…come closer

POINT BLANK: FLOATING VILLAGE II

If you want to reach these floating villages, you just have to follow the Tonle Sap River from Phnom Penh upstream… .. no .. ..downstream … ..okay it really depends on dry and rainy season …

A special feature of the Tonle Sap River is that it changes its direction of flow during the rainy season.

Not only on the Tonle Sap Lake, but also on its tributaries you will find the floating villages.

During the rainy season, the water level can rise up to 6 meters in these rivers and flooding the large floodplain areas. Many villages on these rivers are then no longer accessible by land. But for that brings the flood nutrient mud on the rice fields and offers many species of fish a breeding ground.

 

Find here the first part of the Floating Village Story

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29 responses

  1. Die Häuser, nein ich nenne sie mal Holzhütten oder Unterkünfte, sind schon völlig krass und für uns Europäer unvorstellbar dort zu wohnen ! Hier wird die Armut groß geschrieben !

    September 11, 2018 at 9:43

    • Ich glaube auch, dass keiner von uns so wohnen könnte. Wenn man vor Ort diesen Ort ‘nur’ betrachtet, kann man schnell von der Armut heruntergerissen werden. Schafft man es aber dort ein wenig einzutauchen, spürt man sofort wieviel Lebendigkeit und Leben in diesen Dörfern liegt. Man bekommt den Alltag und die Arbeit in all seinen Ausprägungen unmittelbar mit. Ich kenne in Deutschland eigentlich wenige Orte wo dem so ist. Vielleicht auf einem Markt. Man sieht vielleicht Menschen auf dem Weg zur Arbeit… …aber was sie so machen und wie sie Leben bekommt man meist nicht mit. Dort ist das Leben irgendwie sehr transparent und man bekommt deshalb eben auch viele Schattenseiten mit… …wie eben auch sehr liebenswerte Dinge.

      September 11, 2018 at 12:30

      • danke für die Informationen und mir viel sofort dein Beitrag ein wo die Kinder mit einer Schlange im Boot ( wenn man das so nennen kann) saßen ! Toller Beitrag mit authentischen Fotos !!!!

        September 11, 2018 at 12:50

        • Das war das Dorf auf dem Tonle Sap See. Diese hier sind auf einem Zufluss zum See gemacht worden.
          Danke dir Manni.

          September 11, 2018 at 13:03

  2. poetic visions!

    September 11, 2018 at 11:22

  3. Never heard of a river changing directions from downstream to upstream. Oh well, there is always a first time. Great photos, my friend!

    September 11, 2018 at 15:11

    • I heard of about that river years ago, but couldn’t really believe, because I couldn’t understand why a river should behave like that. I mean I heard about people who do that once in a while 😈 …but a river? No way!
      But then I learned that it was THAT river… …and I learned why this happens. 😁👍🏼 Thanks, my friend. Wish that you always flow in the right direction and that you will find many nice things on your way 😊

      September 11, 2018 at 19:07

  4. Amazing photos.

    September 11, 2018 at 19:19

  5. ich find’s beeindruckend in eine Lebensweise eintauchen zu können, die schon viele Jahrhunderte existiert und sich ganz dem Rhythmus der Natur unterordnet. Da kann man als verwöhnter Europäer sich mal so seine Gedanken machen. Die Armut prägt natürlich den ersten Eindruck, aber was dahinter steckt ist etwas, was bei uns schon lange verloren gegangen ist. Beindruckende Serie mal wieder, die eher etwas leise “Töne” anschlägt. Aber das kannst du eben auch sehr fein darstellen.
    LG kiki

    September 11, 2018 at 23:35

    • ✌️✌️😁✌️✌️ KIKI IS BACK !!! Hooray for that! 👍🏼👍🏼👍🏼.
      “….und sich ganz dem Rhythmus der Natur unterordnet ” …die Worte fehlten mir. Danke das du mir mit deiner Erfahrung unter die Arme gegriffen hast. Wenn ich dort bin kann ich erst einmal nix ändern. Alles was ich sehe ist so wie ich es sehe. Fertig.

