…come closer

POINT BLANK: VISTA

Sometimes it’s more exciting to look at things by looking through something which is cover up the true object.

 

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31 responses

  1. Sehr spannend! Dadurch bekommen die Bilder noch Ebenen hinzu!! Manchmal ist es ja auch gar nicht klar, was jetzt das Hauptmotiv ist, bzw. ob es eines gibt. Und auf anderen Bildern ist eher wie ein Rahmen, wieder andere haben nicht nur zwei sondern mindestens drei Ebenen… Das Auge muss sich ständig umstellen, je nachdem was es gerade anschauen möchte… Toll, man kann so richtig darin versinken:). Liebe Grüße, Wanja

    March 14, 2017 at 10:53

    • wow, schön, dass du die Bilder so genau betrachtest.. …und schön auch was sie bewirken. Danke, das freut mich echt.
      Diese versteckte Beobachterposition hat schon was spannendes.. …man schaut genauer hin, weil die Situation einem ‘unberührter’ vorkommt. Manchmal schafft dieser Rahmen aber auch den virtuellen Zeigefinger, der einem sagt: “schau mal dort… …nicht gesehen, gell?” und setzt so Dinge in Szene, die einem vielleicht so nicht auf gefallen währen (siehe Foto von dem Berg im Hexenwäldchen). Netter Effekt. Andrea hat das letzte Tage klasse hinbekommen, in dem sie zwei Alltagsszenen durch Spiegelung übereinanderlegt und man erst dann beginnt, sich mit diesem banalen auseinanderzusetzen.
      …stimmt, manchmal sind es ja echt drei Ebenen.. ..ist mir echt nicht aufgefallen. Das ist ja auch noch mal eine Ebene mehr, das du ja Betrachter des Bildes bist, während ich ja bei der Entstehung im Bild drin war. …jau, das wäre auch witzig… …wenn du auf einmal am Rand des Bildes noch ein Ohr von mir siehst. 🙂
      Liebe Grüße, Markus

      March 15, 2017 at 9:45

      • Ja, ich schaue mir Deine Bilder immer sehr genau an :). Lohnt sich ja schließlich!
        Ja, eine gute Idee mit dem Ohr!! Ja, auch Andreas Bilder schaue ich immer gerne und genau an. Es steckt bei Euch beiden immer so viel drin, man benötigt auch ein bisschen Zeit, um sie zu betrachten. Und auf dem Handy geht gar nicht. Muss groß und schön sein. Ich freue mich auf Deinen nächsten Beitrag!
        Liebe Grüße, Wanja

        March 15, 2017 at 10:15

        • 😀 😀 ..das ist ja total lieb. Danke. Echt schön das zu hören!!!
          ..ich glaube, das mit dem Ohr mach ich jetzt immer… …so quasi als Wasserzeichen. 😀 ..oder am besten gleich meinen ganzen Kopf.. ..von hinten sehe ich als Silhouette aus wie Charlie Brown.. ..von vorne auch… …eigentlich sehe ich überhaupt wie Charlie Brown aus… …das hätte dann voll den Wiedererkennungseffekt und wär’ ein prima Alleinstellungsmerkmal… …für mich.. ..und für Charlie.. ..Zweistellungsmerkmal also. 🙂
          Liebe Grüße, Markus

          March 16, 2017 at 14:15

        • Ha ha ha, wunderbar!! Ich freue mich auf das Zweistellungsmerkmal!! Und weißt Du was? Mein zweitjüngster Sohn hat auch einen kugelrunden Kopf uns sah als Kleinkind aus wie Linus. So hießt allerdings wiederum mein jüngster Sohn:). Und das ulkige ist, dass wir alle, Geschwister, Eltern, Großeltern, in der Familie schmale Köpfe und Gesichter haben, bis auf ihn. Und ja, ich bin mir sicher, dass er ein Original-Menzel-Thumb ist :). Vielleicht könnte man Euch beide für eine Echt-Verfilmung des Comics einsetzen? ich stelle es mir großartig vor!
          Liebe Grüße, Wanja

          March 16, 2017 at 15:02

        • Rund ist das neue Schwarz! 😀 Geht klar.. wir machen den Film!!! Aber so was von!!! Habt ihr echt alle so lange Köpfe? Cool…. …die Rolle des Bert (von Ernie und Bert) ist noch nicht besetzt. Ihr könnt gerne bei uns zwei Vorsprechen. Ach was, wir machen da ne richtige Casting Show raus.. …THE BERT OF GERMANY, GERMANY’S NEXT TOP BERT…
          LG, Markus

          March 16, 2017 at 19:37

        • Naja, LANGE Köpfe würde ich es nicht nennen… Keine ägyptisch gezüchteten… Nee, halt schmale Gesichter und so…Hervorragend, das werden ganz ausgezeichnete Projekte, hahaha… Liebe Grüße, Wanja

