…come closer

POINT BLANK: MOSCOW METRO

…people at the Moscow Metro with my eyes….

 

If you wanna see the view how the Moscow Metro looks like with Andreas/JETAMELE eyes, please click here..

 

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34 responses

  1. That red star shines brightly. 🙂 Great collection.

    November 14, 2017 at 10:05

    • …that was such a nice trip under the stars 😊👍🏼
      Thank you, Manja

      November 14, 2017 at 10:17

  2. und einmal mehr finde ich es total spannend, für welch unterschiedliche perspektiven ihr euch entschieden habt. die moskauer metro will ich auch einmal in natura sehen, ich hab schon so viel davon gehört.

    November 14, 2017 at 11:17

    • hatten uns themenmaessig gar nicht abgesprochen. War auch sehr gespannt was bei Andrea rauskommt… …natuerlich gibt es auch Schnittmengen, aber irgendwie erzaehlen wir dann doch ganz unterschiedliche Geschichten. Was ich spannend finde ist, dass die ja zur gleichen Zeit am gleichen Ort geschieht. Haetten wir an unterschiedlichen Tagen fotografiert, haette es ja auch sein koennen, dass es dann bei Andrea z.B. heiss und voll und bei mir kalt und leer in der Metro war… ..dann waere sicher was anderes bei uns rausgekommen. Schoent halt, dass man auch bei gleichen Einflussgroessen (obwohl, es gibt ja nicht nur aeussere sondern auch innere) Dinge anderes wahr nimmt.

      Du, ich wundere mich nur gerade, das meine Antwort vom Dienstag auf deinen Kommentar hier nicht steht… ..ist wohl nicht durchgekommen. Kein Problem. schreine ich gerne noch mal. 🙂

      November 16, 2017 at 16:55

      • das ist ja seltsam. aber schön, dass sie jetzt da ist 🙂
        ja, grade das finde ich enorm spannend, deswegen mag ich es eigentlich unheimlich gern, mit anderen fotografen unterwegs zu sein, weil das einfach auch die subjektivität der fotografie und immer ein stück von einem selbst offenbart.

        November 17, 2017 at 8:45

        • Ich finde es schoen, dass du die Subjektivitaet erwaehnst. Ich denke schon, dass die Gesellschaft nach Opjektivitaet strebt, was ja auch sehr gut ist… …schoen ist hingegen aber auch, dass man sich ein wenig Subjektivitaet bewahrt, weil es uns ausmacht und auch die Auseinandersetzung miteinander foerdert.

          Stell dir nur mal eine vollkommen objektive Welt vor… ….da waeren dann ja alle Menschen Anhaenger des VfL Bochum, jeder wuerde nur auf Paleica.com liken und nur noch gute Tapas essen… 😀 😀 😉

          November 17, 2017 at 11:58

        • ach weißt du, subjektivität und objektivität sind ja zwei konzepte, über die man sich vermutlich ein leben lang unterhalten könnte. die menschen streben nach objektivität, aber kann es objektivität überhaupt geben? ich habe schon einiges an zeit aufgewendet, in den verschiedensten uni-kursen, und dieses thema immer wieder beleuchtet. die natur ist objektiv, aber sobald der mensch ins spiel kommt und sie nur wahrnimmt, geschweige denn diese wahrnehmung weiter kommuniziert, wird alles remedialisiert und kann damit wohl gar nicht mehr zu 100% objektiv sein. das ist das gefährliche an den dingen, die vermeintlich objektiv daherkommen.

          subjektivität dort, wo sie sich nicht als objektivität zu verkleiden sucht, ist eine ganz wunderbare sache!

          November 17, 2017 at 12:04

        • Ich glaube, dass Objektivitaet immer nur als Vielfalt verschiedner Aspekte gelten kann, die stets ein sehr unscharfes Konstrukt sein kann, dem man sich naehert, um dann doch alles offen zu lassen. Z.B. das Riesenrad im Prater. Fuer den einen ein Symbol der Romantik, fuer den andren ein Wunderwerk der damaligen Technik und fuer jemand ganz andren einfach nur eine beschissene Erinnerung, weil die Liebste einen zwei Wochen nach der Gondelfahrt verlassen hat. – WOHER SOLL ICH DAS DEN BITTESCHOEN WISSEN, DAS IHM DIE LIEBSTE WEGGERANNT IST? Kann ich ja gar nicht. Ich kann aber in meine Betrachtungen einbeziehen, dass es in unterschiedlich grosser Gewichtung auch unterschiedliche Wertungen zu dem Objekt gibt. Es ist also ein ganz guter Anfang erstmal unterschiedliche Subjektivitaeten zu akzeptieren und sie in die eigene Wertung einzubeziehen.

          November 17, 2017 at 12:44

        • schön gesagt 🙂

          November 17, 2017 at 13:52

  3. une vraie oeuvre d’art !!

    November 14, 2017 at 11:26

  4. Powerful and very personal shots, I like them all!

    November 14, 2017 at 14:24

    • thank you for this nice comment, Eleazar. Much appreciate that you see it that way.

      November 16, 2017 at 16:36

  5. Mega gut! So viel Bewegung, so viel Leben! Hammer was da drin steckt!!! Ich bin mal wieder voll begeistert… Andreas Beitrag ist auch klasse! ich finde es immer wieder faszinierend was bei solchen Treffen rauskommt. Und wie unterschiedlich eure Herangehensweise war… ich hab drüben schon geschrieben, da wär ich sehr gern dabei gewesen! Tiptop, ich kann mal wieder nichts kritisieren (außer das ich nicht dabei war)!! Gerne mehr von Euch, gerne mehr von Russland… Ach was solls, fotografier einfach fleißig weiter!!!

