…come closer

POINT BLANK: SHADOW ON THE WALL

Many different people crossed our ways when we were young. There were the leaders of the pack. The shiny ones and their fellowship. The loud ones who try to tell you week by week what’s hip to do. The silent ones, the sad, the inconspicuous……but there were as well the ones who just appear like shadows on the wall. But they were there…  …and they attracting my attention more then all the others, because they seem to know the way out of here…

.
“..to trade in these wings on some wheels

From your front porch to my front seat
The door’s open but the ride ain’t free

And in the lonely cool before dawn
You hear their engines rolling on
But when you get to the porch, they’re gone on the wind
So Mary, climb in
It’s a town full of losers, I’m pulling out of here to win”

please click here for this wonderful soundtrack  (THUNDER ROAD, Bruce Springsteen)

 

This is for this guy who left his shadow on each this three pix…  ..and for his ‘Mary’!

.

 

VN SHADOW ON THE WALL

 

VN SHADOW ON THE WALL – THE INNER CIRCLE

 

VN SHADOW ON THE WALL – NOT THE INNER CIRCLE

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17 responses

  1. Great post, Markus!

    June 6, 2017 at 8:25

  2. Für mich ist das großes Kino!! Und das mein ich wörtlich. Das sieht alles aus wie direkt aus Filmen rausgezogen… Diese spannende Art der Sequenzen, in denen Cops durch zwielichtige Gegenden ziehen, immer auf der Suche ein Verbrechen aufzuklären. Ich hab direkt nen leicht angehauchten Elektrosoundtrack im Kopf und die Bilder bewegen sich. Kopfkino wie es eindringlicher nicht sein kann. Du siehst, es kommt gar nicht so sehr auf das spektakuläre Motiv an, die Bildsprache und die Umsetzung bzw. Herangehensweise ist viel mehr wert. Für mich eine Deiner stärksten Serien!! Top!

    June 6, 2017 at 11:14

    • wow, Danke! Mich bewegt diese Serie echt unheimlich stark, weil sie mir sehr intensiv eine Situation aus dem Leben aufzeigt. Ich habe ja gar nichts gegen die schnieken Jungs auf ihren Mopeds… …es ist nur vielmehr der Junge Mann mit dem Schatten, der für mich der Hauptdarsteller ist. Es ist der Mensch der in der Welt der Cliquen immer ein wenig ausserhalb steht… …und es ist auch der, der weiß wo es langgeht, weil er einen Plan hat seinen Weg zu gehen. Ich glaube solche Menschen trifft man ab und zu in seinem Leben. Ruhig, unscheinbar doch voller Ausstrahlung und Motivation. Selbst wenn der eigene Weg ganz anders aussieht. Es geht eigentlich nur um den Impuls.
      Schön auch, dass du es mit einem Film assoziierst. Der Soundtrack könnte auch anders sein. THUNDER ROAD ist vielleicht ein wenig zu harmlos, aber mir ging es um die Worte, die ich sofort im Kopf hatte. Toll, dass sich da sofort eine Musik bei dir im Kopf einstellt und wie explizit du die Szene deines Kopfkinos beschreiben kannst. Bist halt ein Mann mit Fantasie und einer starken Vorstellungsgabe. Das finde ich bewundernswert. Danke schön!

      June 6, 2017 at 12:07

      • Wieder ist es schön zu sehen, dass Du nicht einfach losziehst und drauf los knipst… Da steckt viel dahinter… Wenn mich eine Serie bewegt, dann weiß ich das ich (für mich) alles richtig gemacht hat. Ich find auch das die hier toll funktioniert, mit allen Facetten und aufs wesentliche reduziert. Darin steckt dann aber auch ne Menge Energie… thunder Road muss ich mir mal anhören 😉

        June 6, 2017 at 15:23

        • Ich finde es ein unheimlich tolles Gefühl, wenn man selbst von einem Bild oder einer Serie berührt wird. Es muss ja auch gar nicht in aller Augen gut sein, doch für einen selbst ist es toll. Gibt ja auch genug bei dem man mit sich selber hadert. Beides ist gut und bringt einen voran.

          June 7, 2017 at 12:04

        • Absolut. Da ist mal wieder die Erhlichkeit zu sich selbst der Schlüssel zum Erfolg. Solange wir nicht anfangen, die Bilder nur noch massentauglich zu gestalten ist alles gut!!

