…come closer

POINT BLANK: TRAIN WINDOW

“I lie down on many a station platform; I stand before many a soup kitchen; I squat on many a bench;–then at last the landscape becomes disturbing, mysterious, and familiar. It glides past the western windows with its villages, their thatched roofs like caps, pulled over the white-washed, half-timbered houses, its corn-fields, gleaming like mother-of-pearl in the slanting light, its orchards, its barns and old lime trees.”

Erich Maria Remarque

 

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50 responses

  1. Hi markus tolle serie meine favoriten ist das 1te, 3te

    February 7, 2017 at 7:13

    • Dank dir, Robert, das freut mich echt. 🙂 Da war ich selber ganz entzückt, als ich die gesehen habe. 😀

      February 7, 2017 at 9:09

  2. So many treasures in one post, Markus. I love the words, also.

    February 7, 2017 at 7:18

  3. eine zugbilderserie! was für eine schöne idee.

    February 7, 2017 at 7:29

    • Ich mag Zugfahren sehr, weil man abschalten und eben genau solche Bilder machen kann.

      February 7, 2017 at 9:04

      • ja, ich mittlerweile auch!

        February 7, 2017 at 9:04

  4. 1-4 sind der Wahnsinn! Du verrätst mir sicher irgendwann mal die Technik dahinter… Oder kamen die Verwischungen nur durch die Bewegung des Zugs zustande? Egal wie, das ist wieder einfach beeindruckend. Die Idee mal wieder gar nicht so abstrakt, fast sogar naheliegend… Aber daraus eine Serie zu starten? Das ist groß! Ach ich mags einfach wenn Du in meinem Reader erscheinst. Und ich hab momentan sogar ein bisschen Leerlauf was Beiträge angeht. Vielleicht schaff ich es endlich mal, eine Serie zu starten. Was kleines aber feines. Wieder mal fühl ich mich inspiriert….

    February 7, 2017 at 8:03

    • Vielen Dank für den tollen Kommentar. Das tut mal wieder gut. 🙂
      Die Technik hat sich eigentlich fast von selbst ergeben, da die natürliche Bewegungsunschärfe im Vordergrund die Charakteristik des Bildes ausmacht. Durch den LR Pinsel habe ich einfach nur die Kontraste im Vordergrund verstärkt, da es schon extrem verwischt war und im unteren Bereich einfach noch ein wenig Kontrast hingehörte. Bei Bild zwei habe ich die TADAA App benutzt. Sie hat einen Filter der Crispy Duck heißt. Dieser verstärkt die Überblendung in den Randbereichen. War ein ganz witziges Gefühl, im Zug zu sitzen und zu wissen, dass die Bilder fertig sind. 😀 Man ist ja halt von Natur aus faul. 🙂 Die Reflexionen in den Scheiben habe ich dringelassen, da es ja auch nach Zugfahrt und nicht nach Landschaftsfotographie aussehen soll.

      February 7, 2017 at 8:54

      • Sehr edel! Das passt einfach… Und ich hab wieder was dazugelernt, totale win-win Situation, wie immer halt 😉 Ein Grund der mich beim bloggen hält, so sollte Austausch stattfinden bzw. aussehen…

        February 7, 2017 at 15:22

        • ..ich weiß ja jetzt auch, wie das mit deiner Lichterkette funktioniert. AURA! 😀 nehme ich nächstes mal auch mit… …ääh, Aura mein ich. 🙂 🙂 🙂

          February 7, 2017 at 19:39

  5. Ein ganz wunderbare Serie, genau so fühlt sie sich an, diese kurzen Ausblicke im Zug .

    February 7, 2017 at 8:33

    • Das ist echt sehr schön das du das sagst und es so siehst. Schön, ne, dass viele diese Momente kennen?!! Dank dir.

      February 7, 2017 at 9:07

  6. 🙂 🙂 🙂 ach, wie schön, eine Zuggeschichte.
    Weisst du, was ich an diesen Serien sie mag? Sie erzählen mir was. Sie sind wie eine Geschichte, die in meinem Kopf entsteht, zu der du die Bilder lieferst.
    Gedankenverloren im Zug sitzen, aus dem Fenster schauen, hier und da einen Blick erhaschen, weiter in Gedanken versinken… genau das zeigen deine Bilder. Unterwegs sein in einem Zug, in dem einfach die Zeit und die Kilometer vergehen. Während man am Fenster sitzt und hinaus schaut, denkt, sinniert, liest, schläft … zieht das Land an einem vorüber. Und die Zeit.
    Ach, sehr schön …. 🙂
    Und das Verschwommene zeigt so schön die Bewegung des Vorbeifahrens ….
    Sehr schön!!!!
    Liebe Grüße von einem Ort, der sich gerade nicht bewegt 😉
    Andrea