    November 14, 2017 at 16:58

    • ich finde das echt interessant, wie unterschiedlich wir Details, Menschen oder Szenen sehen. Natuerlich gibt es auch viele Gemeinsamkeiten und ich meine auch gar nicht die Technik. Irgendwie erzaehlen wir unterschiedliche Geschichten mit jedem Bild… …und das finde ich sehr reizvoll und erzaehlt auch viel von uns.

      November 15, 2017 at 11:25

      • Und genau darin liegt der Suchtfaktor… Ich liebe das!! Und die Menschen denen das ähnlich ergeht… So spannend!!

        November 16, 2017 at 16:21

        • …es gibt vielleicht auch Menschen, bei denen das Schoene am gemeinsamen fotografieren, das gemeinsamme entdecken eines Ortes ist. Mag ich ja auch sehr… …doch, wie auch schon bei letzten Mal, waren Andrea und ich vorher schon gespannt, was der andere denn wohl so sieht. Das ist glaube ich auch eine Faszination, die du sehr magst…. ….in den Bildern zu lesen… …wunderbare Sache!!!!! ..ohne, dass ich behaupten will, dass es mir gelingt. 😀 🙂

          November 16, 2017 at 17:36

  6. wow tolle Geschichte und für mich der Favorit Bild Nr. 1

    November 14, 2017 at 17:35

    • das hat echt richtig Spass gemacht gemeinsam durch die Stationen zu wandeln und unsere Eindruecke festzuhalten. – Dank dir!!!

      November 15, 2017 at 11:08

      • danke euch für die Fotos !!

        November 15, 2017 at 11:17

        • danke fuer den schoenen Austausch… …schoen, dass sie dir gefallen

          November 15, 2017 at 16:03

  7. Nil

    So ganz anders und doch beide ebenso fesselnd… 🙂

    November 14, 2017 at 18:20

    • …haben beide auch keine Thema abgesprochen und einfach mal das festgehalten, was wir so sehen. Finde ich aber auch spannend jetzt zu sehen, was uns so ins Auge fiel. – Vielen Dank, Nil!

      November 15, 2017 at 11:06

  8. Pingback: Metro Move I – jetamele

  9. ag

    Accustomed as I am to New York City’s subway, I’m jealous 🙂

    November 15, 2017 at 4:42

    • 😀 😀 😀 ..I”ll let that the moscow subway users know, maybe they will enjoy the beauty of their metro a bit more… ..like I do.
      btw, I would love to see the NYC subway one day… …hey, grass is always greener on the other side 😀 😉

      November 15, 2017 at 10:47

  10. Stunning photos, Markus! I enjoyed seeing the Moscow metro through your eyes:-))

    November 15, 2017 at 20:14

    • thank you so much, Elisabeth… …very much appreciate for enjoying to seen it with my eyes! 🙂 🙂 …Pushkinskaja… …Majakovskaja… …sounds like a melody in your ears… 🙂 🙂 ….what about to see it with your eyes? 🙂

      November 16, 2017 at 15:59

      • Yes, I hope to see them all some time soon! 😊😊😊

        November 16, 2017 at 19:43

        • I hope so too! ..hopefully some time soon. 🙂 🙂 🙂

          November 17, 2017 at 12:47

  11. Man wird förmlich reingezogen in die Fotos… toll gemacht! Stelle mir das auch nciht ganz so einfach vor: Lichtverhältnisse plus Bewegung… Alle Achtung! Und die Idee, die “gleiche” Szenerie aus eurer beider Augen zu zeigen finde ich eh super! So was sollte man sich viel öfter anschauen!

    November 17, 2017 at 9:58

    • ..das klingt sehr gut mit dem ‘reingezogen’ und freut mich natuerlich sehr.
      Das Licht ansich waere ja okay gewesen, nur, wie du auch sagst, kommen die Bewegungen ja noch dazu… …verweilende Menschen, relativ schnelle Menschen (die haben da echt ein viel schnelleres Tempo drauf als bei uns) und einfahrende Zuege.
      Ich mag die Idee mit der gleichen Szenerie auch sehr, weil sie doch sehr viel ueber den Fotografen verraet WAS und WIE er Dinge sieht. Das mit dem WIE haben wir beide letztes Jahr schon mal in Moskau durchgezogen. Da haben wir uns gezielt Objekte ausgesucht (die Kirche dort, das Haus da, der Blick von einer Bruecke..). Echt spannende Ergebnisse. Diesmal fand ich es schoen, da wir eigentlich gar nicht genau wussten, WAS wir den so fotografieren, obwohl wir eingentlich die ganze Zeit zusammen waren. Man konnte natuerlich sehen in welche Richtung der andere gerate fokussiert… …doch was er dort sah, war echt eine Uebrraschung, bis wir die Bilder des jeweils anderen zum ersten mal sahen.

      November 17, 2017 at 12:25

      • Ja, das klingt wirklich spannend… auch und gerade wie du sagst, wenn man sieht, wohin der andere sein Objektiv richtet und man eigentlich sieht, was er sieht… wenn man dann aber das Ergebnis sieht, wird einem klar, dass man doch was anderes gesehen hat… suuuuuuperinteressant und eigentlich immer wert, sich mit mehreren kurzzuschließen und loszuziehen!!!

        November 17, 2017 at 17:14

        • ….na ich finde…. …dann sollten wir das einfach mal tun! 🙂 🙂 🙂 Finde ich eine spannende Sache!

          November 17, 2017 at 23:14

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