      September 12, 2018 at 0:49

  6. Also inzwischen würde ich Deine Fotos aus tausenden herausfinden, so unverwechselbar sind Dein Stil und Deine Bearbeitung! ich bin mal wieder platt und diesmal auch berührt von der Lage dort. Schon krass zu sehen wie die menschen dort leben. Und trotzdem ist da sicher auch Glück und Zufriedenheit zu spüren. Wer weiß ob sie sich in unserer “Welt” wohl fühlen würden… Und Kiki hat schon recht, die Töne sind hier leiser… hat auch was!! Mal wieder einen Einblick durch Deine Augen in eine andere Welt. ich mag diese Welt!! Weitermachen mein Bester!! Euch ein tolles Wochenende!!!

    September 14, 2018 at 9:24

    • Das ist natürlich super zu hören, dass es da einen Stil gibt, den du wiedererkennst. Das freut mich wirklich sehr. Danke.

      Bei den Bildern lag es nicht in meiner Absicht Armut darzustellen (hat ja auch keiner behauptet), sondern vielmehr das Leben wie ich es dort wahrnehme… …und gerade an solchen Orten empfinde ich extrem viel Leben. Das darzustellen ist mir wichtig. …deshalb finde ich deine These auch super interessant, ob die Menschen dort sich denn auch in unserer Welt wohlfühlen. Ich wage mal zu bezweifeln, dass dem nicht so ist, weil sie DIESES Leben bei uns nicht finden würden. Ist natürlich spannend mal darüber nachzudenken wieviel Wohlstand man aufgeben würde, um mehr zu leben… …oder andersherum, wieviel Leben man aufgeben würde, um mehr Wohlstand zu genießen (um das jetzt mal so simple polarisiert darzustellen). Euch auch ein tolles, lebendiges Wochenende.

      September 15, 2018 at 13:21

      • Eine Serie die eben viel Raum für Eigen-Interpretation offen lässt… Und die auch ein bisschen Zeit braucht um zu wirken. Das macht es besonders und einmalig. Das kannst Du!!

        PS, Glückwunsch zum fetten Kantersieg!!!

        September 17, 2018 at 10:46

        • ich finde es echt schön, dass du dir Zeit nimmst und eine Serie wirken lässt. Das ist ein sehr schönes Kompliment.

          ..ja und das 6:0 lass ich auch noch ein wenig bei mir wirken.. …passiert ja nicht so oft… ..bin immer noch heiser von den ganzen Torjubeln 🙂 🙂 🙂

          September 18, 2018 at 10:54

        • Das glaub ich, solche Momente wollen voll und ganz genossen werden, ich gönn es Dir 💪🏻💪🏻

          September 18, 2018 at 21:22

  7. Ich habe vor langer Zeit mal eine Doku darüber gesehen. Da gab es auch eine Art schwimmender Markt. Sehr interessant. Es war bestimmt sehr aufregend das alles in Echt zu erleben. Wie immer großartige Bilder!

    Liebe Grüße!

    September 19, 2018 at 11:22

    • Bei mir ist es auch schon ewig her, dass ich mal eine Doku darüber gesehen haben. War jedenfalls schwer begeistert… …und als es dann nach Kambodscha ging habe ich diesen Ort tatsächlich auf Google Maps gefunden. Da musste ich natürlich hin…. …und klar, das war schon eine echt spannende Sache. Möchte ich auch gerne nochmal hin.
      Das hier war auf dem Fluß. Auf dem See gab es auch schwimmende Märkte, Schulen, Kirchen… …alles schwamm. 🙂

      Liebe Grüße

      September 19, 2018 at 12:41

      • Finde ich toll, dass du die Reise daraufhin unternommen hast. Ich hoffe, ich bekomme diesen Ort eines Tages auch zu sehen.

        Liebe Grüße!

