…come closer

POINT BLANK: HOLIDAY PATTERN

Do you know this? To stare at pattern for hours on your vacation. Clouds, water, plants, stones, skies…

It’s so relaxing! I love it.

 

 

 

 

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34 responses

  1. Und wie so oft! Herrlich anzuschauende Serie! Diese Farben, diese Unterschiede und doch immer wieder auch das sich wiederholende Muster. Das macht doch eine Serie aus. “Same same but different” hieß doch das letzte von Paleicas Mottos. Hätte ganz wunderbar gepasst. Favoriten diesmal 03 und 09 😉 Dazu das Wasser… hach ja, herrlich!!

    July 5, 2016 at 9:34

  2. What a feeling! Starren auf Muster ist bestimmt eine wunderbare Meditationsübung 😉
    Hey, sehr schön. Ich mag sowas. Muster in unterschiedlicher Materie. Wasser, Pflanzen, Papierberge (Müll? Presspapier? Füllmaterial?) Dächer, Himmel ….
    Apropos Himmel, der Sternenhimmel ist (schon kitschig ;D) aber sooo schön. Hach. Toll.
    Mir gefällt, dass du das Muster aus den Dingen herausarbeitest, das ist auf den Bildern, einzeln, aber besonders in der Kombination, sehr schön zu sehen. Eine beruhigende Wirkung. Man könnte die Sachen ja auch anders sehen oder in Szene setzen, aber du siehst sie so, betrachtest sie quasi losgelöst von ihrer eigentlichen Bedeutung. Suchst nach Ähnlichkeiten in der Unterschiedlichkeit. Spannend.
    Topp! 🙂

    July 5, 2016 at 10:15

    • Es beruhigt ungemein. Ich meine, man setzt sich ja nicht hin und sagt sich, so, jetzt starr ich mal. Es passiert ja einfach und man beginnt unbewusst nach Strukturen zu suchen und lässt sich fallen. Herrlich.
      Herrlich kitschig dieser Sternenhimmel, aber ich finde in endlos faszinierend.
      Schön wie du das mit dem ‘rausgelöst’ beschreibst. Danke dir. 🙂 Eigentlich wirken die Bilder ein wenig nackt, da ihnen der Rahmen fehlt. Doch das war ja auch die Absicht, dass nichts irritieren soll und man nur die Muster betrachtet. So wie man es halt empfindet, wenn man einfach draufglotzt und geniesst. 😀

      Liebe Grüße und viele schöne Muster in HH, Markus

      July 5, 2016 at 11:29

      • Ja, sehr beruhigend.
        Das Schöne ist, dass man in den Betrachtungsmodus kommt, man nimmt wahr, man bewertet nicht mehr, das Bewusstsein wird ein wenig weiter. Das Stichwort ‘Meditationsübung’ war gar nicht unbewusst gewählt. Das Bewusstsein wird so geschult, ‘nur’ wahrzunehmen, nicht zu bewerten, alle Eindrücke an sich vorbeiziehen zu lassen, weniger zu fokussieren, den Blickwinkel weit zu stellen. Das funktioniert super mit solchen Strukturen in der Natur, zumal man in diesem Fall ja auch von angenehmen Dingen wie Strand, Luft, Wärme und Sonne umgeben ist. Ich glaube tatsächlich, das entspannt den Kopf und die Sinne, so dass ein sehr angenehmer Zustand entsteht. Das Kopfkino hat ‘Sommerpause’ in dem Moment. Herrliches Gefühl. 😉
        Ich habe ein wenig darüber nachgedacht, ob ich finde, dass die Bilder Rahmen ‘bräuchten’. Aber nein, eigentlich würden sie dadurch eine harte Begrenzung bekommen. Gerade in der Zusammenstellung harmonieren sie, weil sie fast ein wenig ineinander fließen. Schön so.
        Rahmen schaffen eine Grenze, das braucht es hier nicht. Außerdem war dein Thema ja auch gerade diese visuelle Entspannung… Alles gut so. 🙂
        Ja, ist er auch, der Sternenhimmel: ganz wunderschön!! 😉

