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POINT BLANK: 42 THINGS I FOUND AT THE BEACH

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48 responses

  1. What a fantastic idea and how wonderfully executed! You are super talented indeed, Markus!

    August 8, 2017 at 7:36

    • I was surprised what a strange beauty was behind all this things, although the fact where I found all this waste was not fun at all. Thank you for your fine words, Angela. Much appreciate.

      August 8, 2017 at 10:05

  2. Coole, simple Idee! Ich frage mich allerdings, an welchem Strand du da warst und wie lange du gesucht hast😂… einiges davon, klar, habe ich auch schon so gefunden, aber manches…?? Die Präsentation der Fotos gefällt mir auch sehr gut!

    August 8, 2017 at 7:50

    • Das war ein ganz normaler Strand in Vietnam. Klar die Touristenstrände werden schön sauber gehalten. Leider hatte ich 80% der Bilder binnen 20 min. im Kasten… …deshalb eigentlich auch die Idee dazu, weil ich dachte, dass es ja nicht sein kann, dass man eine Serie so schnell fertig bekommst. Fasziniert war ich jedoch von der merkwürdigen Schönheit und Arrangements , die diese Dinge darstellen. Bei manchen Bildern denke ich mir echt, wie lange es wohl gedauert hätte, hätte man bewusst den Gegenstand genommen und ihn in Szene setzen müssen. …irgendwie schön, dieser Müll. 😉
      Dank dir, Heidi.

      August 8, 2017 at 10:16

      • Ja, ausnahmsweise mal schön, dieser Müll;-)!

        August 8, 2017 at 14:56

        • …Müll mit Ambitionen!!! 🙂 ..fotogen… …Germany’s next Top-Müll… ….uupps, da habe ich jetzt was gesagt. Ich wette, die machen da jetzt auch ne Show draus! 😀 ..pimp your Mülleimer. 😀

          August 8, 2017 at 16:42

  3. Ich unterschreibe das, was Nahaufnahme geschrieben hat, zu 100% 😉 ich frag mich auch wo man bitte solche Gegenstände am Strand findet ;-)) Die Idee dahinter ist einfach aber unglaublich clever und kreativ!! Und auch die Präsentation ist voll und ganz gelungen (der Titel übrigens auch)… Schon krass was Menschen so liegen lassen… Eigentlich total schade, aber so konnten immerhin diese Fotos entstehen 😉 Für mich fetzt der Beitrag, trotz allem!!!

    August 8, 2017 at 8:01

    • Das sah eigentlich an den meisten Nicht-Touristen-Stränden in Vietnam so aus. Trotzdem haben mich die Dinge und die Arrangements fasziniert. Stell dir mal vor, dir drück jemand die ganzen Sachen in die Hand, damit du sie porträtierst. Da hätte ich erstmal dran zu knabbern gehabt… …und dieses Zeug liegt einfach da. Ich würde sagen, dass 80% der Bilder innerhalb von 20min entstanden sind. Lagen einfach da rum und räkelten sich in der Sonne. Ich glaube auch, hätte ich diese Fotos nicht innerhalb der ersten Tage der Reise gemacht…. …ich hätte sie später gar nicht mehr gesehen. Muss aber jetzt auch mal dazu sagen, dass es eigentlich nicht dem Vietnam-Bild entspricht, dass ich sonst noch so wahrgenommen habe. Es ist einfach nur eine herausgerissene Momentaufnahme, die, aus der Distanz betrachtet, auf mich jetzt auch merkwürdig und abstrus wirkt.

      August 8, 2017 at 10:26

      • Ja, das ist ja immer das Problem, man urteilt schnell anhand von ein paar Einflüssen die man bekommt… In dem Fall Müll… Was aber eigentlich (wie Du ja schreibst) gar nichts mit dem Land ansich zu tun hat. Umso wichtiger, dass man sich da selbst einfach nochmal hinterfragt… Das ist Dir mit dem Beitrag und der Antwort gelungen… Das ehrt Dich!