    February 7, 2017 at 8:49

    • ..ich weiß nicht, wie man das jetzt besser sagen konnte. Danke. Genau so ist es! Ich habe dann oft das Gefühl, in den ganz persönlichen Zugmomenten wenn Gedanken und Bilder verschmelzen, dass ich es einfach festhalten möchte… …wegen dem Gedanken, dem Gefühl oder dem schönen Moment den man gerade hat. Oft habe ich mir gesagt, dass man das Gefühl nicht transportieren und festhalten kann und ich es lieber irgendwo in mir aufbewahre. Nur hatte ich jetzt das Gefühl es auch teilen zu wollen… …und schwupp kommt die Andrea und beschreibt genau diese Momente. Schön. Echt schon witzig, wie sich im einer solch starken Abstraktion ein ganz klarer, gemeinsamer Moment bildet… …auf einmal eine Sprache da ist in der man sich unterhält und versteht. Schön echt!
      Wünsche dir einen schönen bewegenden Tag. 🙂 😉
      Liebe Grüße, Markus

      February 7, 2017 at 9:02

      • 🙂 es ist ja auch fast unmöglich, dass, was man fühlt in einer bestimmten Situation angemessen zu transportieren. Aber ich ‘verstehe’ deine Bilder, sie sprechen mit mir und ich weiß, was du ausdrücken möchtest. Damit habe ich natürlich noch lange nicht genau das verstanden, was du gefühlt hast, aber ich kenne diese Momente, diese Situation und habe eine Vorstellung, wie sich das (für mich) anfühlen kann.
        Und deine Bilder drücken das für mich aus.
        Das ist doch schon eine ganze große Menge 😉
        Schön schön, auch dass du dich so freust…
        😉 LG, Andrea

        February 7, 2017 at 12:31

        • Ich glaube es geht vielleicht auch gar nicht (oder selten) , dass man den genauen Gedanken rüberbringt, aber es gibt sowas wie das intensive Verstehen einer Emotion. Dass du das mit dem ‘sprechen mit mir’ beschreibst finde ich sehr schön und wichtig. Zum einen freue ich mich, dass du das Empfinden kannst. Zum anderen beschreibt es ja auch einen Dialog… …und das ist sehr schön wenn sowas geht. Freut mich echt! 😊

          LG, Markus

          February 9, 2017 at 22:19

        • Stimmt. 🙂
          Für manche Sachen braucht es weniger Worte als man gemeinhin so denkt.
          Gut so.
          Gruß, Andrea

          February 10, 2017 at 8:38

        • 👍🏼
          👻👻👻👻👻👻👻
          🌴
          🌾

          👋😊

          February 10, 2017 at 11:11

  7. Ach, wie schön. Nr. 02 und 03 gefallen mir am besten. Hat was Romantisches und ich mag romantische Bilder 😉

    February 7, 2017 at 11:12

    • Ehrlich gesagt sind es auch meine Lieblingsbilder 😊 Witzig, ich glaube die Romantik wird verstärkt, weil man sich glaube ich eine Zugfahrt vorstellen kann und die dazugehörigen Emotionen.

      February 7, 2017 at 12:06

      • Das kann sein. Man sitzt ja dann auch oft mit träumerischem Blick am Fenster…

        February 7, 2017 at 12:30

        • …und lässt seine Gedanken treiben. Schöne Sache, echt!!! 😊

          February 9, 2017 at 22:19

        • Irgendwie schon. Und trotzdem bin ich irgendwie doch der Autofahrer 😉 Obwohl, so die ein oder andere besondere Zugfahrt würde ich auch gerne mal machen….

          February 16, 2017 at 9:55

        • Ich habe die ‘Bilder’ und Gedanken aber auch beim Autofahren. Ist halt nur schwieriger die dann auch festzuhalten. Klar, es gibt Schnappschüsse die ich über das Lenkrad gemacht habe, aber extra Anhalten tut man ja meistens auch nicht. Obwohl ich mich immer mehr dazu zwinge genau DAS öfter mal zu tun. Oft lohnt es sich wirklich sehr.

          February 16, 2017 at 11:24

        • Das stimmt. Zuletzt musste ich im November für einige Tage zwischen Zuhause und Köln pendeln und hatte mitunter wunderschöne Sonnenaufgänge. Nur, keine Zeit, anzuhalten. Am letzten Tag bin ich dann extrafrüh los – und da waren die schönen Lichtverhältnisse futsch… Na ja, so ist das Leben manchmal..

          February 16, 2017 at 12:16

        • ..so ist das Leben. 🙂 Aber genau deshalb versuche ich mich echt immer mehr zu zwingen es genau sofort zu tun, weil es oft echt der Moment ist. Das ist zumindest eine Regel die ich mir für Point Blank gesetzt habe. Witzig und schön ist, dass genau das sich auch auf meinen Alltag auswirkt. Dinge einfach sofort zu tun. Das beinhaltet allerdings nicht Müll rausbringen, Wäsche waschen, Rechnungen zahlen… …um das mal kurz zu relativieren. 😀

          February 17, 2017 at 19:01

        • Sehr guter Punkt, wie ich finde. Ich hatte auch lange im Alltag meine Aufschieberitis und so hundertpro ist sie sicherlich auch noch nicht weg. Aber ich habe auch gemerkt, wie viel Zeit und Energie es spart, Dinge einfach zu machen, anstatt drüber nachzudenken ,dass man sie vielleicht mal tun müsste….

