…come closer

POINT BLANK: PEOPLE AT THE DOOR

an closed door provides you shelter

an closed door can separate

an open door invites to step in

an open door can tell you to leave

people at these doors symbolize and intensify all that emotions that doors offer

and people at these doors are always a good reason for a Point Blank post

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28 responses

  1. wahre worte, wie immer zu sehr eindringlichen motiven!

    November 22, 2016 at 7:55

  2. Hammer! Mal wieder! Ein Thema das im ersten Moment extrem schwer umzusetzen scheint. Aber nicht für Dich, der meister der Serien!! 😉 Tolle Momente, die soagr noch was gemeinsam haben. Da würde auch jedes bild für sich wirken, aber in der Kombination mit dem Thema geradezu perfekt. Du weisst ja wie sehr ich sowas bewundere, hab ich ja schon des Öfteren erwähnt. Aber trotzdem schaffst Du es jedes mal mich neu zu packen und zu beeindrucken… Wirklich beide Daumen hoch!!! 😉

    November 22, 2016 at 8:47

    • Hey, dass freut mich echt. Vielen lieben Dank. Ich mag Türen echt sehr. Hatte auch schon eine Serie drüber. Aber Menschen vor Türen haben noch mal was ganz anderes. Hat Spaß gemacht zu sammeln.

      November 22, 2016 at 9:17

  3. Lieber Markus, ein sehr berührender Post. Schon die Worte erzeugten eine Resonanz, brachten etwas zum Schwingen, die Fotos fingen mich dann gänzlich ein… Sehr schön, sehr zart, sehr sorgfältig… Toll. Liebe Grüße, Wanja

    November 22, 2016 at 9:21

  4. Great series, Markus!

    November 22, 2016 at 9:42

  5. Moin Markus,
    das Foto 03 aus Kuba, es berührt mich immer wieder. Türbilder find ich eh klasse, aber wenn man dazu noch die Menschen auf’s Bild bekommt passt es einfach perfekt. Türen sind ja oft auch eine kleine Symbolsprache. Sei es ein Club, oder Kneipe oder einfach nur privat. 06 find ich wunderbar, weil die Dinge so schön arrangiert wurden. Sehr schöner Schnappschuss.
    LG kiki

    November 22, 2016 at 12:52

    • Moin kiki,
      witziger weise hatte ich das erst gar nicht auf dem Schirm. Ist quasi auf den letzten Drücker noch reingerutscht. Ich denke auch dass Türen in Sprache und Bild (und natürlich bei Portas 🙂 ) was haben, dass an Symbolik nur schwer zu übertreffen ist. Sie sind halt schon eine Grenze, die einen erstmal verharren lassen. Auf den Bildern ist mau auch irgendwie bei den Menschen erstmal verweilen angesagt. Ich mag Türen auch an sich gerne fotografieren. Ihr Farben, ihr Material… …doch mit Menschen zusammen ist das noch mal was ganz anderes.
      LG, Markus

      November 22, 2016 at 14:28

      • Ich finde, wenn Menschen mit im Motiv erscheinen bekommt die Symbolik der Tür erst recht eine Geschichte verpasst. Ohne würde der Betrachter sicherlich auch seine Gedanken spinnen, aber so ist es offensichtlicher und das finde ich echt cool. Ich mag diese aufgeregte Neugier der Gruppe in 04, oder auch die Lässigkeit des Wartens mit Kippe in 07. Die arme Seele vor der Tür in 03 ist halt einfach rührend, so wie er da steht und das Treiben beobachtet und trotzdem ausgeschlossen bleibt. 08 find ich klasse, so stelle ich mir Russland auf dem Lande vor ;-). Zweckmäßig und ohne viel Chi Chi.
        LG kiki

        November 22, 2016 at 22:47

        • Genau. Eine Tür ohne Menschen kann einen ja auch in eine Verklärtheit oder andere Gefühle stürzen, die in Wahrheit gar nicht existieren.
          Unglaublich, dass Bilder so auf dich wirken. Das diese aufgeregte Neugier in #04 so rüberkommt. #03 hatte schon in dem Moment der Aufnahme diese Traurigkeit. Es hat sich in dem Moment aber auch eine Freude übertragen, die der Mann trotz des ausgesperrt seins hatte.Deshalb mag ich das Bild so. – Jau, #07, lässig warten mit Kippe im Raucherverbot. Das ist echt lässig. #08 die typisch russische Kleinstadt wo man sonst nur mit dem Auto durchpustet. Anhalten lohnt sich dort immer!!!
          LG, Markus

          November 23, 2016 at 8:53

  6. Gorgeous theme, inspires me ;o)

    November 22, 2016 at 13:39

  7. Menschen vor und hinter Türen. .. Sehr spannendes Thema. Da gibt es sehr viel zu erzählen. Und genau das machen deine Fotos in dieser Serie. Mein Favorit ist At the door 02. Tolles Foto!
    Lg,
    Werner

    November 23, 2016 at 7:54

    • Eigentlich ein eher umspektakuläres Bild, das #02. Das Bild zeigt mir aber auch, das Türen manchmal einfach nur da sind. Der schon auf der Stufe Platzierte Fuß zeigt ja die Erwartung, dass sie sowieso gleich aufgemacht wird.
      LG, Markus

