…come closer

POINT BLANK: LAUNDRY

 

 

 

 

 

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56 responses

  1. Das sind herrliche Fotos, ich bin begeistert.

    November 24, 2015 at 7:38

    • Dank dir, Aurelie. Eigentlich klingt Wäsche ja immer nach Arbeit… …schön also, dass man sich auch dafür begeistern kann. 🙂

      November 24, 2015 at 13:02

      • Wäsche kann auch sehr reizvoll wirken, an Arbeit denke ich eher zweitrangig. Und man kann seine Arbeit schlussendlich auch mit Freude verrichten. 😉

        November 24, 2015 at 19:24

        • Ich fand diesen Anblick so natürlich schön. Hier, in Bochum, sehe ich eigentlich gar nicht mehr so viel Wäsche. Als ich noch ganz klein war, da gab es durch das Stahlwerk bedingt echt noch Tage an denen man die Wäsche besser nicht raushängt, weil sie dann sofort wieder dreckig wird. Das ist aber laaaaaaaange her. 🙂

          November 24, 2015 at 20:50

        • Solche Tage kennt man auch, wenn man in einem Braunkohlenabbaugebiet großgeworden ist. 😉
          Und ich sage dir, ich mag diesen Anblick.

          November 24, 2015 at 21:16

        • ..von dreckigerwäschebedingtdurchrusspartikelinnähevonbraunkohleabbaugebieten?

          November 24, 2015 at 21:24

        • Jaaaa, genau das. Da war die Windrichtungsbestimmung vorher enorm bedeutsam.

          November 24, 2015 at 21:25

        • ..und ich hör’ heute meine Mutter noch schreien: “Markus, Mund zu wenn du Fahrrad fährst! …das nur deine Sachen dreckig werden…” 🙂

          November 24, 2015 at 21:54

        • Mütter!! …. 😀

          November 25, 2015 at 7:52

  2. Gute Idee, die Wäsche an der Leine zu fotografieren. Hat schon fast etwas voyeuristisches an sich und macht sooooooooo Lust auf Sommer!!!
    Lieben Gruss, sonja

    November 24, 2015 at 8:06

    • Vielen Dank Sonja. 🙂 Stimmt wirklich, Wäsche und Sonnenschein haben echt eine Sommerstimmung. 😀
      viele liebe Grüße, Markus

      November 24, 2015 at 12:52

  3. sehr cool – auf die idee wäre ich nie gekommen!! gefällt mir wirklich gut.

    November 24, 2015 at 8:43

    • Danke! Ich weiß nicht ob die an dem Tag dort Weltwäschetag hatten… …da war irgendwie alles voll Wäsche. 😀

      November 24, 2015 at 11:26

  4. Excelente serie, Markus.
    Saludos

    November 24, 2015 at 12:52

  5. Oh, lovely, I have a ‘Laundry’ folder of images as well. 🙂 In Italy they are especially generous with it. Will post mine soon.

    November 24, 2015 at 14:08

  6. eine Welt der Wäsche, alltäglich, grundsätzlich. Wenn ich das so sehe, würde ich meine Wäsche auch einmal gern in einer solchen Gasse aufhängen. Schöne Bilder!

    November 24, 2015 at 15:21

    • 😀 …und ich dachte, dass wäre schon deine Wäsche gewesen. Habe extra noch hochgebrüllt: “Hey Jörg… …alles schön sauer und flauschig geworden!” doch der Typ meinte nur “Zieh Leine!!!” 😀

      November 24, 2015 at 16:10

      • in jedem Fall alles flauschig, Markus 😉

        November 24, 2015 at 16:15

  7. Sehr genilae Bildidee und Umsetzung. Ich mag die Perspektiven (wie so oft) und die Umwandlung in s/w. Sehr edel! Vor allem Bild 1 begeistert…

    November 24, 2015 at 16:31

    • Dank dir. Das witzige war, Bild 1 und 2 lagen nur ca. 2min auseinander. Beim ersten dachte ich “och, guckma, nur weiße Wäsche”, dann 2min. später “och, guckma, nur schwarze Wäsche” …das schreit ja förmlich nach Serie! 🙂

