…come closer

POINT BLANK: TRACES

Sometimes it’s not things in themselves that move us.
Sometimes it is the traces of things that stimulate our imagination and carry us away…

…because it’s so much more comforting to offer our imagination spaces for scope.

 

 

 

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44 responses

  1. So true, very interesting pictures.

    May 17, 2016 at 7:25

    • Thank you, Lena. I just wanted to pay some respect to the little things that we sometimes do not see.

      May 17, 2016 at 11:25

  2. spannende komposition!

    May 17, 2016 at 8:02

    • vielen lieben Dank, Paleica. Einfach mal eine kleine Würdigung für die schönen Spuren von Dingen.

      May 17, 2016 at 11:27

  3. (04)… wenn der Groschen nicht fällt… ich bin auch immer beteiligt an den Spuren auf diesen Geldfressern – (06)…Spuren der Zeit und Erinnerungen an einen wahrscheinlich glücklichen Moment… für mich das eindrucksvollste Bild Deiner Serie – (08)… Tatort lässt grüßen… eine Inszenierung von Dir? – (07)… Farbspuren… sind immer wieder eindrucksvoll – macht Spaß Deine Serie, Markus. Liebe Grüsse. Reinhold

    May 17, 2016 at 12:54

    • (04) Ob es was bringt mit der Münze zu reiben? ..das weiß wohl nur die Münze selbst!
      (06) Clairchens Ballhaus in Berlin. Ein wunderschöner Tanzsaal, der immer noch täglich Veranstaltungen hat. Solo genial. MUSS man echt gesehen haben.
      (08) der Tatort war mitten in Barcelona. Ist aber wohl eine Kunst-Installation. Hoffe ich.
      (07) ich liebe solche Farbspuren!
      Dank dir, Reinhold.
      Liebe Grüße, Markus

      May 17, 2016 at 15:56

  4. i really enjoy little things, thanks

    May 17, 2016 at 13:07

  5. Sehr schöne Zusammenstellung und schöner Post Markus!

    May 17, 2016 at 20:36

    • vielen Dank, Jörg. Das freut mich echt. Diesmal ein Mix aus s/w und bunt, wobei ich hoffe, dass das Thema ihn zusammenhält . 🙂

      May 18, 2016 at 9:23

  6. I love how you select and places images together when you compose your posts Markus…yes the little details….

    May 17, 2016 at 21:05

  7. Ja! Das kann er, der gute Markus! Coole Serien die auf den ersten Blick nicht zusammenpassen aber dann ein perfektes Gesamtbild geben. Ich mag diese Serie wieder sehr, gerade den Wechsel an Farben und Motiven. Favoriten? 1, 2 und das letzte!! Ziemlich gut gelungen!!!

    May 17, 2016 at 22:01

    • 🙂 ich war erst ein wenig verwirrt, da der Gesamteindruck durch s/w und bunt echt ein wenig verwirrt. Doch ich hoffe das Thema selbst fügt die Bilder wieder zusammen. Dank dir, Markus!

      May 18, 2016 at 9:05

  8. Echt cool, Markus, welch Vielfalt du immer in deinen Serien zeigst. Beim Münzeinwurf laut gelacht, ja das kenne ich zu gut, wenn der Groschen durchfällt und wie verzweifelt man dann irgendeinen Kratzvodoo startet. 😀
    Die Lichtspuren sind genial, da man sie selbst in dieser Darstellung nicht wahrnimmt. Da muß man schon den Augenblick etwas strecken 😉
    Wenn man den Spuren in deinen Bildern betrachtet, entdeckt man gleichzeitig die Vergänglichkeit derselben. Das macht die Serie besonders stark.
    LG kiki

    May 17, 2016 at 22:38

    • Du, die Straßenbahnen hier in Bochum sind so was von schnell… …die kriegt man gar nicht anders eingefangen! 😀 😀 😀

      Schön, dass du das mit er Vergänglichkeit erwähnst. Ich glaube, wenn Spuren schon interessant sind, dann wecken vergängliche Spuren noch mehr die Fantasie, da man sich ja immer mehr von der eigentlichen Sache die geschehen ist entfernt. Dank dir, kiki!
      LG, Markus

      May 18, 2016 at 9:00

  9. Wer ist denn da geköpft worden? 😉 Das erste Bild mit der Straßenbahn ist der Hammer! Klasse, auch die Farben. Beim Automaten musste ich auch schmunzeln, geht mir wie Kiki, da läuft gleich ein Film ab….
    LG, Conny

