…come closer

POINT BLANK: PUT ON YOUR BEST DRESS, BABY

Put on your best dress baby
And darlin’, fix your hair up right
Cause there’s a party, honey
Way down beneath the neon lights
All day you’ve been working that hard line
Now tonight you’re gonna have a good time

I work five days a week girl
Loading crates down on the dock
I take my hard earned money
And meet my girl down on the block
And Monday when the foreman calls time
I’ve already got Friday on my mind

(Bruce Springsteen, Out in the Street)

 

 

 

 

 

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34 responses

  1. sehr schön, Markus! 🙂

    April 12, 2016 at 8:55

  2. Red rocks! Zufällig, ein Auftrag, ein Shooting von Dir für Dich? Ich bin neugierig. Das ist ein Gebiet, an das ich mich bisher gar nicht herangetraut habe. Man muss ziemlich genau wissen was man da tut. Sonst ist das Shooting vorbei und man sitzt vor der “Katastrophe” des Tages. Du hast das sehr professionell hin bekommen. Tolle Bilder. Ich schwanke noch, ob ich Farbe oder B&W besser finde. Ich finde die Farben echt krass und total cool. Aber da kommt wohl der alte Streetfotograf hervor gekrochen. Die Farbbilder zeigen die Kleider, die B&W Bilder die Menschen, die Seele und die Stimmung. Aber das weißt Du besser als ich. Ach was!!!!!! Beide sind Oberklasse und Glückwunsch zur Serie. Liebe Grüsse. Reinhold

    April 12, 2016 at 11:07

    • Mensch, Danke, cool, das freut mich echt! Das Shooting hat sich zufällig letzte Woche Sonntag in Russland ergeben. Beim Frühstück meinte Victoria, dass wir noch ein Plakat für eine Veranstaltung im Mai brauchen. Wir haben zwar auch super tolles Bildmaterial von den Zulieferern, das passte aber nur nicht recht zum Frühlingsthema. Irina und Marina sind Verkäuferinnen bei meiner Frau, Sasha unser Security Sunnyboy und Julia, die Buchhalterin (blaues Kleid), haben wir kurzerhand aus dem Büro geholt. Ich habe so was noch nie gemacht. Hatte auch nur meine kleine schwarze SONY RX100 dabei. Leider gab es auch keine Zusätzliche Beleuchtung. Hatten aber alle einen Riesenspaß. Innerhalb von 30 min. war alles im Kasten. Ich sag dir, die können aber auch posen. Hammer. Haben nur ein paar Stimmungen abgesprochen und fertig.
      Liebe Grüße, Markus

      April 12, 2016 at 12:01

      • Not bad! Really not bad… mein Lieber!

        April 12, 2016 at 17:59

        • Danke! Hätte echt Lust es noch einmal zu versuchen. Dann aber besser ausgerüstet.

          April 12, 2016 at 18:12

        • Das glaube ich. Na, hoffentlich klappt es. 🙂

          April 12, 2016 at 18:15

  3. Wunderbar, vor allem best dress 01 ist faszinierend geworden. Eine sehr spannende Szene bzw. Location. Schön das du auch wieder ein paar s/w Aufnahmen mit veröffentlicht hast. Und die Wahl zwischen Farbe und s/w hast Du echt gut getroffen… Spannend auch wie Du im Kommentar oberhalb von meinem die Entstehung dazu beschreibst. Ich kenn das Gefühl wenn die Models plötzlich Pose um Pose raushauen und Du eigentlich nur mit offenem Mund zurückbleiben kannst 😉 Klasse Job auf jeden Fall!

    April 12, 2016 at 13:03

    • Ich habe da echt großen Respekt vor der Welt der Portraits. Deshalb bin ich ja auch immer so von deinen begeistert. Es macht aber echt Spaß und ist so anders als Street. Hätte auch Lust das bei Gelegenheit nochmal zu machen, weil mir die Kommunikation sehr gefallen hat.

      Danke für deiner tollen Kommentar. Haben uns überlegt das Bild 01 auch als Poster für die Boutique zu nehmen.

      April 12, 2016 at 13:54

      • gute Wahl, in meinen Augen ist das 01er Bild das stärkste der Serie. Wobei sie alle wirklich klasse sind! Würd mich freuen noch mehr in dieser Richtung von Dir zu sehen, scheinst Talent zu haben ;-))

        April 12, 2016 at 13:57

        • Hätte auch Lust, in der Richtung noch mehr auszuprobieren. Wird sich hoffentlich noch was ergeben.

