…come closer

POINT BLANK: JERUSALEM / CHRISTIAN QUARTER

Via Dolorosa or the Stations of the Cross.

It’s the route that many Christians believe was taken by the condemned Jesus as he carried his cross to Calvary. Plaques mark each of the nine ‘stations’ ; the final five stations are inside the…

Church of the Holy Sepulchre

Four magnificent arches, their lintels richly decorated with Crusader crosses, herald the entrance to one of Christianity’s most sacred sites. The church is believed by many Christians to be built over the biblical Calvary, or Golgotha, where Jesus was nailed to the cross, died and rose from the dead. For the past 16 centuries pilgrims have travelled far to worship here.

(source: lonelyplanet)

20 responses

  1. I love the contrast between light and shadow in these photos, Markus. A beautiful set!

    April 3, 2018 at 9:29

    • I indeed perceived that place with its narrow streets as extremely bright and shady at the same time. A really intense place. Thank you, Elisabeth!

      April 3, 2018 at 14:21

  2. So gut wie Du auch hier wieder mit Licht, Formen und Menschen spielst. Gibt es eigentlich ein MOtiv mit dem Du nicht umgehen kannst??? 😉 Erinnert irgendwie an ganz viele Szenen aus unterschiedlichen Stimmungen, einmal das beinahe mittelalterliche, dann die Lichtstimmung auf Bild 1 (mein Favorit übrigens), dann die Formen auf Bild 8 und 9!! Und Du sagst zu mir was von Bierdeckel-Fotografie, DU hast das aber auch echt verdammt gut drauf!! Mal wieder stimmungsvoll und nah am Geschehen! Top!! Da würden sich einige Bilder auch in Magazinen richtig gut machen!!

    April 3, 2018 at 13:13

    • 🙂 🙂 …ich muss schon sagen, dass die Altstadt von Jerusalem schon extrem intensive Motive und Stimmungen hergibt… …und solo klein ist die auch nicht… …also nix Bierdeckel 😀 😀 😉
      Ich habe dort echt den Eindruck gehabt, dass Dinge und Orte auch intensiver auf einen wirken. So viel Geschichte und so geballt, wow. War vor 20 Nahen schonmal in der Grabeskirche. Ich bin gläubig (aber nicht fromm, wie du schon bemerkt haben solltest 🙂 ) und da wirkt so ein Ort schon echt enorm. Selbst wenn man nicht gläubig ist, kann ich mir gut vorstellen, dass man da nicht einfach ungerührt durchlatscht. Dafür ist der Ort einfach zu intensiv.
      Danke für deinen lieben Kommentar. 🙂

      April 3, 2018 at 14:16

      • Intensiv ist glaube ich das richtige Wort!! Und das spürt man auf jedem Bild! Aber nach ein paar Einblicken in Deine Fotobücher ist das einfach immer so und Deine absolute Stärke! Das passt schon alles so, trotz XXL Bierdeckel!! 😉

        April 3, 2018 at 22:55

        • Danke für diesen tollen Lob. ..ein sehr schönes Gefühl einer der es echt raushat, Bilder die man gemacht hat als intensiv zu empfinden.. 🙂
          ..wir können den Bierdeckel im übrigen auch wieder mal mit Strichen füllen! 😀

          April 4, 2018 at 8:51

        • #ehrewemehregebührt und #remmidemmi 😬

          April 4, 2018 at 15:13

        • ….genau… Krawall und Remmidemmi 🤘😎🤙
          😁🤜🤛

          April 4, 2018 at 17:50

  3. Fabelhafte Zusammenstellung von Bildern der Via Dolorosa, Markus!

    April 3, 2018 at 17:42

  4. ist ja im allgemeinen nicht so mein thema, aber die bilder haben ein sehr spirituelles setting, das man von außen auch spüren kann. sie sind auch interessanterweise irgendwie etwas herausgelöst aus ihrem zeitlichen kontext.

    April 4, 2018 at 8:13

    • ….du, das merke ich jetzt erst… …da sind wirklich kaum Dinge, die auf die Gegenwart schliessen lassen… …Reklameschilder, Uhren, Fahrzeuge (okay, so ein Vehikel wird auch in der Gegenwart seltenst in einer Kirche geparkt)… …eigentlich eine dankbare Kulisse für Historienfilme…

      April 4, 2018 at 8:56

  5. Dem Lob der anderen schließe ich mich gern an und muss mich wiederholen. Deine Foto-Sets sind große klasse und so unterschiedlich wie abwechslungsreich und inspirierend. Ich kann mir auch solche Bilder in einem Magazin gut vorstellen, fernab vom Massenstrom. Du vereinst famos verschiedene Stile in den Bildern und man guckt sie sich gern mehrfach an und lässt sie nachwirken.
    Hab’ ein schönes wie sonniges Wochenende,
    Stefan

    April 6, 2018 at 17:45

    • Vielen lieben Dank. Das mit den Magazinen finde ich ja wirklich motivierend. Wirklich großartig das zu hören, weil das ja irgendwie auch bedeutet, dass du meinst, man kann die Bilder auch anderen zumuten. 😊😁 Das wäre natürlich traumhaft mal was zu veröffentlichen.
      Hab eine kreative und sonnige Woche. 👍🏼
      Liebe Grüße in den Norden.
      Markus

      April 9, 2018 at 9:51

  6. Großartige Fotos wie immer!
    Vor allem die letzten Beiden, von unten hoch auf die Kirchenkuppel fotografiert, finde ich besonders schön. Von der Dunkelheit zum Licht quasi.

    Liebe Grüße!

    April 8, 2018 at 9:08

    • Ich glaube das mit ‘von der Dunkelheit zum Licht’ passt irgendwie sehr gut. Vielen lieben Dank.
      Liebe Grüße, Markus

      April 9, 2018 at 9:54

  7. Moin Markus,
    sehr interessante Location und auch ohne Konfirmandenunterricht äußerst bekannt 😉
    Die Geschichte ist in Jerusalem wohl sehr gegenwärtig, das hast du wieder cool eingefangen. Einerseits ein altes, hoch spirituelles Thema, aber durch deine unnachahmliche Art sehr schön der Gegenwart abgebildet. Vieles an der Kirche wirkt oft distanziert und erhaben, hier bekommt man einen guten Einblick, wie sich das so auf Alltagsebene darstellt. Gerade die Bilder von den Pilgern sind da sehr erfrischend.
    Die Bewegungsunschärfe in 06 ist mein Favorit. Mittendrin mal wieder 😉 der Markus.
    Hat die Leute der Fotoapparat nicht gestört?

    LG kiki

    April 20, 2018 at 8:31

    • Die Altstadt war wegen der Reisewarnungen fast komplett leer. Eigentlich waren nur an den wichtigsten Orten Pilger. Ich finde es sehr schön, dass du den Bezug zwischen früher und heute erwähnst. Alte Orte, neuzeitlich Menschen und trotzdem bleiben die Traditionen und Rituale. Wirklich bemerkenswert. Interessant war auch zu erfahren, dass sich diese Kirche sechs verschiedene christliche Religionsgemeinschaften teilen. Jeder hat einen Teil der Kirche zugesprochen bekommen. Damit sie sich nicht streiten wer den die Kirche morgens und abends auf- und abschließen darf, wurde die Aufgabe seit vielen, vielen Generationen einer muslimischen Familie angedacht, die das nun erledigt.
      Vielen lieben Dank liebe kiki. Schön auch, dass du es als erfrischend empfindest.
      LG, Markus

      April 20, 2018 at 15:11

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