      November 24, 2015 at 16:38

  8. Fantastic, Markus. First an sixth are marvelous. Regards.

    November 24, 2015 at 17:29

    • thanks a lot, Marcos. Great that you like it.
      regards, brother in name, Markus 😉

      November 24, 2015 at 20:45

  9. Moin Markus,
    eine wundervolle Serie über den Alltag. Mir gefallen die vielen Perspektivwechsel, von der Totalen bis hin zu Details ausgesprochen gut. Das macht die Serie erfrischend und abwechslungsreich. Ein paar G-Strings oder Liebestöter wären jetzt noch der Kick, aber das trocknen die wohl lieber drinnen 😉
    LG kiki

    November 24, 2015 at 18:51

    • Das mit den Perspektivwechsel war gar nicht so leicht… …ich mein das Zeug hängt ja meistens oben! 😀 ..da muss man sich schon was einfallen lassen. So einfach: “Hallo, ich bin Markus, darf ich mal reinkommen und an ihr Fenster gehen.. …es geht um ihre Wäsche.” “Sie Schwein, sie!!!”
      Hey Babyyyyy, es gibt natürlich auch die 18+ Version von ‘Laundry’… …die kost’ aber wat! 🙂
      LG, Markus

      November 24, 2015 at 21:16

      • Och sei doch mal großzügig Markus…. beim bloggen geht es doch auch um’s teilen 😉 oder haste Schiß, daß deine Seite auf dem Schmuddelindex landet? :mrgreen:

        Ich mußte innerlich grinsen über die Vorstellung wie der Markus an der Türe steht und nach der Wäsche fragt… 😀

        November 24, 2015 at 21:24

        • Ich musste äußerlich grinsen als ich da an der Tür stand und nach ihrer Wäsche gefragt habe. Bogdan hat nicht äusserlich gegrinst. 😦
          ..jaaaaa okay, ich hau mal ein paar für lau raus! Maguckenwatsichmachenlässt!

          November 24, 2015 at 21:52

        • Ach… Bogdan war ihr Name?

          November 24, 2015 at 21:55

        • …nun, ihm gehörten die großen Buxen. Fand ich aber nicht so spannend. Hab’ ich ihm auch gesagt (ich mein, nicht das da zwischen ihm und mir ein Missverständnis entsteht… …hab ich ihm auch so gesagt)… …nur der war irgendwie komplett nicht amused. Da musste ich ihn natürlich zurechtweisen. “..eyyy, es geht hier um Kunst und die Schlüpfer deiner Frau… …wo liegt den scheiß Problem???” ….mir geht es aber schon wieder besser. Keine Sorge.

          November 24, 2015 at 22:02

        • Dann bin ich ja beruhigt. Hatte mir schon Sorgen um dich gemacht. Die Schmerzen werden bestimmt auch bald nachlassen…

          November 24, 2015 at 22:05

        • ..die Kunst ist eine grausame Geliebte, Baby!

          November 24, 2015 at 22:22

  10. Wäsche. Aha. 🙂
    Coole Bilder, lustige Idee, wobei ich diese Straßenzüge in Dörfern im Süden auch schon öfter beobachtet habe, in denen kreuz und quer die Wäsche draußen hängt. Sieht wie Sommer aus und warm und unkompliziert (wobei das vermutlich täuscht :D) … herrlich.
    Tolle Bilder, bringt eine entspannte Atmosphäre rüber. Ich hoffe, du hast deine Genickstarre inzwischen auskuriert und die Auseinandersetzung mit den Wäschebesitzern gut überstanden. Aber du weißt ja: nur der volle Einsatz zählt. 😉