          April 12, 2016 at 18:16

  4. A fabulous collection Markus! Adore the contrasts between 01 and 07!

    April 12, 2016 at 18:52

  5. 🙂 Cool! Sieht sehr professionell aus. Die Damen & der Herr, aber auch die Fotos, die Atmosphäre, die Architektur, die Farben (echt krass bunt ;D). Lustig, wenn man liest, dass sich das alles zufällig ergeben hat. Offenbar spielt ihr sehr gut zusammen. Bisschen wie Theater mit einem guten Regisseur, mit dem es harmoniert! Schön!!

    April 13, 2016 at 9:44

    • Werde ich den Lieben weitergeben. Die werden sich freuen. Für die Architektur ist Victoria verantwortlich. Hat uns in den letzten 1,5 Jahren echt viel Anstrengung und Mühe gekostet.
      Um ehrlich zu sein, konnte ich mir das spontan auch nur mit denen vorstellen, da man sich echt mag und auch im Alltag sehr nett miteinander umgeht. Die können es aber auch einfach. – Doch jetzt juckt es aber auch ein wenig es auch mal mit ganz fremdem Leuten zu versuchen. Wird sich wohl mal ergeben.
      Danke für deine lieben Worte und den tollen Vergleich. Freut mich echt!

      April 13, 2016 at 10:15

      • Ich meinte vor allem die Architektur des Bildaufbaus 😉 Aber ansonsten sind die Einblicke in die Räumlichkeiten auch schön. Ganz schön groß, das muss man erst mal am Laufen halten.
        Ja, das kann ich mir vorstellen. Ich finde, es ist deutlich leichter, ‘mal eben so’ ein paar Bilder zu schießen, wenn man sich kennt und unbefangen reden, den einen hierhin und den anderen dahin positionieren kann. Offenbar haben die Herrschaften aber auch Talent 😉 Hab neulich mal ein Shooting mit einer Freundin am Strand gemacht, da haben wir beide gemerkt, dass wir das echt üben müssen. Posen ist echt schwer ;D (nicht jeder ist ein Naturtalent, was das angeht) und fotografieren im ‘rechten’ Moment und immer zack zack, die richtige Belichtung und Position und Farbe, puh…. Motive, die sich nicht bewegen, sind auch gut 🙂
        Ich werd das aber üben, denn das Feld interessiert mich auch!!
        LG, Andrea

        April 15, 2016 at 9:26

        • …ahh, DIE Architektur. Neben dem reinen Foto gab es noch eine Aufgabenstellung die ich erfüllen sollte. Das Ding wird ja ein Poster und eine Einladung und eine Werbung in einem Hochglanzmagazin. Deshalb sollte der Bildaufbau auch so gewählt sein, dass da noch Platz für Logo, Datum & Uhrzeit und den Infotext gibt. Das macht echt super Spaß, die ganze Sache dann nachher noch zu layouten. Für jedes Format muss man die Textblöcke noch jeweils individuell anordnen, da sich die Größe des Posters und Werbung in verschiedenen Magazinen unterscheiden.

          Posen! Das ist echt auch noch ein Thema. Manche können das einfach. Unglaublich. Ich kann das nicht. Wir drehen zwar immer Werbefilme mit mir, aber das geht auch nur weil ich dann 1:1 Markus bin. Anders wär schlecht.

          Bin mal gespannt wie Bilder von Dir aussehen. Könnte mir vorstellen, dass du auch dort gerne mit Details arbeitest. Würde mich mal freuen was von dir zu sehen.

          LG, Markus

          April 15, 2016 at 11:12

        • Ihr dreht Werbefilme mit dir? 😉
          Also ich kann definitiv GAR nicht posen. Ich versuche mich seit einiger Zeit sogar an Selbstporträts, aber ey, …. posen geht gar nicht und eigentlich hasse ich es, fotografiert zu werden. Aber man bekommt einen anderen Bezug zu sich, wenn man sich dann und wann selbst fotografiert, sehr spannend. 😉
          Ansonsten fotografier ich lieber andere Leute und wenn sie posen können, so wie z.B. die Freundin meiner Tochter, dann ist das eine reine Freude, wenn nicht, dann muss man ‘Bauhilfe’ leisten, was gar nicht so leicht ist. Gerade gestern ist mir das aufgefallen, als ich bei einer Familienfeier ein kleines Shooting gemacht habe. So zur Freude derer, die die Fotos bekommen und zum Lernen. Ich merke, dass ich mich zunehmend besser mit Kamera und Situation auskenne, aber merke total, WIEVIEL ich da zu lernen habe, was aber ja toll ist. Das macht total Spaß. Ich finde da gerade ganz viel heraus…
          Sonnenschein, Andrea

