…come closer

POINT BLANK: JEFF’S AND KATHE’S B’N’B

Jeff and Kath Stennett run a Bed&Breakfast in the 80s and 90s in Bridlington/Yorkshire. Now this place is just privat and used as their home. Many nice guest stayed over the years from all over the world. Many stories to tell and many stories were told. What remains is still this warm and hearty hospitality of the Stennetts. You can verily feels this cordially atmosphere in this house and of its hosts. A very special place.

 

 

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40 responses

  1. It looks really familiarly, I think I would have like it there.

    July 19, 2016 at 7:50

  2. Mit deiner wundervollen Serie legst Du den Finger ganz tief in eine offene Wunde. England, B&B unser Plan in 2014. Mit deinen Bildern gibst Du das wieder, was ein B&B ausmacht. Wärme, Gemütlichkeit, der Sinn für Details. Das Leben mit den Gastgebern. Der Gedankenaustausch. Das alles war unser Anreiz. Realität einer Ferienwohnung in Deutschland: Du geben Schlüssel, ich gebe Geld, sehen uns am Abreisetag. Unsere “aber wir” bleiben meist ungehört. Ich werde mir die Bilder gleich nochmal ansehen und weiter von unserem B&B in Deutschland träumen. Danke Markus. Viele Grüße. Reinhold

    July 19, 2016 at 15:08

    • Das ist doch der Link den du mal geschickt hast, oder ? Ein Besuch von mir und Victoria steht ja auch noch aus. 🙂 Vielleicht kannst du das ja auch mit deinen Fotoprojekten verbinden. Die Ferienwohnung als Galerie. Koennte mir vorstellen, dass dann auch ein anderes Publikum darauf anspricht. “Du geben Schluessel, du setzten hin, du trinken Wein mit uns!”
      Liebe Gruesse, Markus

      July 20, 2016 at 11:39

      • Gute Idee, Markus. Ist schon eine Galerie, biete Fototouren an, … wir sind ausgebucht bis Mitte Oktober (mit ein paar Lücken dazwischen)… mal schauen, vielleicht passiert ja noch ein Kommunikationswunder. PS: habe einen Grill für unseren wunderschönen Garten gekauft. Jüngste Antwort: och, grillen, dass kann ich auch daheim! 🙂 -> musst nur mit meinem Namen googlen, dann findest Du alles. Aber wenn… dann ruf an und buch nicht über eins der Portale. Wir machen da was speziell für Euch! LG. Reinhold

        July 20, 2016 at 11:47

        • Super! Danke! Quatschen noch drüber. Im Moment ist mal wieder Hochbetrieb bei uns.
          Liebe Grüße, Markus

          July 20, 2016 at 13:00

        • Gemach, gemach, wir laufen nicht weg. 🙂 Any time!

          July 20, 2016 at 14:17

        • Ich denke gerate drüber nach. Ist es echt ein deutsches Ding ‘alleine’ sein zu wollen. Wir möchten das manchmal auch, weil wir soviel Zeit getrennt verbringen. Aber ich denke du meinst mehr dieses ‘isoliert’ sein wollen, was ich auch gut kenne, das Menschen keine Nähe wollen. Nu! Sollen sie machen! Schöner ist anders.

          July 21, 2016 at 23:17

  3. Diesmal hat Dein wunderbarer Beitrag mal wieder voll ins schwarze getroffen… Ich war schon so oft in B&Bs und hab so viele wunderbare Erinnerungen daran. Vor allem in Irland und Schottland war es zu 90% immer perfekt! genau das was Du auf Deinen Bildern vermittelst, heimelig, gemütlich, freundlich… Eine wunderbare art zu reisen und oft hat man auch das glück, die Besitzer tatsächlich im Alltag kennenzulernen… Ganz wunderbar Markus!!!

    July 19, 2016 at 16:00

    • Das freut mich echt, dass du solche Erlebnisse teilen kannst. Man ist auch irgendwie naeher an den Menschen und am Land dran. Es ist alles viel persoenlicher. Ein Hotel ist ewtas ganz anderes.
      Vielen Dank!

