Bauch. Man sucht sich nur gerne eine Seite aus in der man sich verkriechen kann, um unglückliche Gefühle zu erklären oder zu rechtfertigen.
          Um ehrlich zu sein, weiß ich rein durch die Fotos nicht in welche Schublade ich jemand packen soll wenn ich es denn müsste. Strenge Linien = Kopfmensch. Katzenfotos = Bauchmensch. Erst durch Kommentare meine ich es zu erahnen. Ergo, Fotografie schein eine prima Sprache zu sein sich mitzuteilen und der anderen Seite in uns eine dominante Stimme zu verleihen.
          Habdiesonnegenossen, habenschöngegrillt! Markus

          November 3, 2015 at 22:24

        • Hmm … meinst du, das ist so? Dass man sich eine Seite aussucht, um sich zu verkriechen, wenn man von unglücklichen Gefühlen überholt wird? Interessante These, so hab ich das noch nie gesehen. Man sucht sich ja in bestimmten Phasen einen Kanal, um Dinge besser zu verstehen oder auch, um sie auszudrücken. Das stimmt schon. Aber man hat doch auch zu der ein oder anderen Seite, vielleicht auch gewohnheitsmässig, den besseren Zugang. Hmm … aber stimmt schon, die andere ‘Seite’ sucht sich eben doch auch ihren Weg …
          Und, nein, anhand eines Bildes kann man den Fotografen nicht verorten, bloss nicht, es wäre genauso vermessen, wie eine andere Person nach dem ersten Eindruck oder dem dritten Satz in eine Schublade zu schieben. Man muss schon etwas genauer hinsehen oder hören. Insofern, genau: der Austausch, das Gespräch sind ganz wichtig, um den anderen besser erkennen zu können, soweit das überhaupt möglich ist. Die Bilder vergrößern einfach das Kommunikationssprektrum.
          Na, auf jeden Fall interessant, darüber mal nachzudenken. 😉
          Gruß! 😉

          November 5, 2015 at 10:25

        • Ich glaube schon das man unterbewusst versucht zu polarisieren, gerade wenn man nicht glaubt die andere Seite in sich durchsetzen zu können oder stärker zu nutzen. “Ach, ich bin nun mal so. Will ich auch gar nicht können.” So eine Art Schutz, der aber nicht unbedingt weiterhilft. Ich finde es auch interessant, dass ich mich instinktiv als Bauchmensch erkläre. Ich bin mir auf der anderen Seite aber bewusst, dass ich eine starke Fähigkeit besitze zu analysieren (ob das Ergebnis immer richtig ist weiß ich nicht 🙂 ). Bin gelernter Elektrotechnik Ingenieur. Hört sich vielleicht cool an, schreit aber nicht unbedingt nach Bauchmensch.
          ACHTUNG GEFÄHRLICHES HALBWISSEN: NLP benutzt ja auch das Hirndominanzmodel. Eine prima Erfindung. Eigentlich sieht es ja auf den ersten Blick nach Schublade aus. Dennoch kann man eine schier unendliche Anzahl an Gewichtungen damit darstellen und so wird es dann ja sehr individuell. Will sagen, so eine Modelvorstellung hilf mir dabei mich und andere besser zu verstehen. Es kann helfen eben keine Mauern aufzubauen, die einen abgrenzen, weil der andre doch so anders ist. Wenn man sich dann noch gegenseitig miteinander austauscht, kann es sehr aufschlussreich sein. Bilder eignen sich dazu, wie du sagst, wunderbar. Ein Kanal mehr auf dem man senden und empfangen kann.
          Grüße 🙂