        September 26, 2018 at 10:47

        • Geht das mal an. Ein wunderschönes Land und so herzliche Menschen. Ich habe auch so viele Familien gesehen die selbst mit Kleinstkinder gereist sind. Es ist wirklich einfach dort zu reisen.

          Liebe Grüße, Markus

          September 26, 2018 at 11:29

  8. Diese Bilder habe ich erstmal eine Woche wirken lassen. Die sind wieder einmal besonders toll. Vielleicht ja auch nur, weil sie so fremd und selten erscheinen, erhöht meine Neugier und erscheint mir darum um so besonderer. Mir gefällt vor allem der Reportage-Stil, der tut es mir immer mehr an, merke ich. Dieses ‘In-die-Situation-Eintauchen’ und dann Stück für Stück einfangen, was das für einen ausmacht, was man als Kern der Situation empfindet. Das ist dir hier sehr gelungen. Ähnlich wie in der letzten Serie, fast noch ein bißchen mehr, weil man noch mehr Szenerien erkennt. Und spannend, die immer wieder aiftauchende Frage nach der Armut und dem Gedanken, wie es den Menschen wohl geht und ob wir nicht uns komisch fühlen müssen in der Betrachtung. Spanennd, was das auslösen kann. Und ich finde, Kiki trifft es gut. Was können WIR eigentlich lernen von solchen Orten und Menschen, was haben WIR eigentlich längst verloren? Die Anpassung an die Natur auf jeden Fall. Neulch in den Berge dachte ich, wie wäre es, für eine Weile dort zu bleiben und zu lernen, wie man sich in der Natur bewegt und sich anpassen muss.
    Na, ein weites Feld.
    Die Bilder sind jedenfalls toll und ich hoffe, du erzählst nochmal irgendwann mehr darüber … 😉
    LG, Andrea

    September 19, 2018 at 21:56

    • Klasse, dass du Bilder wirken lässt. Freut mich echt.
      Manchmal ist es schwierig für mich auf Kommentare über Armut richtig einzugehen. Die Armut ist zwar zweifelsohne vorhanden und sie ist auch ein Teil meiner Empfindung, aber der Kern, die Essenz, das was ich empfinde liegt im Leben der Menschen selber. In dem Moment in dem ich in der Situation bin empfinde ich das ‘ach, sich DIE arm’ gar nicht, weil das Leben und das typisch menschliche in den Bildern die ich vor mir habe überwiegt. DIE sagen ja vielleicht auch ‘hach, schaumal… …die verklärten Träume der Großstadtkinder’.

      Das mit dem Lernen… …dem vielleicht ach gegenseitigen Lernen im Idealfall… …halte ich für einen sehr guten Ansatzt. Wahnsinnig interessant finde ich die Schritte, wie sich der Gedanke im Kopf entwickelt. Schritt 1) ist oft das Erkennen des Andersartigen mit seinen vermeintlich positiven und negativen Ausprägungen… …bevor es dann zur Schritt 2) geht und man das erkennt, was das eigene Leben verloren hatte oder vielleicht auch nie besessen hat. Interessanterweise bleibt man dan oft stehen. Gute und sinnvolle weitere Schritte wären ja zu schauen, was und wie wir es in unser Leben einbauen können. Das jetzt alle plötzlich bis ans Ende der Tage auf eine Alm ziehen halte ich für unwahrscheinlich und auch nicht für jederman geeignet. Trotzdem finde ich deine Idee gut über eine gewisse Zeit Z.B. wiederzuerlernen was Natur eignetlich ist. Mit jedem kleinen Schritt. ..selbst wenn es nur ein Gedanke oder Traum ist. Echt ein Riesenthema… ….würde gerne bei Gelegeheit noch weiter drüber reden. Machen wir auch!! 🙂
      Liebe Grüße, Markus

      September 20, 2018 at 10:20

  9. Ana

    Love the second one!

    September 29, 2018 at 11:09

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