…come closer

POINT BLANK: THE TIES THAT BIND

Openness, confidence, respect and a critical analysis in any community leading to a growth in their positive capabilities. All depends on MY personal commitment and responsibility.

Fear, anger, preconceptions and a unreflected analysis in any community leading to a weakening in their positive capabilities. All depends on MY personal commitment and responsibility.

The goal is to find an open, confidence, respectful, critical, fearless, consistent , unprejudiced and reflected way to build something new.

It will be a hard and long way, but we all can grow on that !!!

 

 

 

 

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41 responses

  1. Moin Markus,
    du hast wirklich ein großes Talent, deine Gefühle in eine Bilderserie zu packen. Ja, es läuft etwas schief und das schon seit sehr langer Zeit. Mit Angst kann man Menschen manipulieren, das zeigt sich in den letzten Monaten besonders deutlich. Sie scheint irgendwie ansteckend zu sein und frißt sich wie eine Krankheit durch unsere Gemeinschaft.
    Es wäre jetzt eine gute Gelegenheit zu zeigen, daß Vorurteile, Angst und Eigennutz nicht die Gedanken der Menschen prägen, aber sie versauen es wieder und die Zäune werden wieder hochgezogen. Langsam glaube ich, daß der Mensch einfach unbelehrbar ist.
    LG kiki

    January 26, 2016 at 8:22

    • Angst kann ziemlich mächtig sein. Angst geschieht auch einfach, ohne das man sich gegen wehren kann. Wichtig ist nur sich kritisch und objektiv mit dieser Angst auseinander zu setzten. Man kann die Gemeinschaft suchen und sich mit seiner Angst dort zu verstecken. Man kann die Gemeinschaft aber auch nutzen seine Angst zu besiegen.
      Vielen Dank, kiki.
      LG, Markus

      January 26, 2016 at 8:47

      • Sicher, gegen Angst kann man sich oft nicht wehren, sie ist halt auch als ein Instinkt bei uns tief drin verankert. Aber man kann Angst lenken. Hier fängt die Manipulation an. Es gibt so viele Beispiele wie man Menschen damit in gewisse Richtungen lenken kann und davon profitiert. Sie rennen Heilsbringern und Rattenfängern in die Arme, schließen die Türen und lassen sich ihren eigenen Blick versperren. Das gleiche gilt ebenso für das Gefühl der Sicherheit. Fühlen wir uns wirklich besser, wenn wir die Haustür verriegeln? Wenn der nächste Karnevalsumzug aus Sicherheitsgründen abgesagt wird?
        Da steckt doch mehr dahinter. Kiki wittert einfach oft böse Machenschaften und Verschwörungen. 😉 Das was zur Zeit passiert hat ja einen Grund, der meiner Meinung nach wesentlich über die Grenzen hinausreicht. Dieser Rechtsruck, der die Menschen jetzt oft vereinnahmt ist da auch nur ein Mittel zum Zweck, das eigentliche Ziel ist womöglich etwas ganz anderes.

        January 26, 2016 at 12:59

        • Eine Gemeinschaft gibt glaube ich jedem Sicherheit, weil man dort kollektiv fuehlen kann. Kollektiv hassen, kollektiv verharren oder kollektiv helfen. Das polarisiert ermorm. Eine Gesellschaft, die gleichzeitig erwacht oder paralisiert wird. Ich denke auch das es manigfaltige Gruende und Ursachen gibt, die man nicht mal eben so beheben kann. Man kann aber anfangen im kleinen (Freund, Familie) versuchen eine Welt zu schaffem die funktioniert. Die Lehren daraus sollten sich dann in die grosse Gesellschaft multiplizieren.
          Danke fuer deinen tollen Kommentar, kiki

          January 26, 2016 at 18:51

  2. Die Bilder sind grandios! Sehr schön.

    January 26, 2016 at 10:58

  3. Groß, Markus – Ganz groß! Nicht nur die Fotos, auch ihre Aussage und deine Worte. Wie sehr die Angst wirkt, sehen wir gerade sehr eindrucksvoll: In Familien, Gemeinschaften, Gesellschaften, Nationen. Gerade haben wir unsere Türen weit aufgemacht, sind wir nun wieder dabei, sie nach und nach zu schließen. Wohin das führen kann, wissen wir.
    Lassen wir es nicht soweit kommen. Dein Beitrag kann dabei helfen.
    Lg,
    Werner

    PS: Mehr davon!