          March 21, 2017 at 15:45

        • “ägyptisch gezüchteten”… 😀 😀 ..machen die das? Ich züchte mir dann auch mal einen. 🙂
          Liebe Grüße, Markus

          March 21, 2017 at 20:18

  2. Hallo Markus, sehr gelungen. 4 und 7 sind meine Favoriten. Liebe Grüße. Reinhold

    March 14, 2017 at 15:07

    • Danke, Reinhold. Das Bild mit dem Förderturm ist auf der höchsten Erhebung Bochums gemacht worden, dem Tippelsberg (einer riesigen Schutthalde). Von dort aus hat man einen tollen 360° Rundblick über das Ruhrgebiet. Bei klarem Wetter kann man bis zu 30 bis 40km weit schauen. Dort stehen auch einige Informationstafeln zu den jeweiligen Sehenswürdigkeiten in der Umgebung. Damit man die auch findet, schaut man einfach durch ein Loch in der Tafel und schaut sie sich an. Ist mit Sicherheit keine Bochumer Erfindung…. …but I like it, weil so simpel und nett!
      LG, Markus

      March 15, 2017 at 9:10

  3. Sehr geil! Bild 03 und 05 treffen mich da am meisten! Sind alle genial, aber die stechen für mich raus. Und auch einmal mehr find ich die Idee zur Serie top! Da muss man erst mal draufkommen! Muss wohl doch am Namen liegen, die Marküsse sind anscheinend alle so kreativ (zumindest die ausm Pott und ausm Schwabenländle) 😉 Was genau ist denn Bild 05? Erinnert mich an Feuer und Hitze…

    March 15, 2017 at 13:59

    • 😀 …schön, dass die Marküsse auch Geschmacksvettern sind! Ruhrländle und Schwabenpott kicks ass!!! #03 ist auch mein Favorit.
      #05 ist aus St. Petersburg… …ist so eine ‘Unendlichkeitsflamme’ für… …für was eigentlich… …den unbekannten russischen Weltfußballer?… ..meistens dienen die als Kriegsdenkmal, ich denke mal hier auch. – Als ich die Serie fertig hatte viel mir erst mal auf, das das Bild (#05, Feuer) irgendwie auch Ähnlichkeit mit dem Bild #02 (Wasser, Brunnen) hat. Wär auch mal ne prima Serie: ‘Gegensätzliche Dinge die ähnlich aussehen’

      March 16, 2017 at 14:25

      • Yeah!!! Kick ass gefällt mir!! 😉 Und was Deinen neuen Serienplan angeht, ich fänds top! Und so wie ich Dich kenne fällt Dir sicher auch was dazu ein!! Ähnliche Dinge die gegensätzlich aussehen könnten wir beide sein, zumindest das bloggen und den Vorname haben wir gemeinsam. Und das Lieblingsbild bei diesem Beitrag!! 😉 Gegensätze gibts sicher auch ein paar 😉

        March 16, 2017 at 14:43

  4. Moin Markus,
    diese Rahmengeschichte ist ja ein viel bewährtes Stilmittel. Allerdings gibt hier Deine Kreativität dem Ganzen noch einen richtigen Schub. Ich mag die verschiedenen Blickwinkel die von Nähe bis zu Distanz und Vielschichtigkeit reichen. Auch die “einfache” Beobachterposition ist sehr reizvoll.
    08 ist mein Favorit aufgrund der verschiedenen Ebenen. Im Billiard nennt man das ja “über Bande” spielen. Zumindest auf dieses Bild trifft es auch zu. Genial!
    LG kiki

    March 16, 2017 at 18:51

    • Eigentlich ist es ja ein sehr lose zusammengewürfelte Serie aus Einzelbildern. Viele mag ich wirklich sehr.. ..konnte sie aber bisher nicht richtig unterbringen. Das Thema mit dem versteckten Beobachter schien mir dann aber doch ein passender Rahmen zu sein.
      #03 ist zB ein Bild, was mich selber sehr reizt.. ..und ich kann eigentlich nicht richtig sagen warum.
      Echt Klasse, dass dir 08 gefällt. Falls es snoby-street-photography noch nicht gibt.. …dann gibt es sie jetzt. Ein Bild von meinem Weg zur Arbeit. 😀 😀 😀 …obwohl, das stimmt eigentlich. Für die Eröffnung der Ausstellung in Russland hat Madame eine Strechlimo gemietet, damit ich mal so richtig schön amtlich vorfahren kann. War ein Mordsspaß, echt. Kurz bevor wir vor der Galerie angekommen sind, habe ich das Bild gemacht. Jetzt könnte man sagen, das es ja auch einen Zeigefinger-Sozialkritischen-Zweiklassen Aspekt hat… …es war aber einfach nur… ..abgedreht!
      LG, Markus