        Morgengrüße, Andrea

        July 6, 2016 at 9:37

        • Das klingt echt super spannend, was du da über Meditation schreibst. Habe mich eigentlich noch nie damit beschäftigt. Stimmt, die Umgebungseinflüsse am Strand tragen stark dazu bei besser abzuschalten und nur aufzunehmen. Manchmal sagen Menschen ‘ich mag keinen Strandurlaub, ich mach lieber was aktives’. Es gibt aber vielleicht einen Unterschied, wie man am Strand abhängt. (war ja auch gar kein Strandurlaub, trotzdem waren wir jeden Tag am Strand, weil wir das Schwimmen und Schnorcheln lieben.. …wobei Schnorcheln die Megaentspannung ist, da man dabei durch drei Dimensionen fliegen kann) …wo war ich? ach ja Strand abhängen! Wenn du mich jetzt fragen würdest was ich den da so die ganze Zeit gemacht habe, könnte ich nur antworten: kann ich dir nicht genau sagen, aber ich habe mich sehr entspannt und es sind im Nachhinein viele kreative Idee dabei rausgekommen. Das war auch der Grund für die Serie, mal genau das festzuhalten, was dazu beigetragen hat.. ..die Muster halt.

          Stimmt, der Rahmen würde nur stören, da ein Muster ja von seinem Wesen her offen ist. Deshalb taucht ja auch nur beim Sternenhimmel eine Begrenzung durch die Berge und Bäume auf. Für mich ‘tragen’ diese Sachen aber das Muster, was auch okay ist oder sogar unterstützt.

          Mittagsgrüße, Markus

          July 6, 2016 at 11:57

        • Meditation ist ein spannendes Thema. Ich hab da öfter mit zu tun, so rein beruflich schon. ‘Richtig’ meditiert habe ich aber auch noch nie. Ich nähere mich dem aber an, weil es tatsächlich etwas bewirkt. Im Kopf.
          Deine Bilder erinnern mich irgendwie daran.
          Ich bin eigentlich auch kein klassischer Strandurlauber, wobei ich das auch schon hatte, wenns zu heiss für alles andere war. Aber meistens bin ich lieber unterwegs und guck mir was an und geh dann und wann eben auch nochmal an den Strand. Aber da sind eben wenig optische Reize und wenn, dann sind sie unbestimmt. Ich war ja im Frühjahr mal auf Sylt und das hat mir so das Hirn frei gepustet (also selbst wo da kein Wind war), weil da war soviel Raum und so viel Gleichmaß und soviel Weite.
          Kein Wunder, dass in der Entspannung auch Ideen wachsen. Man öffnet sich da ja auch. Das braucht zwischen der Spannung mal Entspannung, sonst kann sich das und man sich gar nicht so gut entblättern, glaube ich.
          Sehr schön. 🙂
          Abendgrüße, Andrea

          July 6, 2016 at 22:02

  3. I need holidays! Immediately!!!

    July 5, 2016 at 11:51

    • …hey out there! Would somebody please take care that Daniel finally gets his vacation, PLEASE ?!!! 😀

      July 5, 2016 at 16:36

      • yes Markus! Thank you for your help 🙂

        July 5, 2016 at 17:06

  4. Patterns are extremley peaceful and interesting. Great serie of patterns.

    July 5, 2016 at 12:54

    • in real life I couldn’t stop watching it. 🙂 Had so much fun with the pattern. Thank you, Lena

      July 5, 2016 at 16:34

  5. Moin Markus
    Wenn man sich an solchen Details erfreut ist man endlich angekommen und genießt die Zeit so richtig. Es sind dann oft die kleinen Momente und Dinge die dann den Blick zusätzlich schärfen, was im Hamsterrad des Alltags mit Sicherheit nicht so passieren würde. Eine tolle Serie über Licht und Strukturen die einer Seelenmassage gleicht.
    LG kiki