      July 19, 2016 at 18:59

  4. Moin Markus
    Das sind wirklich sehr feine, charmante Aufnahmen. Ich mag die persönlichen Details, die es erst recht so schön heimelig wirken lassen. B&B in England ist echt toll, ich mag den direkten Kontakt zu dem Menschen, da kann eine solche Unterkunft echt viel Türen öffnen. Die schon fast intime Nähe zu Details und dem Alltag der Gastgeber läßt mich erahnen, daß ihr für eine kurze Zeit schon fast so etwas wie Familienanschluss hattet 😉
    LG kiki

    July 19, 2016 at 19:04

    • Echt sehr schoen beschrieben, kiki. Danke. Man fuehlt sich wirklich wie in einer Familie. Toll wahren auch die ganzen Geschichten, die die beiden zu berichten wussten. Da kommt schon einiges zusammen was sich im Laufe der Jahre ereignet.
      LG, Markus

      July 20, 2016 at 11:03

  5. Sad that they are selling up. Some nice photos here, Markus.

    July 20, 2016 at 0:48

  6. ich mag den charakter der bilder, sie wirken als wären sie zeugen einer verlorenen zeit, als würden sie zwischen den welten,zwischen der vergangenheit und der gegenwart schweben.

    July 20, 2016 at 11:00

  7. Bridseyeveiw

    Great pics,”our house in the middle of our street”. So many story’s can be told all its history it served so many different purposes but for the last 36 years it’s always been full of good memory’s ” house of fun” mostly !!!👌🏻

    July 20, 2016 at 17:20

    • so true, bro: “our house in the middle of the street”… …so many stories… …just a short conclusion of the the non-english comments:

      Paleica (Viena, Austria) says, that the pics are a kind of widness between the times… ..which you can’t get back.

      Reinhold says, that he and his wife tried to build up such a place in north Germany, because they know about the spirit of theses places… …but the only thing they got to to hear is: “here is the money, gimme the keys, leave us alone!

      Kiki says, that she felt as a part of the family when she stayed at a B’n’B.

      really emotionally feedbacks, bro

      July 21, 2016 at 0:29

  8. My kind of life & photographs. Nice captures Markus.

    July 21, 2016 at 16:13

  9. Eine wunderschöne, sehr persönliche Serie. Obwohl die Bilder s/w sind merkt man die Herzlichkeit in dem Haus. Die Liebe zum Detail die du so wunderbar eingefangen hast. Die Frau, dir liebevoll das Bild berührt. Das “private” Schild… Eine Serie die echt bewegt. Schön, wenn man solche Orte und liebe Menschen kennenlernen darf. 😃

    July 22, 2016 at 11:38

    • Das ist echt lieb von dir, Nina. Freut mich echt. Danke. Diese Herzlichkeit dort war schon toll. Mir wurde alles gezeigt. Durfte mich frei bewegen… …als ob die beiden das B&B immer noch führen würden. Hat super Spaß gemacht.

      July 22, 2016 at 11:51

      • Immer wieder gern ☺️ das glaub ich dir sofort und klingt sehr nach einer besonders schönen und berührenden Erfahrung. ☺️

        July 22, 2016 at 12:22

        • War es auch. Nette Menschen treffen ist immer schön. 😊

          July 22, 2016 at 15:02

  10. Lovely photos. Very well documented.

    July 31, 2016 at 16:58

  11. Sehr schön und sehr liebevoll eingefangen. Bei diesen Bildern kommt etwas warmes, freundliches rüber, man möchte sich in den Sessel setzen und in einen dieser Kekse beißen. Dann ein nettes Geplauder mit den beiden Herrschaften beginnen, die bestimmt eine Menge Geschichten zu erzählen haben.
    ich hab noch nie B&B gemacht, aber in Griechenland haben wir früher mal einfach am Hafen nach einem Zimmer gefragt und sind dann bei einer Griechin gelandet, die uns gleich herzlich an ihren Busen gedrückt und in ihr Haus aufgenommen hat. Sie wollte auch immer plaudern, leider sprachen wir nicht im Ansatz irgendeine gemeinsame Sprache. 😀
    War dann eher so ein ‘Hände-und-Füße-Gespräch’ und viel viel Strahlen.
    Aber es war irgendwie für ein paar Tage so etwas wie ein Zuhause, was erst dann entsteht, wenn man nicht nur ein Zimmer bucht, sondern irgendwie merkt, dass da jemand tatsächlich lebt, wo man eigentlich nur für ein paar Tage unterkommt. Echt schön.
    Davon erzählen deine Bilder, toll.
    Lieben Sonntagsgruß, Andrea

    July 31, 2016 at 18:13

    • Das ist echt lieb, Danke! Du würdest die beiden lieben. Ey, und die Geschichten die beide draufhaben. Hammer! So schön. Der Geist dieser Zeit ist in dem Haus immer noch greifbar.

