…come closer

POINT BLANK: ‘COWGIRL IN THE SAND’

‘Hello cowgirl in the sand
Is this place at your command?
Can I stay here for a while?
Can I see your sweet, sweet smile’

click here ‘Cowgirl in the Sand’ (Neil Young)

 

When there was only darkness!

No star above us!

There was always you!

 

Спасибо, Виктория

твой Маркус

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38 responses

  1. Very creative images, Markus, and a favorite song!

    May 30, 2017 at 7:46

  2. Wunderbare Leere… TOlle Fotos Markus. Und “Cowgirl in the Sand” dazu. Passt! (wobei ich ja eher auf die live Version von ihm alleine an der Gitarre stehe )
    Lg,
    Werner

    May 30, 2017 at 9:14

    • Danke, Werner. Manchmal kann Leere eine Raum ganz wunderbar füllen. – Ich bin beim Aussuchen der Version echt von einer zur anderen gesprungen… …auch tolle Cover-Versionen waren dabei… …bis ich soviel Sand im Gehörgang hatte, dass ich wieder beim Original gelandet bin. Wüste halt, man läuft ständig im Kreis. 🙂
      LG, Markus

      May 30, 2017 at 9:31

  3. wunderschön! surreal! total unwirklich! aus raum und zeit enthoben…

    May 30, 2017 at 9:29

    • Bevor ich das erste Mal in einer Wüste war (okay, dass sind hier nur ein paar Dünen), konnte ich mir gar nicht vorstellen, wie ausgefüllt sie sein kann. Ich dachte vorher sie sei einfach leer. Auch Zeit läuft da scheinbar anders ab. – Danke für deinen lieben Kommentar.

      May 30, 2017 at 9:45

  4. WOW! Wieder einmal! Intensive, teilweise sehr geheimnissevolle, fast gespenstische Aufnahmen… Herrlich reduziert und minimalistisch, kein Tamm Tamm sondern geradlinig in Deinem Stil den ich so schätze! Erinnert ein bisschen an einen Katastrophenfilm aus den 80igern… Das war mein erster Gedanke… Kommt sicher auch aufgrund des vielen Weißtöne und den toll herausgearbeiteten Kontraste! Das ist Dir wieder mal sehr gelungen, auch die Verbindung mit dem Song! Saugut!

    May 30, 2017 at 11:04

    • 🙂 Katastrophenfilm? …Wüstenplanet. 🙂 Habe die ganze Zeit irgendwie den kleinen Prinz im Kopf… …so die Film Noir Edition. 🙂 Ne, echt. Kleiner Prinz geht mir nicht aus dem Kopf. …und es ist echt faszinierend, wie viel man in den Dünen entdecken kann, obwohl doch so wenig da ist. Vielleicht sind wir ja so dressiert darauf, ständig Objekte entdecken zu müssen… ….und sind dann vollkommen baff, wenn ein Raum voller Formen uns umgibt. Danke für deinen Kommentar. Freut mich.

      May 30, 2017 at 11:15

      • Oh das glaub ich, sieht auf jeden Fall faszinierend und inspirierend aus… Gerade das “wenig da” sein ist in meinen Augen das reizvolle… Ich denke oft das ich wirklich mal gern in nem weißen Raum eine völlig schwarz gekleidete Person fotografieren würde. Und sonst nichts was ablenken könnte…

        May 30, 2017 at 13:41

        • ….ich hab da mal meine Beziehungen spielen lassen und dich auf die Gaesteliste gesetzt: Markus, auf der naechsten Pinguinparty im Iglu bist du dabei!!!

          May 31, 2017 at 11:07

        • Yeeeeeeaaaaaahhhhhh! ich hab mega Bock drauf!!! 😉

          May 31, 2017 at 12:43

        • 😀 😀 😀

          May 31, 2017 at 12:49

  5. Ich verbinde mit Dünen immer blauen Himmel und weißer oder doch goldener Sand. Immer wenn ich meine Dünenbilder in Schwarz-Weiss konvertiere, verlieren Sie einen Teil ihres Seins. Dir ist das sehr gut gelungen, Markus. Eine andere, etwas unwirkliche Landschaft in die Du uns da entführst. Auch die Kompositionen gehen gegen den Strich… was mir sehr gut gefällt. Die Bilder mit Personen haben hier einen klaren Vorteil zu Favoriten. Der “Scale” Faktor wirkt doch immer wieder. Und die “Leading Lines” der Fußspuren kreieren diesen extra Anteil an Spannung. Wo hast Du die Aufnahmen gemacht? Steht VN für Vietnam? Tolle Serie. Liebe Grüsse. Reinhold