    July 5, 2016 at 15:28

    • Moin kiki,
      das hast du echt super schön beschrieben! Toll. Danke, kiki! Genauso ist es. Ausspannen. Seele baumeln lassen. Ideen sammeln. Kreativ werden. Schade, dass es im Alltag machmal so schlecht funktioniert.
      LG, Markus

      July 5, 2016 at 16:30

  6. Ich machet kurz.
    Coole Serie Schätzelein !
    Gruß aus Leverkusen

    July 5, 2016 at 18:35

  7. Super Serie, Markus! Ich liebe es auch – mir die Wolken die vorbeiziehen, das Gras das sich im Wind bewegt, den Sand der sich über den Strand bewegt und die Wellen die an die Küste branden – anzuschauen. Erholung pur. Du hast Deine Texturen und Muster toll eingefangen und präsentiert. Wenn ich zum Fenster raus schaue und diesen grauen, nassen, windigen Matsch sehe, wird die Sehnsucht nach den Orten Deiner Bilder umso größer. Vielen Dank für diesen Moment Urlaub am Bildschirm. Liebe Grüsse. Reinhold

    July 6, 2016 at 10:46

    • ‘Moment Urlaub am Bildschirm’ ..sehr schön. Danke, Reinhold. Wichtig war mir, diese Momente in denen man durch die Muster schweift mal festzuhalten, da man sich nachher eigentlich nicht mehr explizit daran erinnert. Man erinnert sich vielleicht an die Ruhe auf dem Balkon, aber nicht mehr an die Dachziegel. Erst wenn man den Ort wieder besucht, findet man auch die ganzen Details wieder die diese schöne Zerstreuung schaffen. Das war übrigens auf Sardinien. Wunderbare Insel, wo wir mit Sicherheit nochmal hin fahren.
      Liebe Grüße an die Nordsee, Markus

      July 6, 2016 at 11:33

  8. Wonderful photos.

    July 6, 2016 at 16:35

  9. I love it too. Excellent photos!

    July 7, 2016 at 6:58

    • 🙂 I’m very glad you like that. My first idea was to realize that in b/w.. …but then I found out, that the colors were so important for the characters of the images.

      July 7, 2016 at 11:10

  10. Wunderschön! Vor allem das erste Bild mit den Dachziegeln und das letzte Bild mit dem Sternenhimmel haben es mir echt angetan. ☺️ hab grad überlegt, aber ich glaub patterns hab ich so ganz bewusst noch nie fotografiert. Irgendwie bleib ich immer bei was “übergeordnetem” hängen oder geh komplett ins Detail a la Blumenmacros… Hmm… Schöner Input! Danke lieber Markus 🙂

    July 7, 2016 at 9:14

    • Vielen lieben Dank. Ich mag die Dachziegel auch sehr. Klar den Sternenhimmel auch. Vielleicht waren es auch die beiden Muster, die ich am meisten betrachtet habe. Stimmt. Meistens knipst man Muster mit irgendeinem anderen Motiv zusammen. Deshalb habe ich auch hier bewusst nur die Muster festgehalten. Vielleicht machst du ja auch mal eine Serie draus. 🙂 🙂

      July 7, 2016 at 11:04

      • Ja, vielleicht mach ich das! Ich hab da nämlich auch so ein inneres Muster in Sachen Fotografie in mir, das man da herrlich kombinieren könnte. 😀
        Werd’s mir gleich in meinen Fotonotizen aufschreiben 😉

        July 7, 2016 at 12:38

  11. i always love water…and the sky…i agree spaces that are without a roof are best ^_^ sending joy over the pond! hedy

    July 13, 2016 at 4:20

  12. ohje, diesen beitrag hab ich wohl wegen meinem urlaub versäumt. was für ein jammer. unglaublich toll gelungen, der sternenhimmel!

    October 14, 2016 at 9:14

    • 🙂 Danke …witzig fände ich auch, dass das Flugzeug dort reinstreut. Wollte zuerst ein anderes ohne Flugzeug nehmen, doch dann dachte ich, das Reale in dem Bild passt auch ganz gut.

      October 14, 2016 at 15:30

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