      Ich liebe es, wenn man sich nur mit einer Art ‘Scharade’ verständigt. Bin mir sicher, dass auch dabei sehr viel rüberkommt. Das WAHRE was man eben ausstrahlt. Toll! Schön das du davon erzählt hast. Mein Kopfkino springt nämlich gerade an und ich überlege wo ich DAS erlebt habe.

      Wünsche dir einen schönen Wochenstart.
      LG, Markus

      July 31, 2016 at 22:57

      • 🙂 schön, wenn das Erinnerung-Kopfkino anspringt. Da ist doch sicher jede Menge zu holen 😉
        Ja, solche Menschen haben sicher viele Geschichten zu erzählen, immer wenn man mit Menschen zu tun hat, sammeln sich jede Menge davon an. Sehr spannend. Und klar, so ein Haus sammelt eben auch Geschichten aus allen Zeiten in denen es belebt wurde.
        Hmm… ja, das wäre echt mal interessant, wie nichtsprachliche Kommunikation eigenentlich funktioniert.
        Ich bin leicht verunsichert, wenn ich mich nicht gut ausdrücken kann, das irritiert mich. Da wird sehr deutlich, wie sehr wir uns auf Worte verlassen. Ich kenne jemand, der hatte für eine kurze Zeit die Fähigkeit, sich richtig auszudrücken, aufgrund einer Erkrankung, verloren.
        Er lernt wirklich schnell, das Gehirn ist eine Wucht, aber es ist deutlich zu sehen, wie irritierend das ist, wenn man Schwierigkeiten hat, sich auszudrücken, obwohl einem im Kopf so glasklar ist, was man sagen will.
        Wenn man nicht dieselbe Sprache spricht, ist zwar motorisch alles ok, aber dennoch sucht man die wenigen Möglichkeiten, dem anderen zu verdeutlichen, was man ihm sagen möchte. Und muss sich auf Minimales beschränken. Da kommt dann ganz anderes rüber …
        Lustig.
        Winke winke, Andrea

        August 1, 2016 at 13:07

        • Meine Essenz nach dem ‘technischen Englisch’ im Studium war irgendwie: Es ist leichter in einer fremden Sprache seine Lebensphilosophie zu erklären, als zu beschreiben wie man einen Kartoffelsalat macht! Probiere es mal. In der emotionalen Sprache haben sich kleine ‘Platzhalter’ gebildet, die irgendwie verstanden werde. Das mag vielleicht auch dran liegen, dass wir mehr Sprache durch Songs konsumieren als durch Gebrauchsanweisungen. Klar, diese Platzhalter sind natürlich Klischees. Doch man kann eine klare Richtung vorgeben, wie man fühlt, weil die Menschen auch mehr Erfahrungen mit Emotionen haben, als im Programmieren von Videorekordern. Dazu kommt noch die große Welt des non-verbalen. …wobei es aber doch kostbarer ist ein Lächeln geschenkt zu bekommen, als dies mit vielen Worten zu beschreiben. Und, wie du auch sagst, die Sinne fokussieren viel mehr die Gestik, wenn die Sprache fehlt.

          zwinkre, wink und nick, Markus

          August 2, 2016 at 22:53

        • 😀 ja, vielleicht ist das so.
          Ich bin gespannt, werde ja demnächst wohl viel Gelegenheit haben, auszuprobieren, wie man sich verbal und non-verbal verständigt, ohne viele Worte parat zu haben 😉
          Kinder sind in solchen Dingen übrigens ziemlich gut. Wie gut das bei verkopften Erwachsenen funktioniert, wird sich zeigen 😉
          Liebe Grüße, Andrea

          August 3, 2016 at 13:38

        • ..mach dir keine Sorgen! Das wird wirklich gehen! Ausserdem haben die dort die Angewohnheit, falls man ein Wort nicht versteht, es einfach nochmal lauter zu wiederholen. Dann nochmals lauter… …und dann ganz laut. Witzig! Wenn man das Wort doch nicht kennt, bringt das reichlich wenig. 🙂

          Mit den Kindern das stimmt. Es ist echt unglaublich wie die sich verständigen können, obwohl man kein Wort versteht. Vielleicht sollten wir versuchen diese Lockerheit auch wieder zurückzuerlernen.

