…come closer

POINT BLANK: JOHN’S PLACE

Where to go, if you need an excellent vine, tasty food, a good talk, a cosy place, a nice company, a relaxed feeling, a pleasant calm and good music?

Of course the kitchen of a friend !

For all those kitchens of friends.

Good that you are somewhere out there.

 

 

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26 responses

  1. Na dann, auf zu John!! 😉 Scheint ja wirklich sehr gemütlich zu sein… Und Du hast schon recht, jeder bracht so ne friend’s kitchen… Fotografisch ist das mal wieder erstklassig, Dein Spiel mit Licht und Schatten vermittel genau die Stimmung die Du (schätzungsweise) vermitteln wolltest. Warm, gemütlich, einladend… Top!!

    August 2, 2016 at 8:24

    • ..klar, dann auf zu John! Da ist immer jeder willkommen! Danke für deine schöne Beschreibung. Auf noch viele, viele schöne Küchenmomente für uns alle! Zieh ich locker einem Restaurantbesuch oder Kneipe vor!

      August 2, 2016 at 18:43

  2. ich mag die stimmung, die sich durch die galerie zieht.

    August 2, 2016 at 9:15

    • Das sind echt immer ganz entspannte Stunden, gerade in dieser Küche. Ich hoffe es kommt ein wenig rüber. :). Dank dir.

      August 2, 2016 at 18:41

  3. What a nice and great ting to celebrate, the kitchen of our friends.

    August 2, 2016 at 10:05

    • 🙂 ..I think its worth that tribute to all the nice hours we spend there! Cheers to all friends kitchens an all the nice moment we had.. …an will have! 😀

      August 2, 2016 at 18:40

  4. Here’s to soul kitchens. ❤

    August 2, 2016 at 16:59

    • Cheers !!! Thank you, Maja! Enjoy your kitchen talks, the vines and the food!

      August 2, 2016 at 18:37

  5. Preciosa serie, Markus. Me parecen unas imágenes muy sugerentes, me han gustado mucho. Un lugar acogedor para compartir con buenos amigos.
    Saludos

    August 2, 2016 at 17:24

    • La cocina. El mejor lugar para una buena noche! Las conversaciones, el vino, la comida … … ¿qué más se puede pedir?
      Gracias Leo
      saludos

      August 2, 2016 at 18:35

  6. 🙂 sieht sehr gemütlich und einladend aus, die Bilder haben etwas ganz Altes, Uriges, Versponnenes und ein bestimmter Geruch liegt in der Luft …
    Ein Raum für langes Zusammenhocken und viele viele Gespräche, Diskussionen, Träumereien, Versöhnung, Spinnereien und Lachtränen.
    In solchen Küchen wird die Welt verändert, wusstest du das? 😉
    Toll eingefangen und ein liebevoller Dank an die Küche deines Freundes.
    Küchen sind eh die wichtigsten Räume in einer Wohnung. Da treffen sich alle und wichtige Entscheidungen trifft man dort.
    Und versuch mal bei Parties, die Leute dazu zu bringen, sich NICHT alle in die Küche zu drängeln. No Chance 😀
    Ist aber genau richtig so, ich mag das.
    Grüße (nicht aus der Küche 😉 … ), Andrea

    August 3, 2016 at 13:34

    • In Küchen wird die Welt verändert. Das klingt sehr gut! Ist aber auch irgend wie so. Die Gespräche die dort stattfinden sind irgendwie anders, als wenn man sich an einem neutralen Ort trifft (Kneipe, Restaurant,..). Sie haben irgendwie eine viel bessere Qualität. Das mag vielleicht daran liegen, das diese latente Vertrautheit einen entspannen lässt und man nicht durch irgendwas Fremdes abgelenkt wird. Okay, DIESE Küche finde ich schon durch ihre vielen Details sehr spektakulär. Aber das kann auch anregend sein. Die Vertrautheit kommt dann mehr durch die Gesellschaft an sich.

      Irgendwie habe ich im Sommerloch immer den Drang und die Lust Foto-App Fotos zu bringen. Ich mag diese Bilder echt, weil sie eine schöne Stimmung haben. Auf der anderen Seite habe ich immer das Gefühl mich zu rechtfertigen, weil es ja keine ‘echten’ handgemachten Bilder sind und man einfach ‘klick und fertig’ ein schönes Resultat hat, zu dem ich nur den Bildausschnitt geliefert habe. Irgendwas dickt mich dann immer, obwohl ich das Bild sehr schön finde. AndererseitshatdasderWarholjaauchgemacht!!! 🙂