      March 16, 2017 at 22:09

      • Siehste… ich hätte gedacht, daß 08 irgendwo in einer Kneipe entstanden ist, so mit Wandspiegel über Bande geknipst. Eine fahrende Kneipe ist aber noch viel besser. 😀
        Ich gönne es dir und das solltest du öfters machen, es scheint dich ja zu inspirieren.
        03 wirkt auf den ersten Blick vielleicht etwas zusammenhanglos, hat aber wirklich Atmosphäre. Vielleicht auch, weil die Figur dem Betrachter den Rücken zudreht. Ich kann das schlecht in Worte fassen, es wirkt einfach 😉
        LG kiki

        March 17, 2017 at 16:50

        • Okay… …mach ich dann jetzt öfter… 😀 😀 ..schön Strechlimo fahren.
          ..beo 03 geht es mir auch so.. …irgendwie wirkt das auf mich.
          LG, Markus

          March 21, 2017 at 18:50

  5. Juhuuu…. da ist mein Limousinenblick!!!! 🙂 Ich erinnere mich sowas von gern daran, egal, wie sozialkritisch man das sehen kann … kann man, ich weiß, trotzdem.
    Coole Serie, durch etwas hindurch zum Eigentlichen hin. Und das ‘Durch’ verstärkt das Eigentliche nochmal, so als sei der Weg das Ziel und die Dinge selten für sich allein und durch das Hin noch einmal stärker als ohne.
    Durch welches Loch hast du wohl den Förderturm fotografiert???
    Du denkst ja immer mal wieder über deinen ‘Stil’ nach. Man kann sich fragen, gibt es den und/oder muss es den geben? Finde ich gar nicht so wichtig, aber du kannst machen was du willst, da ist ein Markus-Stil drin, das zeigt sich gerade an den Serien, die du als ‘zusammen gewürfelt’ bezeichnest. Man erkennt ihn dennoch, den Markus-Blick, die Idee dahinter und die besonders Art der Inszenierung.
    Gefällt mir gut! 😉
    Grüße, liebe, Andrea

    March 18, 2017 at 16:50

    • ..ach, scheiß auf sozialkritisch… …DAS war unser Strechlimomoment!!! …die Tussen, der Schampus, die billigen Zugtickets, das gemeinsam dort aufschlagen…. …Priceless!!! Cool! …unser Weg zur Arbeit halt. 😀
      …keine Ahnung was noch so für Momente im Leben geschehen die ähnlich sind… …das war groß!!!
      Danke für DIESE, DEINE, Worte…. ..deine Motivation… ..treuer Gefährte, du.
      Also, später dann mal rocken wir die Kunstwelt dort noch mal gemeinsam.
      Bis dahin werden wir halt hier ne Menge Spaß haben.
      Ganz liebe Grüße, Markus

      March 19, 2017 at 12:16

    • ..ach ja, das Förderturmloch. Das ist vom Tippelsberg aus fotografiert. Da stehen solche Metallplatten mit Infotafeln für die Sehenswürdigkeiten. Wenn man durch dieses Loch schaut, guckt man sich diese in Echt an und man weiß vor allem, wo man hinschauen soll.

      March 19, 2017 at 12:25

  6. Fascinating layers here Markus!

    March 18, 2017 at 20:38

  7. Ever so cool….

    March 19, 2017 at 6:47

    • 🙂 🙂 🙂 ..that makes me smile (a huge smile behind the pond), Hedy. Thank you! Smiles back to you! 🙂

      March 21, 2017 at 18:59

  8. absolut richtig – diese herangehensweise mag ich auch sehr gern und ich merke, dass ich immer wieder ausschau halte nach objekten, die motiven eine art rahmen geben.
    besonders mag ich übrigens vista 05.

    March 22, 2017 at 8:11

    • es ist schon interessant, wie ein Rahmen einem Bild einen höheren Fokus verleiht. Ich glaube es liegt auch daran, dass man einem Bild einen Teil nimmt. Das findet das Hirn dann wohl ganz spannend und baut es wieder auf Vollständigkeit zusammen… …es beschäftigsich also mit dem Motiv. Ja, und diese versteckte Beobachter Rolle ist auch nicht zu unterschätzen, da glaube ich jeder mal unsichtbar Mäuschen spielen möchte, um eine Sache zu beobachten.

      March 22, 2017 at 8:16

      • da hast du sicher recht. man nimmt sich damit eigentlich aus der szenerie raus und wird vom erlebenden zum beobachter.

        March 22, 2017 at 8:18

        • das interessante ist, dass man sich als Knipser ja gar nicht versteckt, man benutzt ja nur den Ausschnitt. Der Betrachter des Bildes hat dann aber das Gefühl sich versteckt zu haben.

          March 22, 2017 at 8:24

        • das stimmt. und wieder zeigt sich eine sehr spannende seite der fotografie 🙂

          March 22, 2017 at 8:27

        • 🙂

          March 22, 2017 at 8:29

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