          June 7, 2017 at 12:41

  3. Toll!! Kunst 😉 So meinte ich das neulich …
    Die siehst hier etwas, was dem Betrachter der Szenerie auch entgehen könnte, weil es dazu einläd, nur die Jungs anzuschauen. Ich gebe zu, auch mein Blick wurde zunächst auf die Gruppe gelenkt. Ich habe erst den Text lesen müssen, etwas mühsam, my englisch wird not better 😀 …. um zu kapieren, was du meinst. Aber wenn es einmal da ist, gelenkt durch den Text oder auch einen Bildtitel, dann ist es da und ist auch nicht mehr zu übersehen.
    Die Pesron am Rande, der Zuschauer, der doch auf deinen Bildern eine große Rolle spielt. Du nennst ihn, den am Rand der Gruppe, der einen Plan hat, der stiller ist. Und nicht den Außenseiter, der immer gern dabei wäre, es aber nicht schafft und irgendwie doch frustriert oder enttäuscht ist und vielleicht auch bewusst ausgeschlossen wird.
    Das finde ich interessant, du meinst nämlich den, der die Gruppe für sich eigentlich nicht braucht. Oder, um sich klar anders zu definieren. Seinen eigenen Weg zu gehen.
    Da denke ich noch ein wenig drüber nach. Danke für die spannende Idee.
    Bild #03 (not the inner circle) gefällt mir am besten, das könnte ein Filmplakat sein.
    Liebe Grüße, Andrea

    June 7, 2017 at 9:21

    • wow. GENAU SO meinte ich das! Toll wie du das siehst. Freu mich richtig. Deine Worte beschreiben genau das, was ich sagen wollte. Als ich den Beitrag erstellt habe dachte ich, dass er eigentlich zu überlastet mit Hinweisen ist (der Titel, der Text, das sich optisch wiederholende Element der ‘150m Tafel’ die auf den Schatten deuten soll). Trotzdem war ich mir immer noch nicht sicher, ob der unscheinbare Schatten am Rand denn überhaupt wahrgenommen wird. Das ist ja eigentlich genauso wie die Geschichte dieses jungen Mannes selbst, der seinen Wert erahnt, aber nicht die Natur besitzt ihn leuchtend darzustellen.

      ..und ganz wichtig, DAS hat nichts mit Arroganz zu tun. Er möchte wahrgenommen werden. Hofft das irgendwann ein Mensch kommt, der seinen Wert erkennt und ihn schätzt. So wie wir das alle eigentlich wollen. – Vielleicht möchte er auch gerne zu der Gruppe dazugehören, was in dem Alter ja ganz normal ist. Auch die anderen Jungs stellen ja nichts negatives da (so nett wie die alle gucken). Es geht ja gar nicht um gut und böse. Es geht genau darum wie du es beschreibst. Er ist anders und passt nicht durch die Schablone des Herdentieres. Er ist auch kein Aussenseiter und hat eine Stärke und eine Gabe in sich an SEINE Träume zu glauben. Ich glaube man spürt es, wenn man solche Menschen trifft. Für mich ging da immer schon eine Faszination von aus… …wenn man sie erstmal wahrgenommen hat.

      Die Idee mit dem Filmplakat gefällt mir. Danke für deinen schönen Kommentar.

      Liebe Grüße, Markus

      June 7, 2017 at 11:50

      • Ich finde, man liest hier schön den Romantiker aus dir heraus 😉
        Woher willst du das alles wissen? Der Typ ist doch einfach so ganz schwer zu durchschauen. Wer weiß, ob er nicht, sobald er sich auf die Maschine setzt, in der Gegengang der totale Alphatyp ist 😀
        Spannend, wie solche Szenerien die Kopfmaschine anwerfen, oder?
        Aber die Geschichte, die du erzählen möchtest, gefällt mir. Sie trifft die leisen Töne, so wie diesen Schatten, der ganz unscheinbar ist. Aber wenn man ihn entdeckt hat, dann ist er einfach da.
        Mach doch nochmal einen Film dazu! Das kannst du doch sicher auch … 😉
        Liebe Grüße aus dem OFF, Andrea

        June 7, 2017 at 20:05

        • Liebstes OFF,

          natürlich ist das der Romantiker in mir der diese Geschichte erzählt… 🙂 …aber den würde es ja nicht geben, wenn wir nicht alle schon diesen Schatten an der Wand gesehen haben, in Menschen die uns was bedeuten und kostbar sind. Bei denen man sich fragt, wie knapp es eigentlich war ihn zu übersehen, weil der Reiz auf das Leuchtende zu starren und von ihm geblendet zu werden doch viel stärker ist. Genau wie es Menschen in unserem Leben gibt, die unseren Schatten entdeckt haben und ihn zu schätzen wissen.