    May 18, 2016 at 11:28

    • Vielen Dank, Conny. Das mit der Bahn benötigte echt einige Versuche bis ich die richtige Belichtungszeit und den Ausschnitt hatte. Hat aber Spaß gemacht zu tüfteln.
      Den Automaten hatte ich schon mal bei PABUCA. Habe ihn noch mal genommen, weil er so gut in die Serie passte. Aber witzig, ne, dass das Gefühl jeder kennt? Muss wohl so ein Urinstinkt des Menschen sein. 🙂
      LG, Markus

      May 18, 2016 at 14:01

  10. ;D ich geb dem Kuhnographphotographisten mal echt einfach Recht: du schaffst es oft, so Sachen, bei denen man zuerst denkt, WIE genau gehören die jetzt zusammen, in ein Gerüst zu verbauen, was dann ein perfektes Gesamtbild abgibt.
    Sehr schön. Weil es mir auch so ging, dieses Englisch immer am Anfang (stöhn ;D), da guck ich zuerst die Bilder an bevor ich wieder ein Wort checken muss, damit sich mir die Idee erschließt. Und manchmal ist das ja ganz fix wortlos erfasst, diesmal dachte ich aber auch: hmmm…. aber dann, als sich mir die Worte dazu erschlossen haben, war es ganz klar, was du mit deinen Bildern so schön illustriert hast. Eine sehr schöne Idee, die schön umgesetzt ist. Spuren hinterlassen … und man hinterlässt überall Spuren. Das Leben, der Mensch, der Abriss, das alte angepinnte Bild, auch Spuren, die schnell verschwunden sind, wie di im Schnee …. überall.
    Überall hängen kleinere oder größere Geschichten dran …
    Was man sich dazu alles erzählen könnte 😉
    Sehr schön.
    LG, Andrea

    May 18, 2016 at 14:44

    • Es ist schon witzig, wenn man so tief in einem Beitrag drin ist, dass man vergisst, wie es der Betrachter von 0 auf 100 empfindet. Ist vielleicht doch gut zu manchen Sachen ein, zwei Zeilen zu schreiben. Das war mir auch hier sehr wichtig einfach mal zu zeigen, dass auch Spuren von Dingen eine Wirkung haben können. Vielleicht sogar noch stärker als die Dinge selbst. So wie den Menschen, bei dem man erst merkt wie wichtig er war, wenn er weg ist und man seine Spuren findet. Oder auch so Sachen die man täglich finden kann: auf den Sprudelwasserflaschen werden doch auch oft die wichtigen Spurenelemente erwähnt. Klasse, Dinge die man selbst nicht nachweisen kann, sondern nur die Spuren die sie hinterlassen.

      Und da gibt es ja noch das ‘in den Sand schreiben’ (hatten wir ja schon mal das Thema 🙂 )… ….’flüchtig’ wäre auch mal ein schönes Thema… …aber schwierig.

      Stimmt! Abendfüllendes Thema und suuuper interessant.

      vielen lieben Dank nach HH
      LG, Markus

      May 18, 2016 at 15:59

      • ‘Flüchtig’ … aaah, da ging bei mir gleich schon wieder die Assoziationslampe an ;D Sehr spannender Begriff!! Danke! 😉

        Ja, man muss als Betrachter von 0 auf 100, das macht aber ja nichts, wenn man bereit ist, sich überraschen zu lassen und neugierig auf das, was da kommt. Ist doch toll, wenn es etwas geheimnisvoll ist und sich ‘langsam’ erschließt. Und du schreibst ja meist was Kurzes dazu, reicht. Echt. Für mich auf jeden Fall.
        Und Spuren … so wie der Duft meines Kunstlehrers, der früher immer noch im Schultreppenhaus hing und man wusste, oh oh, der ist hier vorhin runter gegangen und schon im Raum … ächz. ;D Oder der Klang einer Menschen’masse’, der noch im Raum hängt, obwohl die Leute schon weg sind. Oder der Orgelton, obwohl keiner mehr die Tasten berührt, klingt er noch im Raum. Oder ein Mensch, ein Gedanke oder ein Satz, der einen bewegt und vielleicht sogar verändert hat. Das ist ähnlich wie Impulse. Wann merkst du, beginnt der erste Schritt zu etwas? Wo taucht der beginnende Impuls zum ersten Mal in deinem Innern auf? Das ist sowas wie eine ‘Vor’spur ….
        ;D
        Also, sehr spannend, definitiv.
        Lieben Gruß zurück, Andrea

        May 18, 2016 at 23:17

        • Ich mag deine Wundertüten an Beiträgen sehr, weil sie mich oft überraschen und dann ist es ein schönes Gefühl das von 0 auf 100 zu geniessen!

