…come closer

POINT BLANK: NARROWNESS

Is there a common sense of nearness? …I mean my chosen topic was ‘narrowness’. Is there a common feeling which differs between that? Or does it make sense to find the answer in the given diversity of that what we find around us?

 

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35 responses

  1. Good set; original theme, Markus.

    November 17, 2015 at 8:23

  2. toll umgesetzt… es gibt ja sogar studien darüber, wieviel nähe in welchen regionen wie wahrgenommen wird. das finde ich extrem spannend. unterschiede gibt es zwischen stadt und land, zwischen west und ost und zwischen nord und süd.

    November 17, 2015 at 8:40

    • ..und wenn man dann bedenkt wie viele Missverständnisse dadurch entstehen können. Spannendes Thema.
      Dank dir, Paleica

      November 17, 2015 at 20:07

      • ja, da hast du allerdings recht!

        November 18, 2015 at 8:26

  3. Moin Markus,
    es kommt wohl immer auf den Betrachtungswinkel an. Beim Schlangestehen ist oft eine gewisse Nähe schon zuviel, es sei denn man steht kurz vor der Kasse 😉 wenn’s eng wird… naja… 😀
    Die Kioskbilder gefallen mir am besten, was für eine Auswahl, da kann es für den Kunden nicht eng genug sein.
    Bei den Enten ist es wie beim Menschen, kaum gibt es Fresserchen umsonst, ist das Gedränge da. 😀
    Ich mag die Serie total gerne. Es gibt so viele Stimmungen zu betrachten, Humor bei den Enten und eigentlich auch bei den Kioskbildern. Ich hab das so bestimmtes Klientel vor Augen. Außerdem ist das Kassenfenster bei den Zeitungen so schön getarnt 😀
    Die Perspektive bei den Garagen ist genial, da komme ich mir als Betrachter aber schon ziemlich verloren vor.
    Das Schlangestehen, ja es nervt!
    LG kiki

    November 17, 2015 at 12:45

    • Moin kiki
      es gibt auch oft kulturelle Unterschiede. Selbst wenn in Russland an der Kasse nur einer hinter dir steht, berührt er dich. Das kommt vielleicht auch da her, dass wenn er auch nur 30cm Platz lässt, schwupp, sich ein anderer dazwischen drängelt. 🙂
      Ich liebe diese Kioske. Die haben echt alles. An diesem Kiosk direkt neben Schwiegermamas Wohnung hole ich mir oft Sudoku Heftchen. Die nette Omi dort weiß aber auch immer zielsicher welches ich meine. 🙂
      In Moskau gibt es riesige Flächen mit solchen Garagen. Einmal hat ein Freund uns seine zur Verfügung gestellt. Ey, ich aber glaube ich ein sehr guten Orientierungssinn, aber die Garage habe ich nicht mehr gefunden. Später schon. 🙂
      Vielen Dank für deinen lieben Kommentar.
      LG, Markus

      November 17, 2015 at 18:37

      • Naja, die Russen haben Erfahrung im Schlangenstehen. Zumindest aus früheren Tagen. Da hat man sich dann wohl so einige Gewohnheiten angeeignet. 😉 Ist bei Chinesen übrigens genauso. In dieser Disziplin sind die Weltmeister. Gut, gibt ja auch so viele davon 😀
        Wie gesagt, die Perspektive bei den Garagen ist echt geil, aber da du selber deine nicht mehr wieder gefunden hast, lag ich wohl mit meiner Theorie nicht so ganz daneben 😀
        LG kiki

        November 17, 2015 at 20:22

        • Als ich oben auf den Mast saß, konnte ich die Garage von meinem Kumpel wieder sehen. Als ich wieder unter war, war sie wieder futsch. Nu, da habe ich halt irgendeine Garage genommen. Du, der Wagen war sogar viel besser als meiner. Es gibt halt solche Tage. Erst läuft es gar nicht und dann wird wieder alles gut!
          LG, Markus

          November 17, 2015 at 20:32

  4. Genial! Die gewünschte Stimmung kommt super rüber. Die Nähe… Echt eine schöne Umsetzung! Allein die unterschiedlichen Motive und Perspektiven machen diesen Beitrag sehr wertvoll…

    November 17, 2015 at 13:52

    • Ohh, vielen Dank! 🙂 Die Bilder sind in Russland entstanden. Ich bin mir aber sicher, das es absolut subjektiv ist was ich zu Nähe/Enge aufgenommen habe. Würde ich die Bilder einem russischen Freund zeigen, würde er den Bezug vielleicht gar nicht so verstehen, weil er es ganz anders verstehen würde. Da ist ja gerade das spannende, wenn man andere Kulturen beobachten und hilft auch zu einem besseren Verständnis.