    January 26, 2016 at 11:23

    • Danke fuer das Haendereichen, Werner. Das freut mich echt! Wichtig ist auf jeden Fall sich aller Problematik offen zu stellen, um dann pro-aktiv Handeln zu koennen.
      LG, Markus

      January 26, 2016 at 18:28

  4. Sehr beeindruckend, Markus.
    Deine Gedanken bebildert mit diesen ganz faszinierenden Szenerien, wie auch immer diese entstanden sind. Du verpackst deine Sorgen in Kunst und es ist sehr gut zu verstehen, was du ausdrücken möchtest. Ganz groß.
    Und du hast Recht. Umso mehr in dieser komplizierten Zeit. Austausch, miteinander Reden, Neugier und Offenheit, Respekt, Ahnung und Achtsamkeit allen/m Anderen/Fremden gegenüber. Jeder ist verantwortlich, seine eigenen Ängste zu hinterfragen und auf den anderen zu zu gehen. Das gilt nicht nur für die derzeitige Situation, sondern ganz allgemein, aber es wäre/ist ein Schritt in eine gemeinsamere Richtung gerade in dieser Zeit.
    LG, Andrea

    January 26, 2016 at 12:51

    • Vielen Dank fuer deinen grossartigen Kommentar, Andrea. Tut echt gut und macht Mut das zu hoeren. Es wird leider keiner kommen und uns sagen was wir zu tun haben. Diese Entscheidung muss jeder selbst faellen. Helfen dabei tut ein offner und tabuloser Dialog. Es wird auch ein Spiegel fuer einen selbst werden, denn egal auf welche Gemeinschaft ich mich beziehe (Familie, Freunde..) werde ich staendig auf Analogien stossen, die auch mein Verhalten in einer Gesellschaft reflektieren.
      zuversichliche liebe Gruesse nach HH, Markus

      January 26, 2016 at 18:36

      • Nein, es wird keiner kommen und uns sagen, was wir zu tun haben. Und vielleicht ist das auch ein Vorteil, denn wollen wir das? Dass jemand kommt und uns sagt, wo wir hin müssen? Mir gruselt es auch bei der Vorstellung, denn da kommt ja erfahrungsgemäß nicht immer nur ‘Gutes’ bei heraus. Wir müssen es selbst tun und offen versuchen, auf uns selbst und das Gegenüber zu zu gehen.
        Ja, es stimmt, wir spiegeln uns auch in der Gesellschaft, im Kleinen wie im Großen. Der Dialog, die Offenheit, die Lösung von Tabus und die Wahrnehmung von Ängsten, der offene Umgang damit, kann einer konstruktiven Auseinandersetzung dienen.
        Aber wem gelingt das schon im Kleinen?? Wie soll es uns im Großen gelingen, bei soviel mehr Diffusität??
        Schwierig, ich bin da leider nicht immer so zuversichtlich. Letztlich bleibt mir aber nichts anderes übrig, als in meinem persönlichen Wirkungsrahmen zu tun, was ich für sinnvoll und richtig halte, egal, in welcher Gemeinschaft oder Gesellschaft ich mich gerade befinde.
        Großes Thema.
        🙂 Liebe Grüße, Andrea

        January 27, 2016 at 10:24

        • Ich glaube nicht, dass man vom Kleinen zum Grossen liniar hochrechnen kann. Jeder hat in unterschiedlichen Bereichen seine Staerken. Manche Aenderungen passieren auch einfach so. Der lockere und Freudige Umgang mit einem “Deutschland-Gefuehl” waehrend und nach der WM 2006 war einfach da. Das haette keiner so planen koennen. Dann gibt es noch interaktionen zwischen dem ganzen Grossen und Mittleren und Kleinen die passieren koennen, im Guten wie im Schlechten. Klar, der persoenliche Wirkungsrahmen ist wohl am wichtigsten, weil das der Bereich ist, in dem wir agieren koennen und muessen (!!!).
          Echt Riesenthema… ..aber immer noch zuversichtliche Gruesse, Markus