          HAMMER! ..was du für Assoziationen zu Spuren hast! Kenn’ ich alle, echt. Wunderschön daran erinnert zu werden. – Impuls steht für mich auch unmittelbar im Zusammenhang zu Spuren. Sie würden uns ja sonst nichts sagen, nicht erinnern, nicht inspirieren. Sie wären sonst einfach nur da. Ein von Farbe beschmutzter Tisch, eine Häuserfassade die noch niemand renoviert hat, eine Eispfütze in die ein Depp gelatscht ist und das Bild hat auch noch keiner weggeworfen.
          Der erste Impuls ist ein Geschenk. Er ist einfach da. Man kann ihn nicht herbeibeschwören.. …und wenn man es tut merkt jeder, dass es unecht ist. Der erste Schritt ist wichtig. Sehr. Weil man sonst mal wieder eine Chance verschenkt hat!

          Liebe Grüße zurück zurück, Markus

          May 19, 2016 at 11:50

        • Irgendwo fängt ja alles an. Klar, man kann auch sagen, alles fängt beim Gedanken an, aber wo fängt der Gedanke an…. aaah, kompliziert. Aber trotzdem, ich meine, wenn ich weiß, dass ich etwas tun werde, aber noch nicht weiß, wann und wie: wenn ich genau hinlausche oder hinspüre, dann kommt irgendwann ein erster zarter Impuls, der mich dazu bringt, loszugehen. Kriegt man oft gar nicht mit, wenn man nicht mal darauf gewartet hat. Erinnerst du dich an den alten Mann beim ‘Kafka am Strand’? Ich fand das so geil, dass der nur so grob wusste, dass er eine Aufgabe hat, aber nicht, wie und wann er sie tun soll. Der hat einfach gewartet und irgendwann wusste er es, irgendwann hat er den Impuls gespürt. So cool. 😉
          Kommt nicht auf Knopfdruck.
          Braucht man vielleicht manchmal etwas Geduld für ;D
          Lieben Gruß zurück zurück zurück und übern Teich!! Andrea

          May 20, 2016 at 21:52

        • Dieser alte Mann im Roman hatte schon eine wahnsinnige Ausstrahlung die mich irgendwie beruhigt hat. Freue mich, wenn so eine Vorgehensweise gelingt.
          Andersrum kenne ich aber auch, dass ‘aus dem Nichts’ ein Impuls kommt, und man dann mit Freude handelt und diesem Impuls folgt. Natürlich weiß ich, dass es natürlich nicht aus dem Nichts kommt, sondern einen unbewussten Auslöser hat. Gerade das finde ich spannend, weil es was unerklärliches und mystisches hat. 👻👻👻👻👻👻👍🏼👍🏼👍🏼👍🏼👍🏼

          Lieben Gruß zurück tripple-zurück Deluxe Plus über die Nordsee! Markus

          May 21, 2016 at 12:28

        • Oder, siehe ‘Inception’, du weißt eben nicht, WER dir den Gedanken, der den Impuls irgendwann in Gang setzt, ins Unterbewusstsein eingepflanzt hat ;D
          Nein, du hast Recht, das ist etwas unsichtbar Geheimnisvolles. Oft bekommt man es ja gar nicht mit. Der alte Mann hat mich nur darauf gebracht, dass es vielleicht manchmal tatsächlich so ist, dass das Wissen, was zu tun ist, manchmal irgendwann einfach da ist, während ich meistens (so wie viele andere wohl auch) viel früher schon Handeln, anstatt mal ab zu warten, bis es ‘wirklich’ soweit ist.
          Schönes Experiment, wenn es mal nicht so drauf ankommt oder gerade WENN es drauf ankommt ;D
          Ach, was weiß ich. Mich hat es nur daran erinnert, dass wir häufig handeln, ohne über den Impuls nachzudenken. Und so ein Impuls ist doch was Tolles, denn das kommt ja echt aus einem heraus!!
          Good Evening noch, Andrea

          May 21, 2016 at 22:26

        • Mir fällt gerade erst auf, dass ich bei dem Impuls, der mich zum Handeln inspiriert, eigentlich an einen positiven Impuls denke. Doch eigentlich gibt es ja auch versteckt in einem selbst auch negative Impulse, die einen unbewusst handeln lassen. Angst oder Vorsicht zum Beispiel. Vielleicht sind einem sogar viele Handlungen gar nicht bewusst oder zumindest geschehen sie aus einem Reflex hinaus. Weiß du was ich meine?