      klick, fertig, LG, Markus

      August 3, 2016 at 14:14

      • Also:
        1. Ich finde, du brauchst dich überhaupt nicht zu rechtfertigen für irgendwelche Herstellungsgeschichten.
        Bilder sind Bilder, egal ob geknipst oder aufwändig konstruiert. Du hast diese Dinge gesehen, gesammelt und so zusammen komponiert, damit sie das ausdrücken, was du sagen willst. Perfekt!! Die Geschichte dahinter ist in diesem Fall doch ohnehin das entscheidende und sie fügt alle Bilder zu einem Gesamteindruck zusammen.
        2. Andererseits kenne ich das Gefühl. Neulich hatte ich doch diese Elb-Abend-Serie. Die war auch bloss mal schnell dahin geknipst mit dem Phone. Alle waren begeistert :D, nur ich hatte ein klitzekleines bisschen das Gefühl, es mir zu leicht gemacht zu haben.
        Aber ich glaube, das ist Quatsch. Es geht doch darum, eine Idee, ein Gefühl, einen Gedanken, eine Frage, eine liebevolle Geste in Bildern auszudrücken. Oder nicht? Genau der Bildausschnitt, den du gewählt hast, hast du gewählt, weil er in deiner Geschichte etwas bedeutet.
        3. Ja, Küchen haben den Vorteil der Vertrautheit, das stimmt. Man sitzt dort in der Regel mit Menschen, die man kennt. Und kennt man sie nicht, stellt sich dennoch irgendwie etwas besonderes ein. ich hab schon mit Leuten in Küchen gestanden, die ich noch nie gesehen hatte und es haben sich die erstaunlichsten Gespräche entwickelt. Restaurants, Kneipen, Bars oder Clubs enthalten viel fremde Atmosphäre, die auf andere Weise anregend oder angenehm sein kann. In manchen Bars hab ich mich auch schon verquatscht, auch toll. Aber Küchen haben irgendwie noch was anders. Schwer zu greifen. Aber vielleicht liegt es auch daran, dass man dort theoretisch bis zum Morgengrauen sitzen bleiben ‘könnte’ … wer weiß ? 😉
        Auf viele gute Gespräche in wunderbaren Küchen unterschiedlichster Natur!!
        Prost, einen schönen Abend noch, Andrea

        August 4, 2016 at 21:54

        • ‘Recht haste!’ wie du manchmal so schön sagst! Man sollte es als eigenständigen Teil der Fotografie wahrnehmen und gelten lassen. Ist doch schön, dass einem die Technik zur Verfügung steht. Es sagt ja auch keiner das Romane nur toll sind, wenn sie mit einem Bleistift H/0 handgeschrieben sind. Der Prozess ist halt ein anderer. Nach dem ‘Click und fertig’ ist der Drops gelutscht und nix geht mehr. Das ist ja das gleiche als wenn ich mit einer Polaroid losziehe. Warum sollte ich damit nicht anspruchsvolle Bilder und Serien machen? Ich muss mir vorher nun schon komplett im klaren sein WAS ich festhalten möchte. Es zählt ja immer noch das ‘Auge’ was man für die Situation haben muss.
          Klar, hat es immer eine Art Schnappschuss-Charakter, aber gerade das kann ja auch ein künstlerischer Anreiz sein es genau so darzustellen. Das heißt jetzt aber nicht, dass ich mir bei jedem Bild aus dieser Serie ganz schrecklich viele Gedanken gemacht habe. Eher anders… …ich war froh den Kopf draussen zu lassen und nur nach Gefühl zu knipsen, was ich gerade sehe und empfinde. Das kann für mich sehr entspannend sein, ohne jetzt drüber nachzudenken ob die Schärfe oder Belichtung stimmt. Der Prozess ist sofort abgeschlossen und ich kann sofort wieder in die Situation (in dem Fall die gemütliche Küche) zurückkehren. – Ich mag das bewusste Fotografieren natürlich auch sehr. Nur verfalle ich da manchmal in Hektik, weil das Umschalten zwischen Kopf und Gefühl (oder besser gesagt der eigentlichen Situation in der ich mich befinde) auch anstrengend ist. Z.B. zu zweit durch einen Hafen spazieren (so geschehen auf Sardinien vor kurzem). Da gab es schon den Zwiespalt zwischen dem eigentlichen Fotografieren, dem Spazieren und Geniessen… …und die ‘spontanen Auftragsarbeiten’ gab es ja auch noch (“hey, Markus, knips mich mal hier vor der Yacht!”)… 😀 …die sollen ja auch schön werden. 😀

          Danke für die Unterstützung es so zu sehen.

          3.) Genau das kenne ich auch! 🙂 Ich mein, ich geh sehr gerne auch aus. Trotzdem gab es da seit meiner Teen-Zeit die Diskussion mit anderen, was denn der geeignete Platz sei um Menschen kennenzulernen (sprich: Mädels). Von den anderen wurde da oft die ‘Disse’ favorisiert. Fand ich oft problematisch. “..NA.. ..AUCH HIER?..” “..HÄÄÄ.. …ÄHH, JA!” ” …COOLER SCHUPPEN, NE?”
          “..WAS FÜR SCHWULE PUPPEN?” “…EY, ICH VERSTEHT NIX.. …SOLLEN WIR RAUS GEHEN?” *KLATSCH* “…NICH SO PLUMP, BURSCHE!” …Küche is besser! 😀