      November 17, 2015 at 18:23

  5. Ein schwieriges Thema. Nähe und Nähe zulassen. Die Nähe ausgewählter Menschen und Dinge finde ich OK. Aber die Nähe fremder Menschen und vieler Dinge sind für mich eher problematisch. Ich gehe daher auch nicht zu Konzerten, Fussballspielen oder anderen Ansammlungen von fremden Menschen. Ich bevorzuge den leeren Strand, die Städte morgens und abends und ich liebe lichtstarke Objektive um Objekte und Menschen als Motiv zu isolieren. Trotzdem oder gerade deshalb finde ich Deine Serie sehr spannend und extrem gut umgesetzt. Liebe Grüsse. Reinhold

    November 17, 2015 at 15:03

    • Für mich gibt es so etwas wie eine gewohnte oder alltägliche Nähe die mir nicht viel ausmacht, weil ich weiß, dass es halt so ist. Das Stadion oder ein Konzert zähle ich mit dazu.
      Es gibt aber auch eine unnötige Nähe die ich nicht so prickelnd finde und die auch nervt und reizt. Z.B. haben die Menschen in Russland immer die Angewohnheit in einer Schlange bis auf Körperkontakt sehr eng zu stehen. Selbst wenn im Supermarkt nur drei Menschen an der Kasse stehen berührt mich jedemal mein Hintermann (siehe auch das zweite Bild).
      Davon ab, leere Strände finde ich auch wunderbar. 🙂
      Dank dir Reinhold und liebe Grüße.
      Markus

      November 17, 2015 at 18:15

  6. Wieder einmal beeindruckende Bilder zum Thema. 🙂 Die Umsetzung in s/w ist einfach klasse und atmosphärisch irgendwie … extremer.
    Das Thema ist super: Nähe/Distanz, eigene Grenzen und die der anderen. Spannend. Die Menschenschlange ist da natürlich sehr eindrucksvoll, ich musste echt lachen, weil ich weiß, dass dieses Ding in verschiedenen Gesellschaften total unterschiedlich sind. Ich würde die Krise kriegen, wenn ich da so gedrängelt rumstehen müsste, Menschenmassen kosten mich immer Überwindung, Konzerte gehen gar noch, das kenne ich irgendwie, aber Demos, Kundgebungen, Riesenkonzerte, Megaveranstaltungen, Straßenfeste, der DOOOOOM!!! :D, ach nee ….. lieber nicht. Schon, wenn in der Bahn oder im Bus der/die Sitznachbar/in einem fast auf dem Schoß sitzt. Ey, nee. Ich versuche dann gerne durch Konzentration auf mein Inneres meine (äußere) Aura zu vergrößern (und den anderen dadurch dazu zu bringen, am besten schnell aufzustehen), klappt aber meistens nicht 😀
    Jedenfalls ist das ein sehr spannendes Thema. Und der voll Kiosk mit äääh, wieviel Wodkaflaschen??? beeindruckt mich auch sehr. Tolles Bild. Und die Garagen ….
    Sehr schön eindrucksvoll. 🙂

    November 18, 2015 at 10:57

    • Vielen, vielen lieben Dank. Das ist echt ein abendfüllendes Thema, weil ja jeder persönlich eigene Grenzen hat. Auf unterschiedliche Kulturen ausgeweitet wird es dann echt komplex.
      Wie gesagt, hier in Deutschland gibt es nur wenige Momente, wo ich mich nicht so entspannt fühle. So wie Kiki geschrieben hat, würden wir aber alle in China die Krise kriegen, weil die wohl Weltmeister im drängeln sind.
      Die äußere Aura vergrößern. Muss ich mir merken. Was ich ja immer total super finde ist, wenn der Vordermann im Flugzeug sofort nach dem Start den Sitz zurück kippt, so das man kaum lesen kann. Habe aber zwei sehr erfolgreiche nonverbale Abwehrmechanismen entwickelt:
      a) da er ja mit seinem Ohr quasi in meiner Sitzreihe ist, knister und raschle ich ganz nervig mit der Zeitung bis, schwupp, der Sitz wie magisch wieder nach vorne geht
      b) da ich meistens so eine Schiebermütze aufhabe, drehe ich die kalte Luft aus der Lüftungsdüse volle Möhre auf und leite diese über den Schirm der Mütze in den Nacken des Vordermanns. Schwupp! ..und schon ist die übliche und gewohnte Nähe meines Kulturkreises wieder hergestellt. 😉
      Die Bar mit den Vodkaflaschen hat mich auch beeindruckt. Habe mich nur nicht getraut was zu bestellen, da ich ernsthaft befürchtet habe, wenn der Barmann dort eine Flasche wegnimmt, sofort alles hinter ihm zusammenbricht. 😀