        August 8, 2017 at 21:20

  4. Love this! Very cool concept and nicely done 🙂

    August 8, 2017 at 8:08

  5. Ich erinnere mich an eine Ausstellung, in der Plastiken gezeigt wurden, die ausschließlich aus Dingen am Strand modelliert waren. Das fand ich damals ebenso faszinierend, wie jetzt deine Fotos.
    Lg,
    Werner

    August 8, 2017 at 8:42

    • Ich finde einzeln betrachtet haben diese Dinge eine wunderbare Ästhetik. Wirken fast wie arrangiert, trotzdem sie einfach nur Teil eines ganz normal zugefüllten Strandes waren.
      Auf der anderen Seite trifft Strandgut auch eine romantische Seite in mir, da ja zu jedem Ding auch eine Geschichte gehört. Kann mir daher sehr gut vorstellen, dass eine Ausstellung da sehr viele Reize trifft, da mit den Plastiken ja noch mal ganz neue Geschichten erzählt werden.
      Danke, Werner.
      LG, Markus

      August 8, 2017 at 9:59

  6. Sehr coole Idee und exzellent umgesetzt!

    August 8, 2017 at 8:49

  7. Ohh, I love those kind of compilation posts (I did one too on my first blog, under the title “What the sea brings home to play with”). Yours look a bit scary.

    August 8, 2017 at 13:01

  8. coole serie! ab an die wand, inne ausstellung, ins museum!

    August 8, 2017 at 13:02

    • …. 😀 😀 😀 machich!!!

      S T R A N D A U G E

      “42 Dinge die ich am Strand gefunden habe”

      …kommt dann als Korrespondenz neben deine… 😀 😉

      August 8, 2017 at 13:20

      • Oh ja!!! 🙂
        n bisschen musste aber noch warten.
        Stadtauge irrt die nächsten 5 Wochen noch etwas strandfern durch die Stadt…
        aber dann aber dann…
        3,5 wochen sardinien…
        mal schauen welche sarden sardellen sardinen mir da vors strandauge laufen…. 🙂

        August 8, 2017 at 13:26

        • na denne… …viel Spaß. Toole Insel!!! Genieße es mit den… …ich glaube es heißt Sardos. 😀

          August 8, 2017 at 16:44

  9. Ha, wie cool ist das denn!! 😉 Ich habe auch schonmal so Dinge gesammelt, also fotogarfisch, die am Strand im Sand herum lagen. Aber irgendwie ist mir die Idee nicht gekommen, die alle zusammen in eine Show zu packen!! Yipp. Sehr gut. Gefällt mir. Und meine Variationen waren nicht ganz so ungewöhnlich wie deine. Krass. Zugegeben, am gruseligsten ist ja Bild #01 mit der Spritze!!! bah …
    Sehr schön Street- bzw. BeachPhotography 😉 Die Gleichmäßigkeit durch den Sand und die ähnlche Belichtung und Färbung macht das Ganze zu einer großartigen Serie!!
    Tolle Idee, Belichtung der Realität. Daumen hoch!
    Gruß, Andrea

    August 8, 2017 at 23:46

    • 😀 😀 ..yo, Beachfotografie… …die Spate fuer das Sommerloch. 😀 Also die ganzen Dinge waren so abstrus, dass man einfach draufhalten musste… …eigenlich doch total suesser Muell, gell… …wenn man von der Ratte und der Spritze mal absieht… ..aber irgendwie haben sie doch einzeln betrachtet echt was interessantes.
      Danke schoen und liebe Gruesse, Markus

      August 15, 2017 at 12:39

  10. Nil

    😀 Mehr braucht es nicht zu sein… 😀
    ‘The beauty of decay’ – oder, ist es ‘decadence’ ?

    August 9, 2017 at 14:54

    • ..auf jeden Fall ist es alles sehr, sehr bunt… …falls man geneigt ist dem Muell was Positives abzugewinnen. 🙂

      August 15, 2017 at 12:29

      • Nil

        😀 😀 😀

        August 15, 2017 at 12:54

  11. Ein bisschen Full-Moon Party, ein Picknick am Strand, ein Familienausflug, “traditionelle” Müllentsorgung, ein klein wenig Romantik und der ganz normale Lauf der Natur in einer Serie. Großartig wie du dies in so kleinen Details festgehalten hast.
    Kleine Geschichten aus dem Leben für die es keine große Einleitung braucht. Einfach nur schauen und erzählen lassen. Das Bild als Sprache!
    LG kiki

    August 13, 2017 at 11:14

    • 🙂 …also irgendwie hatte ich auch mal kurz im Hinterkopf daraus einen echten Protestbeitrag zu machen… …Widerstand, Bewusstsein, Randale… …aber irgendwie waren diese ganzen Bilder alle so abstrus, dass ich mich echt nur kopfschuettelnd gewundert habe, was da so alles rumliegt.
      LG, Markus

      August 15, 2017 at 12:28

  12. also die spritze ist echt gruselig. aber die art der inszenierung absolut toll. eine sehr coole idee! wie lange hast du denn dafür gesammelt?