          Liebe Grüße, Markus

          August 3, 2016 at 14:19

        • OH, ich freu mich schon, dauernd schreien mich die Leute an!!! 😀 Nur weil ich nicht verstehe, was sie mir sagen wollen …. 😉
          Ja, die Lockerheit von Kindern wünschte ich mir in vielerlei Hinsicht oft. Dieses unbeschwerte in den Tag hinein-Leben, diese Leichtigkeit und Momenthaftigkeit, die finde ich echt bewundernswert und stark. Vielleicht würde die Welt in ihrer Gänze so nicht auf Dauer funktionieren, aber wer weiß, vielleicht sogar in mancherlei Hinsicht auch viel besser.
          Ich schneide mir dann und wann ein Stückchen davon ab. Mal sehen, vielleicht bringt es ja was … 😉
          Voll lockere Grüße, Andrea

          August 4, 2016 at 21:46

        • Selbst wenn es nicht immer klapp oder nur manchmal, ist dieses ‘eine Scheibe abschneiden’ sehr wichtig und erinnert uns daran. Ich bin immer wieder fasziniert. Die kleinen können ja echt den ganzen Tag nur spielen, ohne müde zu werden. Klasse. Sollte ich den ganzen Tag nur spielen, würde ich aber ordentlich müde werden. Vielleicht ist unsere Art zu spielen ja auch mittlerweile eine ganz andere. Fotografieren, bloggen… …kann ja auch eine Art spielen sein. Vielleicht die Art der ‘Großen’ zu spielen. – Schön zu wissen, dass man irgendwie immer noch spielt!

          …soh, ich muss jetzt spielen… …kommste mit? , Markus

          August 5, 2016 at 10:22

        • 😊 ja, stimmt, ist auch eine Form von ‘spielen’ … Wie schön, bei so manchem Kinderspiel werde ich nämlich auch sehr schnell müde 😄😄 und so klassisch Spiele spielen tu ich gar nicht so gern…
          Was ich eher erstrebenswert finde, ist dieses ‘im Jetzt-Sein’. Das ist toll. Dem momentanen Impuls folgen, mitbekommen, was da an Gefühlen und Ideen und Wünschen in einem auftauchen. Ich muss nicht jedem Impuls nach rennen, schon klar, aber oft ist es doch so, dass die über Jahre gelernte Ratio einem jede Spontanität zerstört und dadurch auch manches unterdrückt wird.
          In diesem Sinne, viel Spaß!!
          LG, Andrea

          August 6, 2016 at 12:12

        • genau! super wichtig nach diesem Impuls ‘im jetzt’ zu greifen (oder ihm zu folgen), den sonst gibt es ja in der Zukunft (dann die neue Gegenwart) ja keine Wirkungen und die Vergangenheit (also das heutige ‘jetzt’) war mal wieder so monoton und hat mir keine Chance gegeben. 😦 :):)

          August 6, 2016 at 18:28

        • 😊 stimmt, es liegt sehr viel an einem selbst!! Ob man zugreift oder nicht!!
          LG, Andrea

          August 9, 2016 at 12:37

  12. Klasse Serie! Ich kenne nur irische B´n´Bs, aber die waren auch sehr speziell, individuell und immer ein Erlebnis. Daher finde ich deine Serie sehr interessant. Es scheint (meist) viel Herz in so einem Haus zu stecken.
    LG,Conny

    August 1, 2016 at 17:08

    • Die ersten B’n’Bs habe ich in Australien kennengelernt. Ganz anders, aber auch schön. Sehr, sehr viel junge Leute dort. Ich England ist es, glaube ich, total gemixt.
      Dank dir, Conny.
      LG, Markus

      August 2, 2016 at 18:45

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