      November 23, 2016 at 8:32

  8. Ein tolles Thema, ganz wundervoll umgesetzt.
    Türen! In Kombination mit Menschen. Ich bin entzückt.
    Offene, geschlossen, verschlossen, ein Stück weit geöffnet, Türen ohne Tür… jemand, der sehnsüchtig hindurch zu sehen scheint, jemand, der klopft, jemand, der wartet, eine Gruppe von Leuten, die erwartungsvoll zu sein scheinen, zwei Leute, die einfach vor einer Tür einen Moment Pause genießen…. alles dabei.
    Wie traurig mutet es einem an, wenn Türen verschlossen bleiben. Wenn jemand draußen bleiben muss. Und manchmal will jemand vielleicht auch gar nicht hinein, sondern nur neugierig schauen und miterleben aus der Distanz.
    Andererseits, wenn man weiß, die Tür geht gleich auf, steigert das die Erwartung und die Vorfreude.
    Türen bedeuten: hineintreten und auch hinaus treten, zwischen zwei Welten ‘wechseln’. Es gibt ja auch Türen zwischen Menschen, manchmal öffnen sie sich für einen Moment sperrangelweit, irgendwann verschließen sie sich wieder und man hat es vielleicht gar nicht mitbekommen, dass man draußen steht. Und vielleicht hofft, wieder reingelassen zu werden.
    Ach, man kann hier vieles denken.
    Vor allem: das sind tolle Bilder zu einem sehr feinfühlig umgesetzten Thema.
    Liebe Grüße, Andrea

    November 23, 2016 at 10:28

    • Türen sind auf jeden Fall etwas, was eine Handlung erfordert, die dem ‘Hindurchwoller’ ein Ereignis aufzwingen. Man schellt, man wartet oder man versucht erst gar nichts, wenn man eine geschlossene Tür sieht. Selbst wenn eine Tür offen steht, lässt sie einen kurz innehalten und man hat das Gefühl eine Grenze zu überschreiten. Sie lösen also in jedem Fall ein Ereignis/REaktion aus. …und das nur aus der Sicht betrachtet für denjenigen, der draussen steht.
      Der ‘Akteur’ ist ja eigentlich drinnen. Er bestimmt wie der Zustand der Tür sein soll. Offen, geschlossen, angelehnt… ….doch es gibt auch Umstände großer Not… …da muss dann vielleicht auch der Entschluss da sein, dass man eine Tür auch mal einrennen muss. Wenn es brennt oder so…
      Vielen lieben Dank für deine schönen Worte. Du hast sehr schön die Bilder beschrieben.
      ..mir fällt gerade ergänzend ein (und überhaupt erstmal auf), dass der Dudelsackspieler gar nicht zu dieser Tür gehörte. Ich mein, er musste da nicht stehen. Steht aber da. Eine Tür kann vielleicht auch symbolisch für Schutz oder Macht stehen. “..ich wohn’ zwar nicht hier.. ..macht aber was her… …so, jetzt schmeißt mal ordentlich Geld ins Hütchen” Ich glaube als Kind war es auch so, dass Kinder bei einer drohenden Keilerei einfach bis vor die Haustür gelaufen sind. Das reichte. Ohne bei Mama anzuschellen. Die anderen gaben Ruhe.

      Liebe Grüße, Markus

      November 23, 2016 at 12:11

      • Stimmt, es gibt den, der draußen steht und den, der drinnen ist. Zwei Akteure in einer Situation. Eigentlich wie immer im Leben, wenn man zumindest mal im Rahmen von Kommunikation denkt.
        Türen als Grenzen, die man manchmal auch einrennen muss. Hmm …. wer rennt schon beim anderen eine geschlossene Türe ein? Ausser, wenn es brennt und selbst dann ….
        Spannend spannend…
        Aber ist der Akteur immer nur drinnen, kann nicht auch draußen der Aktive Part sein, der klopft oder die Tür öffnet oder sie eben auch nicht öffnet? Ist ja auch eine Entscheidung, draußen zu bleiben und nur durchs Fenster zu gucken.
        Hmm Hmm ….
        Grüße durch die offene Tür, Andrea

        November 24, 2016 at 9:13

        • ..und durch eine geschlossene Tür lässt es sich halt nicht so gut kommunizieren. Wenn man lauter spricht hören es ja auch die Nachbarn. Das will man ja nicht.. ..und man wird immer unsicherer, wenn der andere nicht antwortet. Für Briefe ist man vielleicht zu ungeduldig. …doch manchmal, tut sich auf wundersame Weise aber vielleicht eine Hintertür auf. 🙂 einfach so.

          Also ich muss mit dem Tür-einrennen ein wenig zurückrudern. Es gibt ja min. drei Arten von Türeinrennen:
          1) die lebendige und lebensfrohe Art des Türeinrenners, der sich gar nicht bewusst ist was er da macht.. und uupps, zu eigenen Freude des Türeingeranntbekommers, plötzlich in der Stube steht.
          2) die Art von Türeinrennen, bei der der Einrenner gar nicht merkt wie unpassend und grenzüberschreitend es eigentlich ist und man dann eine schöne loose-loose Situation hat. Ganz toll.
          3) Der Notfall. Emotional. Nix Wohnungsbrand. Es gibt vielleicht Momente wo man jemand in Not helfen muss. Es dann auch auf eigene Verantwortung mit allen Konsequenzen tut. Klingt sehr edel und nobel. Kann aber schlimmer als 2) enden. Mit Gewalt kann man eh nicht viel anrichten wenn die Tür wirklich dicht ist. Vielleicht die Hintertür suchen? Ans Fenster klopfen? …oder man hat genau für DIESE Situation als Beweis des Vertrauens einen Ersatzschlüssel bekommen! 🙂

          Liebe Grüße durch die offene Tür zurück, Markus

          November 24, 2016 at 19:18

  9. Fantastic series ! Love everyone

    November 23, 2016 at 11:37

  10. wonderful Markus love the concept and the looks ☺️ sending you joy!

    November 24, 2016 at 2:20

    • that makes me glad, Hedy! Really. 🙂 🙂 smiles over the pond 🙂

      November 24, 2016 at 19:55

  11. Definitely good reasons for a PB post, wonderful!

    November 28, 2016 at 10:26

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