    August 24, 2017 at 8:46

    • also bei der Spritze hat es mich dann auch gegruselt. Trotzdem haben die anderen Dinge am Strand eine gewisse Schönheit und inszenieren sich irgendwie selbst.
      Leider ging das an dem Strand sehr schnell die Motive zu finden. An zwei Tagen jeweils 500m Strand runtergelatscht und fertig… ..ein paar habe ich dann noch an einem anderen Strand gefunden.

      August 24, 2017 at 9:23

      • oh das ist eigentlich traurig. überhaupt ist es für mich schwer zu ertragen, die verschmutzung der meere so zu sehen 😦

        August 24, 2017 at 9:24

        • die Bilder sind aus Vietnam… …klar, es gab auch viele saubere Strände.. …aber das Bewusstsein nicht alles zuzumüllen, war an dem Strand nicht sehr ausgeprägt… …aber es ist ja auch immer genau das, was wir Europäer als erstes sehen.. ..Müll.. …man sollte da nur nicht scheinheilig werden, und das passiert schnell (ich meine nicht dich), denn wenn sich jeder mal seine persönliche CO2 Bilanz anschaut, sieht man dass es auch viele versteckte Umweltsünden gibt. – Aber ich denke schon, dass das Bewusstsein größer wird Dinge zu erkennen… …nur leider viel zu langsam.

          August 24, 2017 at 9:39

        • da hast du absolut recht. und ich denke auch immer mal wieder über meinen fußabdruck nach und schäme mich. heuer bin ich dafür zB nicht geflogen, einfach weil ich denke, dass man sich durchaus bewusst machen sollte, dass es nicht immer in die ferne gehen muss, um das leben zu genießen. dafür war ich in kroatien schnorcheln und es hat mir das herz zusammengeschnürt, was ich da für zeug am meeresgrund gesehen habe. es hat für mich auch mehr bewusstsein geschaffen, über diese ganze plastikthematik nachzudenken und mehr darauf zu achten. es ist ein minimaler, winziger beitrag, aber jeder kann nur für sich versuchen, soviel verantwortung wie möglich für seine existenz zu tragen.

          August 24, 2017 at 9:53

        • Es gibt Menschen die gerne in s/w denken und meinen, dass es ja eh nichts bringt überhaupt was zu tun, da der Einzelbeitrag zu gering ist im Vergleich zur gesamten Gesellschaft oder zur Industrie. Ich finde es aber wichtig zumindest erstmal überhaupt erste Schritte zu tun, um sein eigenes Bewusstsein zu bilden… …um dann die eigenen Schritte immer radikaler werden zu lassen, ohne sich dran zu orientieren, ob jemand viel weniger tut… ….aber das ist echt ein laaaaanges Thema, leider

          August 25, 2017 at 9:38

        • ja, das ist es. und diese denkweise kann ich irgendwo auch verstehen, weil mich das manchmal auch überkommt. weil es aus einer hilflosigkeit kommt und einer art verzweiflung, weil man das gefühl hat, solange die industrie nicht willens ist, ihren beitrag zu leisten, was soll dann mein miniaufwand bringen. aber mehr können wir halt im ersten schritt letztlich nicht tun.

          August 25, 2017 at 9:49

        • doch kumuliert auf alle wäre es ein gutes Ergebnis… …doch leider auch nur Schall und Rauch, wenn man es nicht umsetzt.

          August 26, 2017 at 13:42

        • ja, das ist leider wahr :/

          August 28, 2017 at 8:23

  13. Pingback: Go East 2017: Kroatien Unterwasser & [Wort] nachhaltig – episoden.film

  14. Faszinierend und leider auch sehr traurig 😦
    Mir gefällt vor allem die einheitliche Darstellung deiner Bilder – auch wenn der Ort an dem du alles gefunden hast eigentlich der falsche dafür ist.

    Nur bei der Chili habe ich ein wenig kichern müssen 🙂

    Ansonsten kann man nur hoffen, dass der Mensch bald aufwacht und sich das Umdenken, dass ja teilweise schon statt findet, in immer mehr Köpfen einstellt.

    September 7, 2017 at 9:04

    • traurig vor allem, weil das so schnell ging bis die Bilder im Kasten waren. 👎

      …aber die Chili 🌶 hat echt Style! Die rockt echt irgendwie.

      Ich denke schon, dass da schon einiges an Bewusstsein entstanden ist… …müsste halt nur schneller gehen.

      September 7, 2017 at 11:19

  15. Oh my.. Now I wonder what you didn’t find.. 🙂

    September 16, 2017 at 4:21

    • ..if that beach would turn into a shop, you could easily call it a ‘good sorted shop’ 😉

      September 16, 2017 at 13:41

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