          Nix Gegengang. Unser Meister hier schnappt sich mal schön seine Mary und beide werden zusammen ihr Ding durchziehen… …und den einen oder anderen Horizont überschreiten. Irgendwann sitzen sie dann in ihrem Haus am See, der eine oder andere Moped-Kumpel wird auch da sein… ….und überlegen was man den noch so schönes mit dem Leben anstellen kann. 🙂

          Also Filme machen würde ich sehr gerne! Auch eine große Leidenschaft… …nur im Moment sind mir meine technisch unperfekten, ISO übersteuerten, verwackelten kleine Bildergeschichten sehr ans Herz gewachsen. Da meine Rechtschreibung unter aller Sau ist, ich absolut nicht malen kann, mein musikalisches Talent auf Dylan Niveau dümpelt und eine Modelkarriere seit einer langen Narbe am Unterarm auf Eis liegt, habe ich durch Fotos ein Sprachrohr gefunden.

          Liebe Grüße von der anderen Seite der Linse, Markus

          June 7, 2017 at 20:41

  4. Aus 1 mach 3. Cool das zwischen den Bildern nur wenige Meter liegen Das macht es noch spannender für den aufmerksamen Betrachter. Hast die Stimmung wieder super eingefangen. Schatten und Bewegung sind tolle Bildelemente. #1 und #3 sind meine Fav’s. Die haben noch etwas mehr Stimmung und Suchelemente. Wir schnacken ja später noch ausführlich! Bis dahin. Aller erste Sahne, Markus! Liebe Grüsse. Reinhold

    June 7, 2017 at 11:47

    • Du hast recht, es sind nur wenige Schritte zwischen den Bildern und doch können sie so unterschiedlich sein. Es ist halt sinnvoll seine Blickwinkel mal zu ändern. Genauso wie du es beschrieben hast, wenn du den RS-360°-Inspektionsblick durchführst. Macht man im Leben eigentlich viel zu wenig. – #03 ist mein Favorit, das ich als Einzelbild auch gerne mag.
      Bis später und liebe Grüße, Markus

      June 7, 2017 at 12:09

  5. Moin Markus,
    also auch bei mir wäre der Schatten im 2. Bild irgendwie untergegangen. Das liegt nicht an der Serie, sondern an meinem stümperhaften Blick. Allerdingss ist die Gang wirklich knuffig, das lenkt dann halt ab. Eigentlich ist “the innerhalb circle” auch ein tolles Streetfoto, auch wenn jetzt einer das posieren bemängelt. Ich finde, in diesem Genre darf das auch vorkommen.
    Was deine Geschichte hier besonders ausmacht, ist die Haltung des Unsichtbaren Herrn, der den Schatten zeichnet. Würde er neben dem Roller stehen, käme evtl. eine ganz andere Geschichte bei rum. So, bei der Haltung der Arme denkt man eher an die graue Eminenz im Hintergrund. Die Geschichte könnte melancholischer erzählt werden, wenn er mit hängenden Armen neben seinem Gefährt stehen würde. Aber beide Versionen hätten echt was. Das nur so zu meinen Spinnereien zu dieser Serie. 😉
    LG kiki

    June 7, 2017 at 12:17

    • Moin kiki,
      also ich denke, dass du einen sehr guten Blick hast. Er ist wirklich schwer zu erkennen, wenn man die anderen Bilder nicht kennt. Das auf den ersten Blick unscheinbare liegt ja auch in der Natur der Sache. Er fällt wirklich mehr durch seine Körperhaltung auf. Da liegt schon ein gewisses Selbstbewusstsein drin und strahlt auch eine Stärke aus. Wenn er wirklich mit hängenden Armen neben der Maschine stehen würde, ist es echt eine ganz andere Geschichte. Das sähe dann mehr nach Mitläufer aus, der nicht mitspielen darf.
      Das die netten Moped-Jungs da schön posieren finde ich für ein Street Bild gar nicht schlimm. Die Natürlichkeit ist für mich immer noch gegeben, weil es ja eine natürliche Interaktion mit mir ist und ich sie nicht so hingestellt habe. Ich denke das Street zum einen was haben kann, bei dem man unsichtbar ist und nicht ins Geschehen eingreift, zum anderen steckt in einer Interaktion ja auch was persönliches und individuelles. Man reagiert ja auf jeden Menschen anders.
      LG, Markus

      June 7, 2017 at 15:13

  6. Gefällt mir gut, Markus. Bilder, Text und die Lyrics ergeben eine starke Mischung!
    LG, Conny

    June 8, 2017 at 12:01

    • Echt schön, dass es dir gefällt. Zu der Geschichte viel mir sofort Thunder Road ein, weil es hier wirklich gut passt.
      LG, Markus

      June 8, 2017 at 12:43

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