          Ich bin already schon wieder back 🙂
          Markus

          May 24, 2016 at 14:07

        • Hmm… ja, irgendwie habe ich auch die ganze Zeit an positive Impulse gedacht. Aber du hast natürlich Recht, es gibt auch andere, auch negative.
          Manchmal mehr, manchmal weniger versteckt.
          Manchmal werden auch positive Impulse verhindert durch Reflexe oder Ängste. Und negative Impulse, klar, sie gehören ja ein Stück weit auch zum Leben und über vieles sind wir uns ja auch nicht bewusst. Selbst wenn die Handlung halbwegs bewusst ist, weiß man ja oft nicht, woher sie ursächlich wirklich gesteuert wird.
          Spannendes Thema.
          🙂
          Dann: Welcome back!!

          May 24, 2016 at 21:53

        • Ist schon alles sehr spannend was so in uns steckt. Faszinierend finde ich auch die Reflexe, die ja auch überlebenswichtig sind. Saug-, Schluck-, Klammer- und ‘TOOOR’-Schrei-Reflex. 🙂

          Rückreise war ganz spannend: Maschine wegen Defekt wieder umgekehrt und dann mit der Ersatzmaschine zur Belohnung nach Köln anstatt D’dorf geflogen. Super.

          May 25, 2016 at 10:54

        • Komisch, den ‘Toooor’-Schrei-Reflex kannte ich noch gar nicht. Ich muss wohl nochmal in meinem Physiologie-Buch nachgucken ;D
          Ja, gemein ist, dass Reflexe schwer zu überwinden sind. Also jene, die NICHT immer mehr Sinn machen, weil es ja nicht so oft Mammuts gibt in diesen Tagen, zB. Wir Menschen sind komplexe Wesen, ich mag die Beschäftigung damit echt sehr. 🙂

          Oh, das war ja dann eher ein Umweg… allerdings doch besser als wenn die defekte Maschine weitergeflogen wär und auf dem Ärmelkanal hätte zwischenlanden müssen 😉
          Insofern …. gut, dass du wieder Bodenhaftung hast.
          LG, Andrea

          May 26, 2016 at 11:27

        • Du, der ‚Toooor‘-Schrei-Reflex muesste in der Naehe der Freibier-Allergie zu finden sein. Mein Kollege leidet darunter. Jedes mal wenn es Freibier gibt, kennt der nur noch Instinkte.
          Jau, auf dem Aermelkanal landen ist immer schlecht. Vertrage ich nie so gut. 😀

          LG, Markus

          May 27, 2016 at 10:51

        • ;D Das klingt eher nach Affinität als nach Allergie ;D
          Oder rennt der weg, wenn es Freibier gibt???? 😉
          Versteh ich, ist ja auch so feucht und kalt im Ärmel. ;D
          Grüße!!!!

          May 27, 2016 at 23:05

        • es ist eigentlich mehr so, dass er meistens einen unheimlich dicken Kopf hat, wenn es am Tag vorher Freibier gab. 🙂

          May 28, 2016 at 17:19

        • ;D der Arme …

          May 30, 2016 at 10:23

  11. LOG

    traces 02… still remember. Schön, zu sehen, was man nur denkt; zu erahnen, was man nicht sieht und gezeigt zu bekommen, was nicht mehr dort ist. Grüße aus HF, LOG 🙂

    May 18, 2016 at 16:08

    • Danke. Finde das Thema immer spannender. Sollte vielleicht noch einen zweiten Teil machen, weil mir im Moment echt viel einfällt, was noch dazu passt.

      viele Grüße tief aus dem Westen, Markus 🙂

      May 18, 2016 at 16:49

  12. Your little traces add up to so much, well done Markus!

    May 18, 2016 at 20:46

  13. Diese tollen Bilder und auch die interessanten Dialoge dazu haben bei mir sehr (positive) Spuren hinterlassen! Nämlich Inspiration!

    May 19, 2016 at 8:23

    • Was kann man schöneres schreiben. Vielen lieben Dank, Daniel!

      ick freu mir! Markus

      May 19, 2016 at 10:47

  14. Viel Stoff fürs Kopfkino. Super Fotos, Markus. Das mit der Bahn.. Wow!
    Lg,
    Werner

    May 23, 2016 at 15:47

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