    May 30, 2017 at 11:35

    • Vielen Dank für den tollen Kommentar. Freut mich echt, was du alles in den Bildern siehst. Zuerst fand ich es nicht so prickelt, dass dort so viele Menschen im Bild rumschwirren (ausser Victoria natürlich, die darf das!), bis ich merkte, dass sie irgendwie eine tolle Dekoration sind. Die Mächtigkeit der Landschaft kam so viel besser zur Geltung. Habe auch immer parallel mit dem Smartphone fotografiert. Bei manchen Smartphone Bildern waren allerdings die Körperhaltungen spannender. Also habe ich die Bilder gewählt. Als direkter Vergleich sieht man aber bei zB #08 und #10, dass die Auflösung bei Details aber doch eine Rolle spielen kann, obwohl beide Bilder ihren eigenen Charm haben, wie ich finde.
      Die habe ich übrigens, wie du schon richtig vermutet hast, in den Dünen von Mui Ne, Vietnam gemacht.
      Liebe Grüße, Markus

      May 30, 2017 at 11:49

      • Mir ist das neulich aufgefallen. Ein Foto von einem leeren Nordseestrand. Nur Licht, Wolken, Wasser und Sand. Cool, aber irgendwie langweilig. Dann kam Alexandra in eine Aufnahme herein. Und plötzlich hat man die Weite dieser Landschaft gesehen. Das Auge hatte einen Maßstab bekommen. Ich benutze diesen “Trick” bisher auch zu selten. Aber das wird sich ändern. Wenn ich Deine Serien betrachte, dann beurteile ich die Bilder nicht nach der Auflösung, sondern nach Ihrem Inhalt. Ich habe neulich gelesen, das zu Film Zeiten ein scharfes, hochauflösendes Bild nicht hochwertig war. Die bewußt gewählte Unschärfe und geringe Auflösung waren die Kriterien für ein hochwertiges Bild. Ob man da aus der Not eine Tugend gemacht hat… wer weiß es. Konzentriere Du Dich weiter auf Emotionen und Geschichten… das ist besser für uns. Hau rein! Reinhold

        May 30, 2017 at 12:01

        • Fuer einen selbst ist ein Foto ohne einen Bezugspunkt eine nette Erinnerung. Man war ja dort. Man erinnert sich. Das zu transferieren ist aber schwierig. Insofern machen dezente Bezugspunkte aber Sinn. Absolut. Kommt aber auch drauf an, welche Geschichte man erzaehlt. In Bild 04 ist es zB kein Bezugspunkt mehr. Da geht es um Victoria. Da ich weiss, wie wunderbar sie sich in solch eine Landschaft fallenlassen kann, war es um so schoener sie dabei zu beobbachten. Es gent bei dem Bild also um sie und ihren Weg durch die Duenen. Der Verlauf der Fussspuren ist individuell und menschlich und hebt sich so ein wenig von der Natur ab. Der Blick leitet mich dann wieder in die Landschaft, die ich jetzt nur erahnen kann.
          Ich sehe dass mit der Aufloesung im Grunde genauso. Es kommt auf die Geschichte an! – Ich habe mir ein Grundlagen Workshop Buch geholt und uebe gerade elementare Sachen blitzschnell zu beherrschen. Wenn es um Menschen und Situationen geht, muss es manchmal schnell gehen. Also gebe ich mir 3 sec Zeit in denen ich mir aus dem Zeit/Blende/ISO-Dreieck die Einstellung ueberlege, einstelle, Ausschnit und los. Habe mir leider in Vietnam einige Bilder verhunzt, die sonst saugut gewesen waeren. Das aergert mich. Was ich einfach will, ist mehr Kontrolle ueber das Bild zu bekommen. Gewollte Unschaerfe auch da, wo ich sie haben will. ….und falls nicht… …sauge ich mir was aus den Fingern. 😀 😀 Danke fuer die Motivation!
          LG, Markus