          January 27, 2016 at 18:06

        • 😉 ja, Recht haste, da kann und muss man lange drüber reden und letztendlich ist das Thema auch zu groß für hier! Trotzdem gut, diese Gedanken auch mal zum Thema zu machen!!
          Liebe Grüße zurück, Andrea 🙂

          January 28, 2016 at 17:26

  5. So simple, yet so beautiful.

    January 26, 2016 at 16:53

  6. What to say when your powerful words and images say so much. Absolutely stunning Markus.

    January 26, 2016 at 17:31

    • I just had to let it out and I don’t feel paralyzed. There is so much what we can do during this times. That you for you comment, Patti. VERY much appreciate!

      January 26, 2016 at 19:00

  7. Großartige Idee und Umsetzung mit tiefgründigen Bildern und Worten. Bewahre Deinen Optimismus und Deine Zuversicht. LG. Reinhold

    January 27, 2016 at 9:09

  8. Oh wow, wunderbar tiefsinnig und bedeutend. Das ganze hast Du so toll in Bildern umgesetzt. Dieses weiß und diese “Unwirklichkeit” haben eine tiefe Bildsprache. Das gelingt nicht jedem Fotografen. Von daher zieh ich meinen Hut. Klasse Beitrag!

    January 27, 2016 at 12:15

    • Kontraste haetten hier nicht viel gebracht, da es das fliessende zwischen den Menschen genommen haette. Echt, vielen Dank, Markus, fuehle mich echt geehrt!

      January 27, 2016 at 18:12

  9. Eine wundervolle Bildsprache und Bildstrecke, die zum Nachdenken inspiriert. Über Angst, Gemeinschaft und Gesellschaftliche Veränderungen könnte man lange sprechen. Und manchmal fehlen auch die Wörter dies zu beschreiben. Wenn es oft heißt, das ein Bild mehr sagt, als Tausend Worte. So trifft es bei diesem Thema und der Fotostrecke zu 100% zu. Kompliment.
    Ebenso zuversichtliche Grüsse,
    Stefan

    January 29, 2016 at 0:12

    • Vielen, vielen Dank Stefan. Klar, man kann das Thema ja nur anschneiden und wenn es ein wenig gelungen ist meine Richtung bei der Loesungsfindung mitzuteilen, dann freut mich das.
      viele Gruesse an dich, Markus

      January 29, 2016 at 12:58

  10. abstrakt genial! genial abstrakt!

    February 2, 2016 at 11:43

  11. Very much in agreement. Let’s do this!!

    February 2, 2016 at 11:57

  12. Danke!
    Danke fürs DICH zeigen.

    February 2, 2016 at 17:01

  13. Bridseye view

    Evolving into billions, a massive movement , very fitting to current events,if only everyone could learn to live together , it says so much and more … Great work !!

    February 4, 2016 at 16:10

    • There will be a lot of obstacles and struggle, but I’m sure that everyone can grow on that. Thank you!!!

      February 4, 2016 at 16:22

  14. Malin Ellisdotter H

    This says everything. This is something we all can relate to.

    February 9, 2016 at 13:15

  15. Minimalistic and powerful 😀

    February 10, 2016 at 2:55

    • Thank you; Hedy for your nice comment! 🙂

      February 10, 2016 at 10:46

      • I seem to lose bloggers I follow on my reader I need to mange it better…happy day to you Markus!

        February 10, 2016 at 15:53

        • I was so busy as well… …👋 hold my hand for not losing each other at the reader 😄 many smiles

          February 10, 2016 at 20:00

        • 😀 I enjoy your work very much!

          February 10, 2016 at 20:54

        • ..and I yours 🙂

          February 11, 2016 at 9:55

        • Thank you ☺️

          February 11, 2016 at 15:02

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