    November 24, 2015 at 22:21

    • Witzig wie es täuschen kann. Habe die Bilder alle in Elberfeld gemacht. War letzte Woche beruflich da… und schwupp, waren die Fotos da.
      Dank dir! Freu mich über die ‘entspannte Atmosphäre’.
      Genickstarre ist wieder okay. Haben uns auch wieder vertragen. Alles wieder im Lot.
      Genau, auch mal dahin gehen wo es weh tut!!!! Offroadhardcorknipsing! ..meine Worte

      November 24, 2015 at 23:08

      • Elberfeld!! Hmm … schon klar! 😉
        Das war da früher schon immer wahnsinnig entspannt, mediterran, die Wäsche hing auf der Straße, die Plastikstühle vor der Tür, damit man nix verpasst und die Architektur alt und verzaubernd …. herrlich … 😀
        Danke für die Erinnerung!

        November 25, 2015 at 10:36

        • Ich war als Kind mit Vater echt gerne da! 🙂
          Fliegende Strassenbahnen….Elefantenbabys die einen Koeppa machen….Yogurtfabriken die danach benannt werden….Markus der diesen Yogurt auf dem Latz hat… und dir davon erzaehlt…und so schliesst sich auch dieser schoene Kreis!

          November 26, 2015 at 11:43

        • 😀 Hat eben alles seinen Sinn im Leben. Sogar dass der Tuffi in der Schwebebahn eine Panikattacke bekommen hat ….
          Weiss man ja nie, wofür die Dinge gut sind. 😉

          November 26, 2015 at 22:11

        • siehst du! 🙂

          November 27, 2015 at 17:28

  11. so fresh ☺️ I will see if I can capture some here in winter…as hanging laundry is very rare here…great post Markus!

    November 25, 2015 at 0:32

    • Here too. From my childhood I remember a lot of hanging laundry… …by I think everyone is equipped with a dry now… …and dryer, honestly, are not that romantic to make a photo series of it. 🙂 Thank you, Hedi! 🙂

      November 25, 2015 at 8:12

      • well that gives me an inside photography idea Markus 😀 i’ll play on this idea of housework…off to do the wash ~ many smiles hedy 😀

        November 25, 2015 at 17:41

  12. Tolle Serie, Markus. Wäre fast an #1 “hängengeblieben”. 🙂 Die Dynamik ist großartig! Sieht man bei uns nicht mehr. Haben wohl alle Wäschetrockner. Ähnliche Bilder habe ich nur in Rom und Madrid gemacht. Liebe Grüße. Reinhold

    November 25, 2015 at 9:22

    • Reinhold, Reinhold… …Du bringst mich da auf eine Idee!!! Vielleicht koennen wir in Deutschland zwar keine Waesche mehr knipsen… ..ABER!… …wie Springsteen (etwas abgewandelt) sagen wuerde: “nein, ich schreibe keine Songs ueber Waesche! Ich schreibe Songs ueber die Menschen die sie tragen!” …eine Serie ueber Menschen die in Waschsalons warten!
      Liebe Gruesse, Markus

      November 26, 2015 at 11:50

  13. Zu dem Thema hätte ich für Pabuca in Hamburg nichts gefunden, hier verstexkt man seine Wäsche vor den Blicken der Machbarn. Deshalb finde ich es immer wieder superinteressant, wenn ich in anderen Ländern sehe, dass Wäsche einfach mitten im Trubel zum Trocknen aufgehängt wird.
    LG, Conny

    November 26, 2015 at 0:49

    • 😀 Stimmt, bei Pabuca haetten unsere meditaranen Kollegen einen klaren Vorteil gehabt. Man haette dann vielleicht ein Kombi-Thema anbieten muessen: “Waesche/E-Trochner” oder so… 🙂 Ich glaube die E-Trockner Fotos waeren dann ein bunter Mix aus hypnotisierenden-psychedelischen-Unschaerfe-Rotationsfotos gewesen.
      LG, Markus

      November 26, 2015 at 10:52

  14. Malin Ellisdotter H

    Great series, Markus. Lovely.

    December 1, 2015 at 13:20

  15. Fantastic series Markus! I love the laundry hiding high up in the rooftop gables – well spotted!

    December 4, 2015 at 19:05

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