          May 31, 2017 at 12:34

        • Klar, immer mal wieder was Neues ausprobieren. War heute morgen für ein paar Stunden in den Wäldern. Habe zum ersten Mal eine Langzeitbelichtung von einem Baum (Licht und Wind) gemacht. 6o Sekunden. Habe ich vorher nie dran gedacht und es vorher nie versucht. Ergebnis geht später an den Start. Grundlagen beherrschen ist immer gut. Und Übung macht den Meister. Aber Du bist ja schon einer. Meister der Geschichten. Talk to you soon! Reinhold

          May 31, 2017 at 15:52

        • Das gute ist, der rennt ja nicht weg. 😀 Bin ja mal gespannt… ..vor allem WIE du ihn dargestellt hast. Bei einem mit einer total dichten Krone stelle ich mir das Verwischen toll vor. Sieht man noch viele Aeste, kommt sein Geruest gut raus. Lass mich ueberraschen.
          🙂 🙂 🙂
          machgut, Markus

          May 31, 2017 at 16:12

  6. Delightful and a wee bit Canadian 😀🤓 we have some sand dunes here in Saskatchewan I must go to see them…I appreciate your ideas and presentation of images always delightful! Sunshine and smiles ☀️😎 also that tattoo idea is still simmering 🤓 have a gooder Markus!

    May 31, 2017 at 20:22

    • ..and I was wondering how Neil Young got the idea of COWGIRL IN THE SAND. If he is not singing about an old kindergarten love, he must mean the Saskatchewan dunes. 😀 Thank you, Hedy, so much. That makes me happy. 🙂 have a wonderful day! and good ideas for the tattoo 🙂 smiles over the dunes, the pond and over everything which could harm your day 🙂

      June 1, 2017 at 12:52

  7. Wunderschöner Song zu wunderschönen Bildern. Deine Bilder werden es naturgemäß aber nicht schaffen, die Jahre zu toppen, die ich diesen Song schon liebe 😉

    LG, Conny

    May 31, 2017 at 21:57

    • Wunderschoenes Liedchen, ne?! Ich mag es auch und musste sofort dram denken, als ich die Duenen sah. Wuensche dir noch weitere viele schoene Jahre mit dem Lied. 🙂
      LG, Markus

      June 1, 2017 at 12:57

  8. Moin Markus,
    wunderbare Dünenfotos! Mir gefällt besonders 02, da verschmilzt der Sand mit dem Horizont, es gibt keine klare Linie mehr, das hat sowas endloses. Generell ist die Wahl der hellen Graustufen hier echt der Hingucker, da Kontraste nur sehr spärlich eingesetzt werden. Man hält kurz inne, läßt dann den Blick aber wieder in die Ferne schweifen, das ist grandios umgesetzt. Schade, daß Helgoland nur eine Düne hat… 😀
    LG kiki

    June 2, 2017 at 22:46

    • Moin kiki,
      ich finde es echt schoen, dass dir gerade so ein auf den ersten Blick ‘unspektakulaeres’ Bild gefaellt. Manchmal ist es glaube ich wirklich so, dass einen das nicht vorhanden sein von Objekten in seine Bann ziehen kann. Man sparrt ja auch gebannt auf einen Horizont, auch wenn keine Wolken da sind. Generell war es sehr spannend in dieser kargen Landschaft zu fotogrfieren, wo ja eigentlich gar nichts ist, ausser ein paar Linien. Doch da ist echt viel mehr.
      kiki, die eine Helgo-Duene sollte fuer dich doch kein Problem darstellen, du Meister der Doppelbelichtung. Aus eins mach ganz viele. 🙂
      LG, Markus

      June 3, 2017 at 14:48

      • Außer ein paar Linien… aber genau das ist ganz großes Kino. Die Reduktion auf das Wesentliche, nur Spuren des Windes der die Gedanken zum Horizont trägt. Daß auf einigen Bildern auch Menschen zu sehen sind, ist ein guter Kontrast, allerdings sind das nur Nebendarsteller (außer Viktoria natürlich). Es ist eine grandiose Landschaft, die durch Reduktion erst ihre volle Wirkung entfaltet.
        LG kiki