          April 18, 2016 at 9:37

        • Jau, drehen wir. 😀 Aber nicht weil ich gut posen kann, sondern weil meine Gesten anscheinend so komplett unrussisch sind. Die werden dann in dem ‘Bundesland’ dort ausgestrahlt. Ist voll lustig. Wir saßen mal mit einem Pärchen aus Moskau in der Türkei in einem Hamam. Da hat mich ne Frau angesprochen, ob ich nicht der aus dem Fernsehen bin. Die Moskauer haben echt gedacht, dass ich voll die Berühmtheit bin. 😀
          Das mit dem selbst fotografieren finde ich eine spannende Sache, weil man ja irgendwie nicht wahrhaben möchte, dass man so aussieht. Für andere ist die Mimik natürlich ganz normal, da sie einen ja immer so sehen. Ich denke mit der Stimme ist das ähnlich. Deshalb gibt es auch nur wenige Portraits die mir gefallen (was glaube ich so ziemlich jeder von sich sagt). Das Icon auf WP gefällt mir z.B. sehr gut. Nur ist mein Gesicht in Wirklichkeit viel runder und viel fragen ob ich das vor 20 Jahre gemacht habe. 😀 😀
          Ich glaube so ein Shooting im Familien- und Freundeskreis ist eine super Sache, da man die Mimik des anderen genau kennt. Nur sind es dann vielleicht wieder genau die Bilder die der andere nicht mag. 🙂 Echt schön, das du so positiv an die Sache gehst und auch einen Lerneffekt verspürst. Das ist eine sehr tolle Belohnung für einen selbst und lässt einen selbst auch trauen an ganz andere Sachen heranzugehen.

          wünsche dir immer viel schönes vor die Linse! :), Markus

          April 18, 2016 at 11:54

        • Wow!!! Du bist berühmt!!!! Ich bin beeindruckt, selbst in der Türkei??? 😄
          Mist, ich guck nie fern…
          Ja, Selbstportaits sind echt spannend. Das hat mich zu Beginn recht viel Überwindung gekostet, ich fand alle Bilder furchtbar und dachte: oh nein, soooo sehen mich alle? Krass. Eine Freundin hat mal 100 Bilder von mir geschossen, das war gewöhnungsbedürftig, aber toll, weil sich im Laufe des Anschauens meine Selbstwahrnehmung verändert hat. Jetzt versuch ich es manchmal selbst, so unter dem Motto: komm, wir lernen uns zwei mal besser kennen 🍷😉
          Und private Shootings sind klasse, wenn nicht alles schief geht 😄
          Super-Übungsfeld!!!
          Ich bin da sehr neugierig, mich auszuprobieren und mal zu schauen, ob ich es längerfristig schaffe, auch aus anderen noch was mehr raus zu kitzeln…
          LG, Andrea

          April 20, 2016 at 18:01

        • Jau, very berühmt! 😀 Kannst mal sehen, mit was für tollen Leuten du hier auf WP abhängst! 😀 😉

          Das ist echt super interessant, mit der Selbstwahrnehmung. Stimmt, wenn man massig Fotos von sich sieht, liegt der Beweis wohl auf der Hand, dass man echt SO aussieht. – Christian hat irgendwie die besten Bilder von mir gemacht. Schnappschüsse, nicht gestellt. Da gefalle ich mir oft sehr gut drauf. Vielleicht sind es aber auch die Bilder, auf denen ich so bin, wie ICH MICH sehen mag. Es gibt aber auch Schnappschüsse von anderen Leuten, bei denen ich nur ‘ach du Scheiße’ denke. Trotzdem, das bin auch ICH. 🙂

          LG, Markus

          April 22, 2016 at 11:47

        • ;D Ja, ich bin geplättet, das hätte ich mir NIEEEEE träumen lassen!!