      November 18, 2015 at 11:55

      • Ich schätze, wenn das so ist, dann würde ich in China wahnsinnig werden 😀
        Oder nur noch die Kamera vors Gesicht halten, das verschafft einem ja eine Beobachterposition und man darf/muss auch ein wenig Abstand einnehmen zu den Dingen.
        Wie soll ich bitte meinen Vordermann in der Schlange fotografieren, wenn der sich gegen mich drückt. Geht gar nicht. Ich hab auch kein Makro-Objektiv.
        Und wie gesagt, dass mit der konzentrierten Auravergrößerung ist bis jetzt selten wirklich erfolgreich. Da erscheinen mir deine Methoden deutlich effektiver 😀 Man muss die Leute eben nerven, wenn sie es nicht von alleine merken. Richtig so 😀
        Ja, Nähe und Distanz, das ist ein sehr spannendes Thema. 🙂 Wirklich abendfüllend. Bei reichlich Wodka … 🙂 oh je, nee, Wodka war noch nie mein Ding. Ich hab eine russische Bekannte, da hab ich mal versucht, aber da kann man ja eh nicht mithalten, aus dem Spiel war ich schnell raus 😀

        November 18, 2015 at 22:20

        • Mit dem Beobachterpositionstrick kann man vielleicht das Nähe Problem lösen… ..habe habe auch gehört das die beim Glotzen auch kein Problem haben. Du stehst also in der Schlange und die glotzen dich an. Aus nächster Nähe.
          ..also es gibt ne russische Art Vodka zu trinken, die mir auch Spaß macht. Man isst was, trinkt was, sagt ‘n Toast (trinken ohne Toast in Russland ist saufen), tanzt was, isst was, trinkt was… …dann geht es eigentlich mit dem mithalten.
          Sachma, was heisst eigentlich Jetamele. In französisch hatte ich zum Bedauern meiner Mutter, neben Handschrift, ne fünf!

          November 18, 2015 at 23:19

        • 🙂 Moin. Na, dann glotz ich doch einfach durch die Kamera zurück, angeglotzt werd ich nämlich auch nicht so gerne 😉
          Also, Jetamele ist gar nicht so waaaaaahnsinnig französisch :D, aber freut mich natürlich, wenns so rüberkommt.
          Insofern musst du dich jetzt wegen deiner französischen Fünf nicht so schämen. (Das Französisch-Drama kommt mir übrigens bekannt vor…)
          Jetamele heisst ganz einfach: JEder TAg MEin LEben. C’est ca!! 🙂

          November 19, 2015 at 9:43

        • Du, der Name klingt echt saugut. Gefällt mir total. Ich würde in mir ‘copyrighten’ lassen.
          – JETAMELE, ihre Haut schütz sie. Schützen sie ihre Haut durch pflegende Lotion von Jetamele
          – “jetamele.. …mon cherrie.. ..ce soir, juste toi et moi”
          – “..DeRossi versucht es über halblinks.. ..Neuer kann nur abwehren… …aus dem Hintergrund Jetamele… …genau in den Winkel…. Gooooooalll… …Trinidat führt 1:0”
          – “…JETAMELE und andere Polarisierungsgegner sind heute in Leipzig am Rande einer Pegida Veranstaltung …”
          – ” …wie in der neusten Ausgabe der JETAMELE abgedruckt, gibt es jetzt einen Starschnitt von Gurskies RHEIN III …”
          – Beyonce, Jetamele und Rhianna wollen jetzt, produziert von Jay-Z, gemeinsam ein Lied von Thees Ullmann singen.
          – durch die linksdrehenden Jogurtkulturen des immunisierenden JETAMELE Drinks versucht Xavier Neiduh sein angekratztes Images wieder ESC-konform zu kriegen, was immer das auch heissen mag oder dahintersteckt
          – Namaste, Jetamele, Shalom… …wie auch immer… …einen schönen Abend noch!