          Entspannte Tage!!!
          Liebe Grüße, Markus

          August 5, 2016 at 10:16

        • 😄😄 ich hab noch nie in irgendwelchen Kneipen, Bars oder Clubs irgendwelche Leute sinnvoll kennen gelernt. Das war schon immer so und wird sich vmtl. auch nicht mehr ändern. Die besten Bekanntschaften hab ich über gemeinsame Erlebnisse, gemeinsames Tun und viel viel Reden und Lachen gefunden. Kommt aber vielleicht auch darauf an, was man so sucht. 😉
          In schummrigem Licht, bei Kerzenschein und in vertrauten oder fremden Küchen ist schon viel entstanden, die tiefsten Gespräche entstanden dort oder aber mit viel viel Zeit: schriftlich.
          Das mit der Verständigung ist allerdings immer so eine Sache 😄😄, wird bei Lautstärke nicht besser …

          Und was die App-Fotos angeht: vielleicht kommt es auch darauf an, was man möchte. Atmosphäre einfangen geht glaube ich sehr gut damit, eben weil es schnell geht und man zum Beispiel im Beisammensein mit anderen ja nicht dauernd seine Kamera zücken will 😄 …. Mit dem Handy ist das ja manchmal schon nervig, wenn es dauernd aktiviert wird, während man eigentlich ein Gespräch miteinander führt. Ich vermeide das meist. Aber manchmal bietet es sich einfach an. Und so manches Handybild lässt sich ja dennoch auch noch nach bearbeiten.
          Aber ich will mich nicht wiederholen. Im Grunde finde ich den Prozess, der dahinter liegt, vor allem spannend: was will der erzählen, rüber bringen, der dieses Bild, diese Serie gemacht hat? Warum zB hat er genau diese App benutzt mit genau diesem Filter. Was wird hier verstärkt, was wollte er raus arbeiten?
          Was nicht bedeutet, dass auch Schnappschüsse, die gar nicht lang bedacht wurden, ganz hervorragend geeignet sind, Atmosphäre auszudrücken.
          Ach, wie auch immer. Weg mit der Rechtfertigung!!! 😊 Weitermachen!!!
          Grüße von unterwegs …
          Andrea

          August 6, 2016 at 12:07

        • Bleibende Bekannte oder Freunde habe ich auch nie in Kneipen oder Clubs kennengelernt. Außer meinen Freund Neil, den habe ich in der Türkei beim Bierbestellen an der Theke kennengelernt. Aber Urlaub ist noch mal eine ganz andere Kiste, weil die Kneipe/Bar ja irgendwie auch eine Art Schnittstelle ist, um andere kennnenzulernen, wenn man es denn möchte.

          Haben letztes Jahr eine Moseltour mit Neil und Susan gemacht. Irgendwie hatte ich kein Bock, die große Kamera mitzuschleppen. Habe bewusst nur das Iphone mitgenommen um Schnappschüsse zu machen. Das sind richtig viele geworden. Gefallen hat mir nachher, das der ganze Trip dann auch durch schnappschußartige Poloroids dokumentiert wurde (da sind auch richtig gute bei). Das wirkt alles sehr locker und spontan. Selbst die gestellten Gruppenfotos haben einen netten, augenzwinkernden Charme.

          ..also, LASST MICH DOCH BITTE EINFACH MACHEN ! …und, hey, Markus: DANN MACH DOCH BITTE EINFACH UND DENK NICHT DRÜBER NACH!!!

          liebe Grüße nach unterwegs…
          Markus

          August 7, 2016 at 17:12

  7. Moin Markus,
    sehr stimmungsvoll, man hat das Gefühl, als sitze man selbst mit am Tisch. Du hast einen unnachahmlichen Blick für Details und fügst sie immer so schön zu einer Geschichte zusammen, die den Betrachter mit einbezieht. Man möchte geradezu diesen Ort selber erkunden, so einladend und gemütlich ist es dort.
    LG kiki

    August 3, 2016 at 17:44

    • Vielen lieben Dank. Das freut mich echt, wenn das so rüber kommt.
      Ich bin unheimlich gerne bei ihm in der Küche. Ich fühle mich da einfach sauwohl. Das schöne ist, dass jede Küche irgendwie ihr eigenes Flair hat. Diese lebt von den Details. Manch andere Küche durch ihre Schlichtheit. Es gibt ja die Theorie, dass manche Besitzer Ähnlichkeiten mir ihren Hunden haben. Ich bin mal so frei und stelle hier mal einfach die These auf, dass Besitzer Ähnlichkeiten mit ihren Küchen haben. 🙂
      LG, Markus

      August 4, 2016 at 10:28

  8. cheers! ☺️

    August 7, 2016 at 15:17

  9. Küchen sind eigentlich der beste Ort in der ganzen Wohnung, man muss sie nur auf richtige Weise nutzen, und bei dieser Zusammenstellung habe ich keinen Zweifel, schön Markus!

    August 20, 2016 at 7:14

    • Glaub ich auch, das mit dem besten Ort. Eigentlich sollte es vielleicht auch heißen ‘da möchte ich mal Kühlschrank spielen’ anstatt ‘…Mäuschen’. Ich glaube so ein Kühlschrank hat in seinem Leben schon so manche Geschichte gehört.

      August 22, 2016 at 10:34

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