          Ach ja, die liebe Selbstwahrnehmung ;D
          WIE unterschiedlich Selbst- und Fremdwahrnehmung ist, verblüfft mich immer wieder. Ich kann jemandem zehn Bilder von mir vorlegen, von denen ich eins irgendwie akzeptabel finde und der andere findet alle gut. ;D Häh?????
          Aber der sieht mich ja immer so mit allen komischen Gesichtsverdrehungen beim Reden oder verschwurbelten Haaren oder was weiß ich. Schon krass. Gibt nicht so viele Bilder, die ich von mir mag. Aber ich arbeite dran, die Arbeit mit Selbstportraits ist super dafür. Aber ich bin erst am Anfang. Ist ein bißchen wie Freundschaft mit sich selber schließen 😉
          Kommt eben auch sehr darauf an, was der andere in einem sieht und auf seinen Bilder darstellen möchte. Die meisten Leute, die ich kenne, machen halt nur schnellschnellschnappschüsse, das ist nicht so leicht, Menschen da besonders gut festzuhalten. Guckt einer genauer und wartet auf den richtigen Moment, können da schon besondere Sachen heraus kommen.
          Aber ja, stimmt schon: das Motiv bin ich immer selber, egal ob subjektiv oder objektiv gesehen schön oder nicht 😀 Aaaaaaah …. 😉
          Egal, schönen Samstag wünsche ich, liebe Grüße, Andrea

          April 23, 2016 at 13:33

        • Interessant wird es dann natürlich auch, wenn es nicht nur um Bilder sondern um die Live-Wahrnehmung im täglichen Leben geht. Also mit ‘hübsch sein’ oder ‘toll aussehen’ konnte ich noch nie glänzen. Das war mir schon als Teen bewusst. Was ich aber ECHT nicht schlimm fand. Habe mir mit 16 immer gedacht, okay, die Mädels finden jetzt die süßen Jungs toll, aber die werden schon noch drauf kommen, dass auch andere Sachen zählen. Meinen Freundinnen war das glaube ich auch egal. Witziger weise habe ich aber mit meinem Aussehen die Mütter eben dieser Freundinnen irgendwie polarisiert. Zwei Mamas meinten echt zu ihren Töchterchen “der ist ja echt sehr nett, aber so was von hässlich!”. Hab’ mich schlapp gelacht als ich das gehört habe. Zwei Mamas fanden mich ‘sehr männlich’ und eine meinte, jetzt pass auf, ‘der erotischste Mann der Welt’. Hammer. Hat mich natürlich gefreut (obwohl ich das erst Jahr später erfahren habe), da ich sonst keine Komplimente bezüglich des Äußeren bekommen habe. Aber auch interessant, dass man sich über eine solche Aussage freut, da es ja wirklich nur äusserlich ist.

          Ich fand deine Aussage schön ‘mit sich selber Freundschaft schliesse’. Stimmt. Irgendwie ist so ein Selbstporträt Prozess ja auch ein Annähern an sich selbst. Selbst wenn man sich selbst ganz okay findet, entdeckt man doch Seiten an sich, die man so nicht wahrnimmt. Spannend!!!

          dir auch noch ein schönes Wochenende. Liebe Grüße, Markus

          April 23, 2016 at 16:15

        • Also echt: Mütter können ja sowas von charmant sein ;D
          Ich werde mich beizeiten daran erinnern, wenn ich Kommentare abgebe 😉 Wie lange sowas dann noch in den Köpfen hängen bleibt, man weiß echt nie, was aus so dahin geworfenen Sätzen bei(m) anderen so wird.
          Behalte doch einfach nur das umwerfende Kompliment im Hinterkopf 😉
          Mir schwirren tatsächlich auch viele Kommentare zu mir lange Zeit noch im Sinn herum. Das ist spannend, zu schauen, welche Aussagen man festhält und welche an einem vorbei rutschen. Klar, es geht um Äußerlichkeiten, aber komm, so ganz egal ist es einem doch auch nicht, oder? Wie man so wahrgenommen wird? Klar freuen einen auch auf Äußerlichkeiten bezogene Komplimente, also mich zumindest. ;D Und da es eh nicht so oft Komplimente gibt, je mehr Jahre man so auf dem Buckel hat, nimmt man, was man kriegen kann, oder? 😉
          Und ja, mit sich selber Freundschaft schließen, das ist ein Ziel, was ich verfolge. Denn manchmal kommt man vom freundschaftlichen Weg ab, das ist dann einfach nicht so schön. Schließlich bin ich die einzige, mit der ich es auf jeden Fall bis zum Ende aller Tage aushalten muss ;D
          Ahoi, Andrea

          April 25, 2016 at 10:24

        • Stimmt! Egal ist das nicht, was andere über die Äußerlichkeiten sagen. Da kann auch was hängenbleiben. Positiv, wie negativ. Klar als Kind oder Teeny kann man das ganz schlecht einordnen und man erkennt auch noch nicht, wann eine Aussage einfach nur verletzend sein soll und mit dem Äußerlichen nichts zu tun hat.