        June 4, 2017 at 22:45

        • Fuer mich sind die Bilder eine schoene Erinnerung an die ruhigen Momente, die wir dort verbracht haben. Echt witzig, dass eine komplette Reduktion einem so viel geben kann.
          Die Menschen auf dem Bild sind wirklich nur Statisten (klar, ausser Madame) und eigentlich nur fuer den Massstab wichtig.
          LG, Markus

          June 5, 2017 at 11:29

  9. Wow, soooooo viel Sand!!!! Und soviele Bilder über Sand.
    Dünen, Wüste, was war das nochmal?
    Jedenfalls beeindruckend, zum Einen: die Menge an Sand, zum anderen die Größenverhältnisse von Schritten und Person zu Dünen, drittens: die Leere trotz der Menge ;), viertens die heraus genommene Farbe. Ich versuche mir schon seit einerWeile vorzustellen, wie es dort in ‘Bunt’ aussah, quasi im Original. War es leuchtend? Total lichtgesättigt? Knalblauer Himmel über sandfarbenen Dünenbergen? Oder war es dunstig, gräulich verschleiert? Oder gab es gar nicht extreme Farben? Total spannend, dass du s/w gewählt hast, auch wenn ich ja deine Affinität zur Entsättigung kenne. Es nimmt den Augen des Betrachters ja nochmal eine Ebene ‘weg’ und fügt gleichzeitig anderen Spielraum hinzu, verstärkt also bestimmte Aspekte ganz stark. Ich weiß gar nocht, ob ich selbst automatisch zu Farbe gegriffen hätte, so aus Reflex.
    Deshalb: spannende Bilder, die gleichsam Ruhe ausstrahlen, weil sie die Leere enthalten, die manchmal so herrlich den Kopf frei macht.
    Liebe Grüße in die Weiten des Sandes, Andrea

    June 4, 2017 at 12:57

    • Also irgenwie funktioniert das mit dem Licht dort anscheind anders. Man sollte ja meinen, dass bei einem bewoelkten Himmel nur Streulicht vorherrscht (was mich erst ein wenig geaergert hat, da ich doch tiefstehende Sonnenstrahlen gebucht hatte). Nix da. Die Sonne brennt dort ziemlich intensiv und schien irgendwie durch die Wolken durch. Hatte also doch ein wenig Schatten im Sand, wie gewuenscht.
      Wie man dem Begleitmaterial entnehmen kann, war da also roter Sand. Genau, wie du mich kennst konnte ich meine Fingerchen dann doch nicht bei mir halten und hab froehlich mit der Entsaettigung rumgespielt. Aber irgendwie war das alles kein Fleisch, kein Fisch. Die roten Duenen waren zwar nett, bildeten aber einen ganz merkwuerdigen Kontrast zum popeligen blau des Himmels. Fuer ein, zwei Einzelbilder waere das vielleicht okay, aber nicht fuer eine Serie. Also wieder zurueck zur Grundidee: s/w Finde ich viel aussagekraeftiger und laesst mir mehr Raum in die Bilder einzutauchen.

      Das mit der Ruhe und dem Kopf frei finde ich auch. Die Bilder konservieren fuer mich das Gefuehl, dass man dort hatte. Riesige Formen, Horizonte… …und Wind.. …das war alles was deine Sinne dort ausgefuellt hat.
      Liebe Gruesse, Markus

      June 4, 2017 at 14:42

  10. Thank you for the images and the soundtrack. Very transporting.

    June 6, 2017 at 9:41

  11. Tolle Serie!

    June 8, 2017 at 7:08

  12. My favorite photo is the second on the right. It shows how vast and alone she is, but no wait there are four other people there too. Yet she is still alone in the vastness.

    June 14, 2017 at 0:05

    • what a great comment. Thank you. I got a similar photo of the dunes without people, but on that you can’t really understand the measures of this spot. So, including people you got a kind of scale to get a better impression of this vastness.
      I tell you a secret. The woman at the left is my wife. So nice and self confident… …and I’m pretty sure that her thoughts in that very moment are a kind of “..without me, nothings going on here!” 😀 😀 😀

      June 14, 2017 at 8:22

      • I guessed she was with you. She sounds fun.

        June 29, 2017 at 23:46

  13. 😁😁😁 …she definatly is!

    June 30, 2017 at 16:03

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