…come closer

POINT BLANK: PEOPLE AT WORK II

 

 

 

 

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16 responses

  1. Beautiful portraits.

    March 1, 2016 at 8:09

  2. Wunderschön! Das Bild “dancer” trifft mich am meisten. Aber jedes einzelne besticht durch Einzigartigkeit. und wieder mal diese s/w Tönung die die Bilder sowas von aufwertet. In Farbe wär das mit Sicherheit nicht so wirkungsvoll. Die Serie reiht sich grandios in Teil 1 ein. Wirklich toll!!!!

    March 1, 2016 at 10:24

    • Ich mag den Kontrast bei’dancer’ sehr. Diese filigrane Tänzerin vor der harten Technik der Kulissen. Ich glaube auch das s/w für die Art von Portraits sinnvoll ist, weil sie noch viel Platz für Fantasie lässt. Dank dir, Markus, für deinen tollen Kommentar. Das freut mich echt.

      March 1, 2016 at 12:07

  3. Moin Markus,
    mir gefällt vor allem die unterschiedliche Perspektive bei deinen wundervollen Portraits. Der Schornsteinfeger in Großaufnahme ist genial. Er scheint gute Laune gehabt zu haben und ich hoffe, mit deiner Heizung ist alles ok 😉
    Beim Strassenmaler gefällt mir die Großaufnahme, da er ein interessantes Gesicht hat. Ich mag auch die Brille 😀
    Den Teppichhändler sieht man kaum inmitten seines Warenangebots, aber genau das läßt es auch sehr “echt” erscheinen, da es nun mal die Wirklichkeit im Bazar auch darstellt.
    Beim Choreographen wird man schon fast etwas melancholisch, liegt wahrscheinlich am Porträt im Hintergrund. Eine schöne Geschichte.
    LG kiki

    March 1, 2016 at 17:15

    • Vielen Dank kiki. Der Straßenmaler steht JEDEN Tag in der Fußgängerzone von Tver/RUS. Auch bei -10°. Hammer. Irgendwann hab ich ihn dann mal gefragt ob ich ein Portrait machen darf. Der Teppichhändler wurde auf dem Basar in Istanbul aufgenommen. Da war echt immer eine merkwürde Stimmung wenn ich die Kamera gezückt habe. Irgendwie fanden die das nicht so funny wenn ich knipsen wollte. Vielleicht auch wegen der Plagiate die es dort gibt. Das Bild vom Choreographen habe ich am Ende seines Arbeitstages gemacht, nachdem er stundenlang geprobt hat. Der war echt durch. 🙂
      LG, Markus

      March 2, 2016 at 12:56

      • Das Problem beim Bazar in Istanbul ist wohl auch, daß du nicht der Einzige bist, der die Kamera zückt. Ich kann mir gut vorstellen, wenn die Leute den ganzen Tag dort nur knipsen wollen, aber nichts kaufen 😉 sind die wahrscheinlich einfach nur genervt. Das muß man so hinnehmen und dann aus der Distanz einfach draufhalten. Hat hier auch für die bessere Perspektive gesorgt.
        LG kiki

        March 2, 2016 at 20:59

        • Ich muss echt sagen, dass ich eigentlich gar keinen mit Kamera gesehen habe. Die sassen vielleicht alle schon im Knast oder wurden im Bazarkeller verbuddelt.
          LG, Markus

          March 4, 2016 at 18:46

  4. Each and every one very much at home in their work, as indeed are you with your skillful eye!

    March 1, 2016 at 17:26

  5. Echt, Deine Poträts…. Hammer… da kann man nicht mehr viel zu sagen 😉

    March 1, 2016 at 18:57

  6. Wieder einmal tolle Bilder! Deine Art, Menschen bei der Arbeit zu porträtieren, gefällt mir sehr gut. Irgendwie schaffst du es, sie mit ihrem Hintergrund, ihrer Aufgabe oder ihrem Umfeld verschmelzen zu lassen, so dass sie immer nur ein Teil des Ganzen sind. Der Teppichhändler zwischen seinen Teppichen, der Blick des Malers ist fantastisch, abgesehen davon, dass er sehr interessante Gesichtszüge hat und ich denke, so ein Mensch, der tagtäglich auf der Straße steht und Menschen anschaut, der hat echt viel gesehen. Der Schornsteinfeger ist irgendwie niedlich ;D, freut sich offenbar darauf, die Leiter hoch zu steigen, die Tänzerin wartet still auf den nächsten Einsatz (die metallene Struktur hinter ihr steigert dieses Bild total, finde ich) und der Choreograph vor dem Porträt ist ein Kunstwerk….
    🙂 ich freu mich drüber!!
    Weiter machen!!! 😉 LG, Andrea

    March 3, 2016 at 9:54

    • Dein Kommentar freut mich wirklich sehr. Danke. Der tut sehr gut!
      Ich hatte bei knipsen unterschiedlich viel Zeit mich mit dem ‘Arbeitenden’ vertraut zu machen. Das ging echt von gaaanz lang bis Schnappschuss. Bei ganz lang lerne ich natuerlich die Situatiion viel besser kennen und kann das Bild auch fuer mich besser einordnen. Der Schnappschuss ist echt auch ne Wundertuete fuer mich, da man eine 1/100 Sekunde im Leben eines Menschen festgehalten hat. Klar, sehe ich den Menschen, seine Geste, vielleicht sogar eine Interaktion mit mir schon vor dem Ausloesen. Trotzdem habe ich oft das Gefuehl, dass ich genau weiss wie das Bild geworden ist und ich freue mich dann immer riesig es in gross am Bildschirm oder als Druck zu sehen.
      Machich!!! 🙂
      LG, Markus

      March 4, 2016 at 19:16

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