          Dann wünsche ich dir ganz herzlich einen guten Freund in dir zu finden!!! 🙂

          gute Reise, Markus

          April 26, 2016 at 10:02

        • Es kann immer was hängen bleiben, man hat das nicht im Griff. Und sei es noch so umbös gemeint oder unbedacht, egal. Nie weiß man, welche Worte sich im Kopf des anderen festsetzen. Aber gar nix mehr sagen, wär ja auch blöd, gell?
          Für Teenager ist das besonders schwierig, glaub ich auch. Als Kind ist es anders und als Erwachsener kann man wenigstens mit dem Kopf gegensteuern. Aber als Teenie ist das anders.
          🙂 Grüße, Andrea

          April 26, 2016 at 21:57

        • ….wir hatten mal im Religionsunterricht, das ‘Worte wie Vögel sind, die man loslässt und nicht mehr einfangen kann.- Stimmt komplett! – Aber wir sind ja auch älter als Teens geworden… …und haben gelernt was wir sagen.. ..und was wir hören! …und überhaupt, wie wir das ‘hören’ tun sollen.. 🙂
          Liebe Grüße

          April 26, 2016 at 22:03

        • Oder das, was wir hören ‘wollen’ 😉
          Ich werd bestimmt mal so ‘ne Oma, von der sie immer sagen werden: die ist gar nicht schwerhörig!! Die hört immer alles, was sie nicht hören soll !! ;D
          Naja, und natürlich WIE wir Dinge hören wollen! Das kann ja auch seehehr unterschiedlich sein. Spannendes Thema. Kommunikation.
          Plaudergrüße aus HH

          April 27, 2016 at 22:06

  6. Sehr cool Markus… Sehr cool… Gelungen!
    Lg,
    Werner

    April 13, 2016 at 14:27

  7. Moin Markus,
    echt klasse, was du da mal eben in 30min so gezaubert hast. Es ist bestimmt auch ganz gut, daß ihr euch alle gut kennt und gerne miteinander arbeitet. Da ist man bei solchen Aufnahmen einfach lockerer. Das sieht man den Bildern an, sie sind zwar gestellt, aber auch ungezwungen. Mir gefällt auch, wie du mit dem vorhandenen Licht umgegangen bist. gerade im letzten gefallen mir die Kontraste besonders gut. Aber auch das erste mag ich, die Models schön in die Diagonale gepackt und gut! Dann mal ab in den Druck mit dem Bild!
    LG kiki

    April 14, 2016 at 11:34

    • Was bei der Serie so ganz anders war, war der Fakt, dass es sich um eine ‘Auftragsarbeit’ meiner Bossin (die dich an dieser Stelle lieb grüßen lässt) gehandelt hat. Die Bilder sind ja für ein Poster und Einladungen, die für eine Veranstaltung werben. Sprich, der Bildaufbau muss ja so sein, dass Logo, Datum und Uhrzeit und Infotext auch noch irgendwo Platz haben. Da ich das Layout solcher Poster oder Print-Werbungen immer selber mache, wusste ich schon, wo ich freien Platz brauche. Das mit der Diagonalen war daher sehr geeignet. Im überbelichteten Bereich Logo und Datum. Unter der Diagonale dann Infotext und Fußzeile mit Social-Media-Links.

      Danke, kiki! Freut mich echt, dass du das Bild so klasse analysiert hast. Find ich echt prima von dir.

      LG, Markus

      April 15, 2016 at 10:29

  8. Wow! Coole Bilder! Sehr schwer und herausfordernd Menschen so zu fotografieren und dabei solch eine Balance von Authentizität, Kreativität, Stil und Extravaganz hinzulegen. Respect!

    April 20, 2016 at 8:20

    • *verbeug* Du, das merke ich jetzt erst. Du hast recht, hinter einer Pose soll ja trotzdem auch Authentizität sein. Hätte ich mich in ein paar Posen geschmissen, würden da auf youtube vielleicht auch 100.000 Klicks kommen… …aber leider aus ganz anderen Gründen. 😀 Manche Menschen können das einfach. Interessant ist es natürlich auch, dass manche Menschen es auch im Alltag können. Ich bin z.B. sehr empfänglich für ein Lächeln. Als ich dann aber gesehen habe, das ein Mensch ein perfekter Lächeln einfach herzaubern konnte, habe ich mich nicht mehr so richtig gefreut. Is aber auch nicht schlimm. 🙂
      Danke, Daniel! Smiles!

      April 20, 2016 at 9:00

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