          February 22, 2017 at 8:43

  8. Nice pictures and beautiful words that match them.
    I love to travel by train, for me it’s the best way to feel and enjoy the sceneries that “pop up” behind the windows.

    February 7, 2017 at 11:52

    • Thank you for your comment.
      So true, it’s a wonderful feeling when the thoughts and pictures melts together during a train trip.

      February 7, 2017 at 12:02

  9. …und lässt seine Gedanken treiben. Schöne Sache, echt!!! 😊

    February 7, 2017 at 14:05

  10. Ich glaube es geht vielleicht auch gar nicht (oder selten) , dass man den genauen Gedanken rüberbringt, aber es gibt sowas wie das intensive Verstehen einer Emotion. Dass du das mit dem ‘sprechen mit mir’ beschreibst finde ich sehr schön und wichtig. Zum einen freue ich mich, dass du das Empfinden kannst. Zum anderen beschreibt es ja auch einen Dialog… …und das ist sehr schön wenn sowas geht. Freut mich echt! 😊

    LG, Markus

    February 7, 2017 at 14:18

  11. Nil

    Eine Welt die vorbei fliegt… so wie das Leben… 🙂

    February 7, 2017 at 14:56

    • …aber man erinnert sich an sie/es… ..weil man viele Momente festgehalten hat. 🙂 Auf Fotopapier, auf Festplatte, dem Blog… …oder in sich drinnen. 🙂 🙂

      February 7, 2017 at 19:42

      • Nil

        Stimmt 🙂

        February 14, 2017 at 19:33

  12. Fine artistry in motion Markus!

    February 7, 2017 at 21:49

  13. Ich mag solche Bilder und es entstehen immer wieder ungewöhnliche Aufnahmen, wie sieht.
    LG, Conny

    February 7, 2017 at 23:49

  14. Genial schön!

    February 8, 2017 at 14:19

    • Danke, Daniel!!! …war übrigens auf der fahrt von Bochum nach Berlin. Daguckste wa??!!

      February 9, 2017 at 13:12

  15. Moin Markus
    Das ganze Leben ist eine Reise und das kann man sehr gut auf diese Bilder übertragen. Es ist ein Roadmovie, selbst erlebt und zusammengefasst.
    Bilder, in die man auch hinterher eintauchen kann, weil sie eine persönliche Stimmung ausdrücken und den Betrachter mit auf die Reise nehmen.
    LG kiki

    February 9, 2017 at 18:57

    • Eigentlich hält man ja man ja nicht alles fest was man so sieht. Zum Glück. Manchmal ist es einfach schönen es sich zu merken und sich dran zu erinnern. Nur ist das auf der Reise sein auch immer was sehr Intensives…. ..deshalb hab ich mir gedacht, diesmal hälst du doch was fest.. ..einfach nur so.. ..um es auch mal in der Hand zu haben. Ging zwar nur von Bochum nach Berlin, doch es war mal wieder schön. Gerade die Januar Trips nach Berlin mag ich, da auf diesem doch relativ kurzen Stück das Wetter anscheinend sehr unterschiedlich zu sein scheint. 🙂 Danke für schönen Kommentar. Das letzte ist übrigens für dich… ..die Weser!
      LG, Markus

      February 9, 2017 at 21:56

  16. To travel is in a way very lonley, whether it is mantally or physical, we search for something in the distans to focus on, the horizone perhaps. And for something secure, here symbolized by the trees. There are always something familliar to find, wherever we are or wherever we go. I really like the thought of it being trees, ’cause the stand for so many great things. A great serie Markus of wathing life pass…into the new and unknown future!

    February 16, 2017 at 13:36

    • I really appreciate your fine and great words and ideas you have about traveling and this photos. Thank you, Lena.
      You know, traveling for me is not to go from point A to B. It’s everything in-between. It’s the save and shelter feeling of that cabin your inside. It’s the landscape rushing by. It’s the music you’re listening. The people you travel with. – …and it’s this openness to ALL THE THINGS THAT YOU SEE. The understanding of the vanishing beauty which rushing by give you a moment of awareness, of value… …to look for them the next time when you stand still. To find them again in life. To search for it..

      February 17, 2017 at 19:30

      • Just like i should be, the “in-between”. There are so much more to it than just getting there.

        February 18, 2017 at 10:11

  17. So true. Funny that this ‘in-between’ is so clear to see when we talk about traveling. But I think there are even more ‘in-betweens’ in life, which we mix up with ‘waiting’.

    February 18, 2017 at 10:34

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