          November 5, 2015 at 14:32

        • Warum bitte sollten denn Elektrotechnik-Ingenieure keine Bauchmenschen sein?? Diese Schubladen, die so verbreitet sind schon recht witzig. Ich finde, man sollte sie öfter mal aufräumen. 😉
          Menschen bestehen ja oft aus mehr als aus ihrem Job.
          NLP ist bestimmt eine interessante Theorie und Technik, habe mich damit bis jetzt aber noch nicht beschäftigt. Allerdings mit ziemlich vielen anderen Modellen, zwangsläufig (ich komm eher so nicht aus der technischen Richtung :D)
          Es ist ja auf jeden Fall so, wenn man sich in ein Modell eindenkt und es zum Erkenntnisgewinn nutzt, dann kann es unbedingt helfen, zu verstehen, wie man selbst und vielleicht auch, wie andere ticken. Und Verstehen hilft eben Brücken zu bauen. Es gibt viele gute Ansätze und Modelle, man kann dadurch unendlich viel lernen. Sehr spannend, wie ich finde.
          Schönen Freitag und entspannten Start ins Wochenende wünsch ich! Grüße 😉

          November 6, 2015 at 10:08

        • Stimmt, diese Schubladen sind wirklich alles andere als förderlich. Aufräumen, richtig! 🙂
          Hatte mal berufsbegleitend die Chance ein wenig in solche Techniken reinzuschnuppern. Fand es echt super spannend. Auch wenn man nur mit einem Teilwissen ausgestattet wird, ist es schon interessant zu wissen was alles hinter Kommunikation stecken kann. Auch wenn man vieles wieder vergisst, zumindest bleibt ein Gefühl bestehen, bei dem man weiß, dass Fehler in der Kommunikation auch bei einem selbst bestehen auch wenn man denkt “Kerr, das MUSS der/die doch jetzt mal endlich verstanden haben.”
          Dir auch ein schönes Wochenende. Viele Grüße, Markus 🙂

          November 6, 2015 at 10:38

        • Jo. Das kann sehr erhellend und hilfreich sein! 😊👋🏼

          November 6, 2015 at 13:33

        • boar, sitze wieder am Rechner und hab keine Emoticons am Start. – Stelle es dir einfach vor..
          3 x Daumenhoch, 3 x Geister, 1 x Smiley

          November 6, 2015 at 15:55

        • 😄👍🏼👻👋🏼

          November 6, 2015 at 22:39

        • …genau, was ich eigentlich sagen wollte war:
          👍👍👍 👻👻👻 😄 ( (c)Andrea’s Emoticons per Rechner)

          November 7, 2015 at 0:06

  8. Anachronism, but for many of us, recent history.

    October 27, 2015 at 17:31

  9. Sehr, sehr geile Serie!
    Gefällt mir!
    Gruß
    Stefan

    October 27, 2015 at 21:46

  10. Love a touch of red…makes the spaces come alive…fun post Markus ☺️😀

    October 27, 2015 at 22:36

  11. Tolle Szenen, tolle Telefon! Ein spannender Ansatz für einen Beitrag. Gefällt mir gut! Und irgendwie rockt das rote Ding 😉

    October 28, 2015 at 13:43

  12. Love these happy/sad shots Markus and what a brilliant smile of phone glam in No 2. I hope they stay where they are. Remember the days when we ha to line up to use public phones!

    October 29, 2015 at 2:36

    • I love this brilliant smile of phone glam in No.2 as well.. ..it’s my wife!!! :):):) We had here this phone booth. They were so likely to explain the way to your place: “..first left.. …turn right at the phone booth…”

      October 29, 2015 at 14:31

      • That’s so sweet and I hope you frame this great shot. Looks as though you have so much fun together, priceless!

        October 29, 2015 at 14:37

        • She’s not always dressed like that. On that day we were just on the way to a football match. But honestly, one day I had tickets for the football game with a friend and she had tickets for the theatre. I was dressed with the jersey and a scarf of our team, jeans and sneakers. She was wearing a beautiful dress and high heels. In the subway we standing close to each other (hugging). ALL the people stared at us and you could read it from their faces: “Eighter HE is the biggest boor I ever seen or SHE is really nuts!” because they expecting us to go to the same event. Yes, you can have a lot of fun with her! I love it!

          October 29, 2015 at 14:52

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