          November 20, 2015 at 23:04

        • Danke, schönen Abend hatte ich. 🙂
          Aber als ich das hier gelesen hatte und ich meinen ersten Lachanfall überwunden hatte, dachte ich: ich sollte dich vielleicht lieber direkt selber für mein eigenes Marketing anstellen, bevor du noch mit meinem Namen irgendwelche Körperlotionen, Parfümreihen, Fussballspieler, ESC-Trällereien, politische Bewegungen, Liebesromane oder Detox-Wellness-Massagen entwickelst und alleine reich wirst!!!!!
          Oder es demnächst nen Bravo-Starschnitt von meinem Namen gibt ….
          Wie geht das mit dem Copyright??? 🙂

          November 21, 2015 at 15:37

        • Andrea, da machen wir ‘ne ganz große Nummer draus. Coca Cola, Apple, Google werden wir Brand-technisch weit hinter uns lassen. Aber wie das mit dem Copyright geht? Ppfff, keine Ahnung!

          November 21, 2015 at 17:25

        • 😀 Ich denke, Champagnerbrunnen und Swimmingpool auf dem obersten Stockwerk eines Wolkenkratzers dürften dann kein Problem darstellen, oder?
          Ich bin einverstanden!

          November 22, 2015 at 23:18

        • ..genau so was schwebt mir auch vor. Klingt gut! 🙂

          November 24, 2015 at 13:03

        • Dann verstehen wir uns ja.;-)

          November 24, 2015 at 21:58

        • …ich glaube den Yogurt können wir vergessen. Herr Neiduh ist abgesprungen (worden).
          ..ey, wir machen einfach die “..jetamel.. …mon cherrie..” Nummer wie Serge G. und Jane Birkin Nummer als Song… …das macht kohletechnisch schon mal einen schmalen Fuß… …den Rest dann später.

          November 24, 2015 at 22:20

        • Du meinst: wir treten auf?? Im Duett??? 😀 😀 Beim ESC?

          November 24, 2015 at 22:22

        • ..ja genau. Nur wir beide!!! “Germany 12 points.. ..is ja not any body else there” My lovely mister singing club.. ..ein rauschendes Fest!

          November 24, 2015 at 22:27

        • Wahnsinns-Idee!! 😀 Singing Club?? Swing, es muss Swing sein, 1000 Glitzerlichter, Hosenträger, Feder im Haar, zu Herzen gehend, Tanzen was das Zeug hält, Applaus hoch zwölf und irgendwann sitzen wir in der Jury für ‘The Voice Kids’ …. 😀 Und dann räumen wir da mal RICHTIG auf!
          Bevor wir dann in den Pool im 53. Stock spazieren ….

          November 24, 2015 at 22:37

        • ……coooooooool… …genau soooooo…. ….hab zwar keine Haare, nimm du die Federn… …wir werden euch alle rocken!!! …und dann im Champagner baden und mit Nerz abtrocknen… …W I R S I N D E S C ! ! ! Yeaaaahhh…..

          November 24, 2015 at 22:45

        • 😀 naja, ich die Federn, du die Hosenträger … alles easy.
          Bis zum Sonnenaufgang über der City im Champagnerpool …. ich denke, das gibt Weltruhm, dicken Kopf und Schrumpelhände, aber Heldengefühle 😀

          November 24, 2015 at 22:52

        • …bis die Wolken lila werden !!!

          November 24, 2015 at 23:13

        • 🙂 ja. Unbedingt.

          November 25, 2015 at 10:39

  7. Das finde ich ja Klasse, das Motto im Blocknamen zu manifestieren. So wird man geheim (na ja, jetzt nicht mehr so ganz geheim 🙂 ) daran erinnert. Ein Anker so zu sagen. Cool. Hört sich aber echt französisch an. Habe mal gegooglt. Im rumänischen heißt je ta mele: ihr je meine.

    November 20, 2015 at 13:48

  8. Sometimes it feels as though diversity is the needle in the haystack. A thoroughly interesting set of shots Markus.

    December 4, 2015 at 19:11

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